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From: Carola 'Sammy' Kummert Date: Tue Aug 26 13:38:37 2008 Subject: cvs: phpdoc-de /reference/network/functions header.xml setcookie.xml
sammywg Tue Aug 26 19:38:37 2008 UTC
Modified files:
/phpdoc-de/reference/network/functions header.xml setcookie.xml
Log:
sync to en
http://cvs.php.net/viewvc.cgi/phpdoc-de/reference/network/functions/header.xml?r1=1.5&r2=1.6&diff_format=u
Index: phpdoc-de/reference/network/functions/header.xml
diff -u phpdoc-de/reference/network/functions/header.xml:1.5 phpdoc-de/reference/network/functions/header.xml:1.6
--- phpdoc-de/reference/network/functions/header.xml:1.5 Thu Aug 7 07:41:55 2008
+++ phpdoc-de/reference/network/functions/header.xml Tue Aug 26 19:38:37 2008
@@ -1,6 +1,6 @@
-<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
-<!-- $Revision: 1.5 $ -->
-<!-- EN-Revision: 1.7 Maintainer: sammywg Status: ready -->
+<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
+<!-- $Revision: 1.6 $ -->
+<!-- EN-Revision: 1.8 Maintainer: sammywg Status: ready -->
<refentry xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xmlns="http://docbook.org/ns/docbook" xml:id="function.header">
<refnamediv>
<refname>header</refname>
@@ -18,11 +18,11 @@
<para>
<function>header</function> wird zum Senden von
<acronym>HTTP</acronym>-Anfangsinformationen (Headern) im Rohformat
- benutzt. Weitere Informationen über die <acronym>HTTP</acronym> Header
+ benutzt. Weitere Informationen über die <acronym>HTTP</acronym> Header
finden Sie in der <link xlink:href="&url.rfc;2616">HTTP/1.1 Spezifikation</link>.
</para>
<para>
- Beachten Sie, dass Sie die Funktion <function>header</function> aufrufen müssen,
+ Beachten Sie, dass Sie die Funktion <function>header</function> aufrufen müssen,
bevor Sie irgendeine andere Art von Ausgabe (seien es normale HTML-Tags,
Leerzeilen in einer Datei oder von PHP) zum Client schicken. Es handelt sich
hier um einen typischen Fehler, der zum Beispiel auftritt, wenn Sie Code
@@ -57,13 +57,13 @@
Der Header-String.
</para>
<para>
- Es gibt zwei Spezialfälle von Header-Aufrufen. Der erste ist ein
- Header, der mit "<literal>HTTP/</literal>" beginnt (ob Groß- oder
+ Es gibt zwei Spezialfälle von Header-Aufrufen. Der erste ist ein
+ Header, der mit "<literal>HTTP/</literal>" beginnt (ob Groß- oder
Kleinschreibung ist nicht relevant) und zum Herausfinden des zu
sendenden HTTP Statuscodes verwendet wird. Wenn Sie zum Beispiel
Apache konfiguriert haben, um ein PHP Skript zum Bearbeiten von
Anforderungen fehlender Dateien (mittels der
- <literal>ErrorDocument</literal>-Direktive) zu verwenden, möchten
+ <literal>ErrorDocument</literal>-Direktive) zu verwenden, möchten
Sie bestimmt sicherstellen, dass Ihr Skript den passenden Statuscode
generiert.
</para>
@@ -107,8 +107,8 @@
<para>
Der optionale Parameter <parameter>replace</parameter> gibt an, ob der
Header einen vorhergehenden gleichartigen Header ersetzten soll, oder ob
- ein zweiter Header des selben Typs hinzugefügt werden soll. Standardmäßig
- wird ersetzt; wenn Sie als zweites Argument &false; übergeben, können Sie
+ ein zweiter Header des selben Typs hinzugefügt werden soll. Standardmäßig
+ wird ersetzt; wenn Sie als zweites Argument &false; übergeben, können Sie
so mehrere Header desselben Typs erzwingen. Zum Beispiel:
</para>
<para>
@@ -166,13 +166,13 @@
<row>
<entry>4.3.0</entry>
<entry>
- Der Parameter <parameter>http_response_code</parameter> wurde hinzugefügt.
+ Der Parameter <parameter>http_response_code</parameter> wurde hinzugefügt.
