Re: Vergleich Notes OGO
Helge Hess <[email protected]>
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On Mittwoch, 23. Juli 2003, at 15:26 Uhr, Albi Rebmann wrote: > Helge Hess wrote: >> Wie gesagt, kann man in discuss-de fortfuehren. Wie schonmal erwaehnt >> sind OGo Projekte an sich sehr aehnlich zu Notes Datenbanken und OGo >> Forms zu Notes Forms. >> Ist halt im OpenSource Projekt eher schlecht als recht dokumentiert. > Das finde ich interessant. Aber Projekte (OGO) sind doch fix und nicht > änderbar oder? Notes DBs sind sozusagen komplett selbst definierbar was > man wie damit macht. Auch Mail ist bei Notes nur eine DB die angepasst > wurde. Ich beziehe mich hierbei primaer auf die enthaltenen Dokumente (Domino selbst ist ja praktisch eine Dokumentdatenbank). Die koennen wie bei Notes beliebig mit Attributen versehen werden, und zB auch Mails sein (man kann zB komplett Mails aus dem Mailer in ein Projekt-Dokument kopieren). Die Dokument-Attribute lassen sich dann zB wie bei Notes ueber Queries abfragen (innerhalb von Forms). Auch die Projekt-Ansicht laesst sich komplett ueber Forms veraendern. BTW: Projekt-Objekte selbst haben auch nutzerdefinierbare Attribute. Kann man sicher noch alles nutzerfreundlicher und auch performanter machen, aber fuer viele Dinge ist das absolut OK. (Domino ist ja auch nicht gerade bekannt dafuer, sehr viele Daten verarbeiten zu koennen - fuer groessere Datenmengen nimmt man dann hier wie da meist eine "richtige" SQL Tabelle ;-) > Da hast du eigentlich recht. Wobei der Datenbankserver even genau die > Replikation fast schon perfekt kann. Man kann da rumschrauben wie man > will und Teilreplikationen usw machen. Ok das braucht Normalfirma > nicht, > aber ist doch möglich. Hatte bei meiner letzen Firma (da war ich Notes > Admin) auch mal Replikation auf Basis von Forms im Einsatz. Kannte ich > davor auch nur von Schulungen, hat aber sogar funktioniert. Die DB war > ziemlich gross und der Inhalt sollte eben nicht auf jedem Server > komplett vorhanden sein. Hatte ich ja vorher schonmal erwaehnt, ein Replikationstool waere schon sehr nett und ist an sich auch nicht so schwierig. Da man es aber in der Praxis fast nie braucht, wird es wohl schwierig werden jemanden zu finden der das ganze bezahlt ... > Anundfürsich ist die GUI super, nur leider auch superlaaaam :-( Als ich kenne kaum jemanden der die GUI von Notes nicht also absolut grau*** empfindet und ich denke mal das ist der Hauptgrund warum so viele Firmen von Notes auf Outlook wechseln. Aber das ist sicher Geschmackssache. Gruss Helge -- OpenGroupware.org - http://www.opengroupware.org/