ogo-webui erzeugt 100% CPU-Last bei IMAP
Sascha Schulte <[email protected]> Sun, 04 Feb 2007 19:27:32 +0100
| Newsgroups | gmane.comp.cms.opengroupware.user.german |
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| Message-ID | <[email protected]> |
Hallo! Ich habe seit einiger Zeit das Problem dass OGo bei speziellen Aktionen (die ich bisher nicht zuordnen konnte) nicht mehr reagiert. Der Grund heirfÃŒr ist wohl eine Endlossschleife oder sowas im ogo-webui-Prozess, da dieser in solchen FÀllen immer 100% Last erzeugt. Als Auslöser hatte ich bisher neben Zugriffen auf die Imap-Server unter anderem auch einmal das login als root sowie das logout als ganz normaler user. Nach einer neuinstallation mit neuen Sources ist dies nicht mehr aufgetreten - bis heute. Seit heute kann ich den Fehler ziemlich exakt rekounstrieren: Wenn ichmit einem beliebigen user auf ein ganz spezielles IMAP-Konto zugreife, stÃŒrzt OGo ab. Wenn ich mit einem beliebigen user auf ein anderes IMAP-Konto zugreife, welches auf dem selben Server gehostet wird, funktioniert alles einwandfrei. Man kann also mit guter wahrscheinlichkeit vermuten, dass der Inhalt dieses speziellen Kontos der Grund ist, nicht aber z.B. ein grundsÀtzlicher Fehler in der Kommunikation. Meine Frage nun: Kennt jemand irgendwelche Grenzen oder so auf die man achten mÃŒsste? Wir verwenden OGo-1.1.6-yummy auf Gentoo. Der Imapserver lÀuft mit Dovecot und wird von OGo auch als solcher erkannt. Das fragliche Postfach zeichnet sich durch ein vergleichsweise groÃes Datenvolumen und viele Unterordner aus: in ca 100 Ordnern welche in bis zu vier Ebenen gestaffelt sind sind 6 GB an Mails gespeichert. Der Zugriff hierauf funktioniert mit "echten" clients, also z.B. Thunderbird fehlerfrei. Der Zugriff auf ein Konto mit noch mehr Ordnern in bis zu 5 Ebenen, hier jedoch nur mit 4.4 GB Daten funktioniert einwandfrei. Also: Was tun? FÃŒr mich klingt das wie ein echter Bug, wo melde ich sowas? GruÃ, Sascha