</entry>
</row>
<row>
<entry>4.0.4</entry>
<entry>
- Der Parameter <parameter>replace</parameter> wurde hinzugefügt.
+ Der Parameter <parameter>replace</parameter> wurde hinzugefügt.
</entry>
</row>
</tbody>
@@ -188,7 +188,7 @@
<title>Download-Dialog</title>
<para>
Wollen Sie den Benutzer auffordern, die von Ihnen gesendeten Daten
- wie z.B. eine generierte PDF Datei zu speichern, können Sie den
+ wie z.B. eine generierte PDF Datei zu speichern, können Sie den
Header <link xlink:href="&url.rfc;2183">Content-Disposition</link> verwenden,
um einen empfohlenen Dateinamen anzubieten und den Browser zu zwingen,
den Dialog zum Speichern anzuzeigen.
@@ -202,7 +202,7 @@
// Es wird downloaded.pdf benannt
header('Content-Disposition: attachment; filename="downloaded.pdf"');
-// Die originale PDF Datei heißt original.pdf
+// Die originale PDF Datei heißt original.pdf
readfile('original.pdf');
?>
]]>
@@ -215,7 +215,7 @@
<para>
PHP-Skripte erzeugen oft dynamische Inhalte, die weder vom Browser
noch von irgendeinem Proxy zwischen Web-Server und Client-Browser
- gepuffert ("gecached") werden sollen bzw. dürfen. Bei vielen Proxies
+ gepuffert ("gecached") werden sollen bzw. dürfen. Bei vielen Proxies
und Browsern kann das Cachen wie folgt unterbunden werden:
</para>
<programlisting role="php">
@@ -229,17 +229,17 @@
<para>
<note>
<para>
- Es könnte auch sein, dass Ihre Seiten nicht zwischengespeichert werden,
+ Es könnte auch sein, dass Ihre Seiten nicht zwischengespeichert werden,
auch wenn Sie obigen Header nicht ausgeben. Es gibt eine Anzahl Optionen,
- welche die Benutzer in ihren Browser einstellen können, um das
- standardmäßige Caching-Verhalten zu verändern. Durch das Senden obiger
+ welche die Benutzer in ihren Browser einstellen können, um das
+ standardmäßige Caching-Verhalten zu verändern. Durch das Senden obiger
Header sollten Sie jedwede Einstellungen, die die Ausgabe Ihres Skriptes
- zwischenspeichern würden, außer Kraft setzen.
+ zwischenspeichern würden, außer Kraft setzen.
</para>
<para>
- Weiterhin können Sie <function>session_cache_limiter</function> und
+ Weiterhin können Sie <function>session_cache_limiter</function> und
die Konfigurationsoption <literal>session.cache_limiter</literal>
- verwenden, um die korrekten Header bezüglich Caching automatisch
+ verwenden, um die korrekten Header bezüglich Caching automatisch
generieren zu lassen, sollten Sie Sessions benutzen.
</para>
</note>
@@ -252,7 +252,7 @@
&reftitle.notes;
<note>
<para>
- Seit PHP 4 können Sie dieses Problem umgehen, indem Sie Output
+ Seit PHP 4 können Sie dieses Problem umgehen, indem Sie Output
Buffering benutzen, mit dem Overhead, dass alle Ihre Ausgaben an
den Browser gepuffert werden, bis Sie diese senden. Um dies zu tun,
verwenden Sie in Ihrem Skript <function>ob_start</function> und
@@ -266,25 +266,25 @@
Die HTTP-Status-Headerzeile wird immer die erste zum Client gesendete
sein, egal ob der aktuelle <function>header</function>-Aufruf der erste
ist oder nicht. Der Status kann mittels <function>header</function>
- jederzeit mit einer neuen Statuszeile überschrieben werden, sofern die
+ jederzeit mit einer neuen Statuszeile überschrieben werden, sofern die
HTTP-Header noch nicht gesendet wurden.
</para>
</note>
<note>
<para>
Der Microsoft Internet Explorer 4.01 hat einen Bug, der diese
- Funktionalität verhindert, und es gibt keinen Workaround. Auch
+ Funktionalität verhindert, und es gibt keinen Workaround. Auch
im Microsoft Internet Explorer 5.5 existiert ein Bug, der dies
behindert, dieser kann jedoch mittels eines Upgrades auf Service
- Pack 2 oder höher behoben werden.
