Re: IMAP Performance

Reiner Pietrzak <[email protected]>
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>>>>>>>>>>>>>>>>>> Ursprüngliche Nachricht <<<<<<<<<<<<<<<<<<

Am 20.08.2003, 11:17:15, schrieb Helge Hess 
<[email protected]> zum Thema Re: [OGo-Discuss-DE] IMAP 
Performance:


> Bitte einen Bug-Report mit etwas genaueren Infos, incl gdb Backtrace 
etc.

Das läuft schon in einem anderen Thread mit Martin Hörning

> > Das mit der Performance finde ich auch etwas merkwürdig. Egal, ob per
> > Staroffice 5.1, Netscape Mail 6.2, der direkte Zugriff auf die
> > IMAP-Accounts ist gefühlt mindestens Faktor 10 schneller als der über
> > das Ogo-WebUI. Eine Antwort auf Deine Frage würde mich auch 
interessieren.

> Netscape (und ich denke mal SO 5.1 identisch) zaehlt hier nicht ;-) 
Fast
> alle nativen Clients speichern alle Mails lokal und sortieren lokal 
auf
> dem Cache.

> OGo wie auch (denke ich mal ;-) SquirrelMail und wohl so ziemliche 
alle
> anderen *Web* Clients greifen im Gegensatz dazu "live" auf den Server 
zu
> - haengen also recht stark an der Performance des Mailservers.

Ok, gut zu wissen. 

> > Das gilt im übrigen auch für den Zugriff auf die PostgreSQL-Datenbank.
> > Der Zugriff per ODBC (und das ist ja gegenüber einem nativen Treiber
> > auch nicht unbedingt das performanteste) ist deutlich schneller als
> > der über das WebUI,

> Wie du diese Aussage taetigen kannst, kann ich nicht nachvollziehen. 
Was
> vergleichst du da denn? Das Erstellen einer Scheduler Ansicht Bedarf 
ja
> Queries in etlichen Tabellen.

Da hast Du im Prinzip sicher recht. Ich habe den direkten Zugriff per 
ODBC auf die Adressdatenbasis von OGo aus der Datenquellenverwaltung 
von OOo RC3 für Serienbriefnutzung angetestet. Da greife ich 
allerdings über eine Abfrage nur auf zwei Tabellen zu ('address' und 
'company_value'). Das erschien mir als die einfachste und schnellste 
Lösung für die Serienbrieffunktion die Ogo-Adressdatenbasis 
anzuzapfen. Der Schreibzugriff z.B. zur Adresspflege ist dabei 
allerdings nicht möglich. Aber damit erspare ich mir umfangreiche 
Makro-Programmierung mit dem kleinen Nachteil, daß der im 
Direktzugriff abgewickelte Schriftverkehr an der Dokumentenverwaltung 
von OGo vorbeiläuft. Also wenn Du einen Vorschlag für eine technisch 
bessere, ähnlich performante Lösung hast, bin ich dankbar.

Gruß Reiner Pietrzak





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