+ Pack 2 oder höher behoben werden.
</para>
</note>
<note>
<simpara>
Ist <link linkend="ini.safe-mode">safe mode</link> aktiviert, wird
die UID des Skriptes dem <literal>realm</literal>-Teil des Headers
- <literal>WWW-Authenticate</literal> (für HTTP Authentifizierung
- verwendet) hinzugefügt, sollten Sie diesen Header setzen.
+ <literal>WWW-Authenticate</literal> (für HTTP Authentifizierung
+ verwendet) hinzugefügt, sollten Sie diesen Header setzen.
</simpara>
</note>
<note>
@@ -292,9 +292,9 @@
HTTP/1.1 verlangt einen absoluten <acronym>URI</acronym> inklusive dem
Schema, Hostnamen und absoluten Pfad als Argument
von <link xlink:href="&spec.http1.1;-sec14.html#sec14.30">Location:</link>,
- aber manche Clients akzeptieren auch relative URIs. Gewöhnlich können
- Sie mittels <literal>$_SERVER['HTTP_HOST']</literal>,
- <literal>$_SERVER['PHP_SELF']</literal> und <function>dirname</function>
+ aber manche Clients akzeptieren auch relative URIs. Gewöhnlich können
+ Sie mittels <varname>$_SERVER['HTTP_HOST']</varname>,
+ <varname>$_SERVER['PHP_SELF']</varname> und <function>dirname</function>
aus einem relativen Link einen absoluten URI selbst erstellen:
<informalexample>
<programlisting role="php">
@@ -314,10 +314,10 @@
</note>
<note>
<para>
- Die Session-ID wird nicht mit dem Location-Header übermittelt, außer Sie
+ Die Session-ID wird nicht mit dem Location-Header übermittelt, außer Sie
haben <link linkend="ini.session.use-trans-sid">session.use_trans_sid</link>
eingeschaltet. Sie muss daher manuell durch Verwendung der
- <constant>SID</constant>-Konstante hinzugefügt werden.
+ <constant>SID</constant>-Konstante hinzugefügt werden.
</para>
</note>
</refsect1>
http://cvs.php.net/viewvc.cgi/phpdoc-de/reference/network/functions/setcookie.xml?r1=1.7&r2=1.8&diff_format=u
Index: phpdoc-de/reference/network/functions/setcookie.xml
diff -u phpdoc-de/reference/network/functions/setcookie.xml:1.7 phpdoc-de/reference/network/functions/setcookie.xml:1.8
--- phpdoc-de/reference/network/functions/setcookie.xml:1.7 Sun Mar 9 09:16:34 2008
+++ phpdoc-de/reference/network/functions/setcookie.xml Tue Aug 26 19:38:37 2008
@@ -1,6 +1,6 @@
-<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
-<!-- $Revision: 1.7 $ -->
-<!-- EN-Revision: 1.10 Maintainer: sammywg Status: ready -->
+<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
+<!-- $Revision: 1.8 $ -->
+<!-- EN-Revision: 1.11 Maintainer: sammywg Status: ready -->
<refentry xml:id="function.setcookie" xmlns="http://docbook.org/ns/docbook" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink">
<refnamediv>
<refname>setcookie</refname>
@@ -21,39 +21,38 @@
</methodsynopsis>
<para>
<function>setcookie</function> definiert ein mit den HTTP
- Header-Informationen zu übertragendes Cookie. Wie andere Header auch,
- müssen Cookies <emphasis>vor</emphasis> jeglicher Ausgabe Ihres Skriptes
- gesendet werden (dies ist eine Einschränkung des Protokolls). Das bedeutet,
- dass Sie diese Funktion aufrufen müssen, bevor Sie eine Ausgabe, dazu
- zählen auch <literal><html></literal>- oder
+ Header-Informationen zu übertragendes Cookie. Wie andere Header auch,
+ müssen Cookies <emphasis>vor</emphasis> jeglicher Ausgabe Ihres Skriptes
+ gesendet werden (dies ist eine Einschränkung des Protokolls). Das bedeutet,
+ dass Sie diese Funktion aufrufen müssen, bevor Sie eine Ausgabe, dazu
+ zählen auch <literal><html></literal>- oder
<literal><head></literal>-Tags sowie jede Art von Whitespaces,
- übermitteln.
+ übermitteln.
</para>
<para>
- Sind die Cookies einmal gesetzt, können Sie beim nächsten Seitenaufruf
- anhand der <link linkend="reserved.variables.cookies">$_COOKIE</link>
- oder <varname>$HTTP_COOKIE_VARS</varname> Arrays auf diese zugreifen.
+ Sind die Cookies einmal gesetzt, können Sie beim nächsten Seitenaufruf
+ anhand der <varname>$_COOKIE</varname> oder
+ <varname>$HTTP_COOKIE_VARS</varname> Arrays auf diese zugreifen.
Beachten Sie, dass die <link
linkend="language.variables.superglobals">Superglobals</link> wie
- <varname>$_COOKIE</varname> seit PHP 4.1.0 verfügbar sind.
- Die Cookie-Werte stehen auch in <link
- linkend="reserved.variables.request">$_REQUEST</link>.
+ <varname>$_COOKIE</varname> seit PHP 4.1.0 verfügbar sind.
+ Die Cookie-Werte stehen auch in <varname>$_REQUEST</varname>.
</para>
</refsect1>
<refsect1 role="parameters">
&reftitle.parameters;
<para>
- Alle Argumente außer <parameter>name</parameter> sind optional. Sie können
+ Alle Argumente außer <parameter>name</parameter> sind optional. Sie können
ein Argument auch mit einem leeren String (<emphasis>""</emphasis>)
- ersetzen, wenn Sie es übergehen wollen. Da der
+ ersetzen, wenn Sie es übergehen wollen. Da der
<parameter>expire</parameter>-Parameter einen Integer-Wert darstellt, kann
- er nicht durch die Angabe eines Leerstrings übersprungen werden, verwenden
+ er nicht durch die Angabe eines Leerstrings übersprungen werden, verwenden
Sie daher statt dessen die Null (<emphasis>0</emphasis>).
</para>
<para>
Lesen Sie die <link xlink:href="&spec.cookies;">Netscape cookie specification</link>
- für die spezifische Funktionsweise der einzelnen <function>setcookie</function>
+ für die spezifische Funktionsweise der einzelnen <function>setcookie</function>
Parameter.
<variablelist>
<varlistentry>
@@ -71,7 +70,7 @@
Der Wert des Cookies. Dieser Wert wird auf dem Computer des Benutzers
gespeichert, speichern Sie deshalb darin keine sensiblen Informationen.
Angenommen der Parameter <parameter>name</parameter> ist 'cookiename',
- so erhält man seinen Wert mittels <varname>$_COOKIE['cookiename']</varname>.
+ so erhält man seinen Wert mittels <varname>$_COOKIE['cookiename']</varname>.
</para>
</listitem>
</varlistentry>
@@ -79,24 +78,24 @@
<term><parameter>expire</parameter></term>
<listitem>
<para>
- Der Zeitpunkt, an dem das Cookie ungültig wird. Dies ist ein Unix
+ Der Zeitpunkt, an dem das Cookie ungültig wird. Dies ist ein Unix
Timestamp, also die Anzahl Sekunden seit Beginn der Epoche. Mit anderen
Worten, Sie werden diesen Wert wahrscheinlich mittels der Funktion
- <function>time</function> plus der Anzahl Sekunden bis zum gewünschten
- Ablauf des Cookies setzen. Sie könnten aber auch <function>mktime</function>
+ <function>time</function> plus der Anzahl Sekunden bis zum gewünschten
+ Ablauf des Cookies setzen. Sie könnten aber auch <function>mktime</function>
verwenden.
<literal>time()+60*60*24*30</literal> wird das Cookie in 30 Tagen
ablaufen lassen. Hat der Parameter den Wert 0 oder ist er nicht
- gesetzt, verfällt das Cookie am Ende der Session (wenn der Browser
+ gesetzt, verfällt das Cookie am Ende der Session (wenn der Browser
geschlossen wird).
</para>
<para>
<note>
<para>
Beachten Sie, dass der <parameter>expire</parameter>-Parameter einen
- Unix-Timestamp enthält, im Gegensatz zum Datumsformat <literal>Wdy,
+ Unix-Timestamp enthält, im Gegensatz zum Datumsformat <literal>Wdy,
DD-Mon-YYYY HH:MM:SS GMT</literal>. Die Konvertierung wird von PHP intern
- durchgeführt.
+ durchgeführt.
</para>
<para>
<parameter>expire</parameter> wird mit der lokalen Zeit des Clients verglichen,
@@ -110,13 +109,13 @@
<term><parameter>path</parameter></term>
<listitem>
<para>
- Der Pfad auf dem Server, für welchen das Cookie verfügbar sein wird.
+ Der Pfad auf dem Server, für welchen das Cookie verfügbar sein wird.
Ist er auf <literal>'/'</literal> gesetzt, wird das Cookie innerhalb
- der gesamten <parameter>domain</parameter> verfügbar. Ist er auf
+ der gesamten <parameter>domain</parameter> verfügbar. Ist er auf
<literal>'/foo/'</literal> gesetzt, wird das Cookie nur innerhalb des
Verzeichnisses <literal>/foo/</literal> sowie allen Unterverzeichnissen
wie z.B. <literal>/foo/bar/</literal> der <parameter>domain</parameter>
- verfügbar. Der Standardwert ist das aktuelle Verzeichnis, in dem das
+ verfügbar. Der Standardwert ist das aktuelle Verzeichnis, in dem das
Cookie gesetzt wurde.
</para>
</listitem>
@@ -125,13 +124,13 @@
<term><parameter>domain</parameter></term>
<listitem>
<para>
- Die Domain, der das Cookie zur Verfügung steht.
- Um das Cookie für alle Subdomains von example.com verfügbar zu
+ Die Domain, der das Cookie zur Verfügung steht.
+ Um das Cookie für alle Subdomains von example.com verfügbar zu
machen, setzen Sie es auf <literal>'.example.com'</literal>. Der
<literal>.</literal> ist zwar nicht erforderlich, macht die Angabe
aber zu mehr Browsern kompatibel. Ein Setzen auf
<literal>www.example.com</literal> macht das Cookie nur in der
- Subdomain <literal>www</literal> verfügbar. Weitere Details hierzu
+ Subdomain <literal>www</literal> verfügbar. Weitere Details hierzu
finden Sie in der <link xlink:href="&spec.cookies;">Spezifikation</link>.
</para>
</listitem>
@@ -140,13 +139,13 @@
<term><parameter>secure</parameter></term>
<listitem>
<para>
- Gibt an, dass das Cookie vom Client nur über eine sichere
- HTTPS-Verbindung übertragen werden soll. Ist der Wert auf &true;
+ Gibt an, dass das Cookie vom Client nur über eine sichere
+ HTTPS-Verbindung übertragen werden soll. Ist der Wert auf &true;
gesetzt, wird das Cookie nur gesendet, wenn eine sichere Verbindung
besteht. Der Standardwert ist &false;. Auf der Serverseite muss der
- Programmierer selbst darauf achten, dass entsprechende Cookies über
- eine sichere Verbindung gesendet werden (z.B. unter Berücksichtigung
- von <literal>$_SERVER['HTTPS']</literal>).
+ Programmierer selbst darauf achten, dass entsprechende Cookies über
+ eine sichere Verbindung gesendet werden (z.B. unter Berücksichtigung
+ von <varname>$_SERVER["HTTPS"]</varname>).
</para>
</listitem>
</varlistentry>
@@ -155,11 +154,11 @@
<listitem>
<para>
Wenn auf &true; gesetzt, ist das Cookie nur via HTTP-Protokoll
- zugreifbar. Das bedeutet, dass das Cookie nicht mehr für Skriptsprachen
- wie JavaScript auslesbar/veränderbar ist. Diese Einstellung kann
+ zugreifbar. Das bedeutet, dass das Cookie nicht mehr für Skriptsprachen
+ wie JavaScript auslesbar/veränderbar ist. Diese Einstellung kann
eine effektive Hilfe sein, um Identitaetsdiebstahl per XSS-Angriff
zu vermindern (allerdings wird dies nicht von allen Browsern
- unterstützt). Hinzugefügt in PHP 5.2.0.
+ unterstützt). Hinzugefügt in PHP 5.2.0.
&true; oder &false;
</para>
</listitem>
@@ -172,9 +171,9 @@
&reftitle.returnvalues;
<para>
Erfolgt eine Ausgabe vor dem Aufruf dieser Funktion, wird
- <function>setcookie</function> fehlschlagen und &false; zurückgeben. Wenn
- <function>setcookie</function> erfolgreich durchgeführt wird, wird &true;
- zurückgegeben. Dies sagt jedoch nichts darüber aus, ob der Benutzer das
+ <function>setcookie</function> fehlschlagen und &false; zurückgeben. Wenn
+ <function>setcookie</function> erfolgreich durchgeführt wird, wird &true;
+ zurückgegeben. Dies sagt jedoch nichts darüber aus, ob der Benutzer das
Cookie auch akzeptiert hat.
</para>
</refsect1>
@@ -191,7 +190,7 @@
$value = 'irgendetwas von irgendwo';
setcookie("TestCookie", $value);
-setcookie("TestCookie", $value, time()+3600); /* verfällt in 1 Stunde */
+setcookie("TestCookie", $value, time()+3600); /* verfällt in 1 Stunde */
setcookie("TestCookie", $value, time()+3600, "/~rasmus/", ".example.com", 1);
?>
]]>
@@ -202,7 +201,7 @@
Beachten Sie, dass der Wertebereich des Cookies automatisch URL-konform
kodiert (urlencoded) wird, sobald Sie das Cookie senden, und es beim Erhalt
automatisch dekodiert und einer Variablen zugewiesen wird, die den selben
- Namen wie das Cookie trägt. Wenn Sie dies nicht möchten, können Sie
+ Namen wie das Cookie trägt. Wenn Sie dies nicht möchten, können Sie
stattdessen <function>setrawcookie</function> verwenden, wenn sie PHP 5
nutzen. Um die Inhalte unseres Test-Cookies in einem Skript sichtbar zu
machen, verwenden Sie einfach eines der folgenden Beispiele:
@@ -225,12 +224,12 @@
</para>
<para>
<example>
- <title><function>setcookie</function>-Beispiele zum Löschen</title>
+ <title><function>setcookie</function>-Beispiele zum Löschen</title>
<para>
- Beim Löschen eines Cookies sollten Sie sicherstellen, dass das
+ Beim Löschen eines Cookies sollten Sie sicherstellen, dass das
Verfallsdatum in der Vergangenheit liegt, um den Mechanismus zum
- Löschen des Cookies im Browser auszulösen. Die folgenden Beispiele
- zeigen, wie die im vorigen Beispiel gesendeten Cookies wieder gelöscht
+ Löschen des Cookies im Browser auszulösen. Die folgenden Beispiele
+ zeigen, wie die im vorigen Beispiel gesendeten Cookies wieder gelöscht
werden:
</para>
<programlisting role="php">
@@ -248,7 +247,7 @@
<example>
<title><function>setcookie</function> und Arrays</title>
<para>
- Sie können auch ein Array von Cookies setzen, in dem Sie die
+ Sie können auch ein Array von Cookies setzen, in dem Sie die
Array-Schreibweise im Cookienamen verwenden. Dadurch werden so viele
Cookies gesetzt, wie Ihr Array Elemente hat. Sobald das Cookie aber von
Ihrem Skript gelesen wird, werden alle Werte in ein einziges
@@ -287,14 +286,14 @@
&reftitle.notes;
<note>
<para>
- In PHP 4 können Sie den Ausgabepuffer verwenden, um Ausgaben vor dem
- Aufruf dieser Funktion duchführen zu können. Dies hat allerdings zur Folge,
+ In PHP 4 können Sie den Ausgabepuffer verwenden, um Ausgaben vor dem
+ Aufruf dieser Funktion duchführen zu können. Dies hat allerdings zur Folge,
dass alle Ihre Ausgaben zum Browser am Server zwischengespeichert werden,
- bis Sie diese senden. Sie können dies in Ihrem Skript mittels der
+ bis Sie diese senden. Sie können dies in Ihrem Skript mittels der
Funktionen <function>ob_start</function> und
<function>ob_end_flush</function> oder mittels der
Konfigurationseinstellung <literal>output_buffering</literal>
- in Ihrer &php.ini; mitteilen, oder Sie ändern entsprechende
+ in Ihrer &php.ini; mitteilen, oder Sie ändern entsprechende
Konfigurationseinstellungen am Server.
</para>
</note>
@@ -303,57 +302,57 @@
Ist die PHP-Direktive <link
linkend="ini.register-globals">register_globals</link> auf
<literal>on</literal> gesetzt, stehen die Cookies auch als eigene
- Variablen zur Verfügung. In den nachstehenden Beispielen wird
+ Variablen zur Verfügung. In den nachstehenden Beispielen wird
<varname>$TextCookie</varname> also existieren. Es ist jedoch dringend
empfohlen, <varname>$_COOKIE</varname> zu verwenden.
</para>
</note>
<para>
- Häufige Probleme:
+ Häufige Probleme:
<itemizedlist>
<listitem>
<simpara>
Cookies werden nicht sichtbar, bevor nicht eine Seite geladen
- wird, für die das Cookie sichtbar sein soll. Um zu testen, ob ein
- Cookie erfolgreich gesetzt wurde, prüfen Sie noch vor der Ablaufzeit
- auf der nächsten geladenen Seite, ob das Cookie vorhanden ist. Die
+ wird, für die das Cookie sichtbar sein soll. Um zu testen, ob ein
+ Cookie erfolgreich gesetzt wurde, prüfen Sie noch vor der Ablaufzeit
+ auf der nächsten geladenen Seite, ob das Cookie vorhanden ist. Die
Ablaufzeit wird mittels des Parameters <parameter>expire</parameter>
- gesetzt. Eine gute Möglichkeit, die Existenz von Cookies zu prüfen, ist
+ gesetzt. Eine gute Möglichkeit, die Existenz von Cookies zu prüfen, ist
einfach <literal>print_r($_COOKIE);</literal> aufzurufen.
</simpara>
</listitem>
<listitem>
<simpara>
- Cookies müssen mit den selben Parametern gelöscht werden, mit
+ Cookies müssen mit den selben Parametern gelöscht werden, mit
denen sie gesetzt wurden. Ist der value-Parameter ein leerer String oder
- &false; und alle anderen Werte entsprechen dem früheren Aufruf von
- setcookie, wird das Cookie mit dem angegebenen Namen vom Client gelöscht.
+ &false; und alle anderen Werte entsprechen dem früheren Aufruf von
+ setcookie, wird das Cookie mit dem angegebenen Namen vom Client gelöscht.
</simpara>
</listitem>
<listitem>
<simpara>
Da beim Setzen eines Cookies mit dem Value &false; versucht wird, das
- entsprechende Cookie zu löschen, sollten Sie keine boolschen Werte
- verwenden. Nutzen Sie statt dessen <emphasis>0</emphasis> für &false;
- und <emphasis>1</emphasis> für &true;.
+ entsprechende Cookie zu löschen, sollten Sie keine boolschen Werte
+ verwenden. Nutzen Sie statt dessen <emphasis>0</emphasis> für &false;
+ und <emphasis>1</emphasis> für &true;.
</simpara>
</listitem>
<listitem>
<simpara>
- Namen von Cookies können auch als Arraynamen gesetzt werden und stehen
- dann in Ihren Skripten als Arrays zu Verfügung, während sie auf dem System
- des Benutzers als separate Cookies abgespeichert werden. Erwägen Sie den
+ Namen von Cookies können auch als Arraynamen gesetzt werden und stehen
+ dann in Ihren Skripten als Arrays zu Verfügung, während sie auf dem System
+ des Benutzers als separate Cookies abgespeichert werden. Erwägen Sie den
Einsatz von <function>explode</function>, um ein ein Cookie mit mehreren
Namen und Werten zu setzen. Es ist nicht empfehlenswert, zu diesem Zweck
- <function>serialize</function> einzusetzen, da hieraus Sicherheitslöcher
- erwachsen können.
+ <function>serialize</function> einzusetzen, da hieraus Sicherheitslöcher
+ erwachsen können.
</simpara>
</listitem>
</itemizedlist>
</para>
<simpara>
Mehrfache Aufrufe von <function>setcookie</function> werden in der Reihenfolge
- ihres Aufrufs ausgeführt.
+ ihres Aufrufs ausgeführt.
</simpara>
</refsect1>
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