disable trigger ALL
Andreas Kretschmer <[email protected]> Wed, 18 Dec 2013 18:43:48 +0100
| Newsgroups | gmane.comp.db.postgresql.german |
|---|---|
| Message-ID | <20131218174348.GA11938@tux> |
select *, ein Kunde von uns stellt nun mal endlich von seiner fürchterlichen MySQL 4.x - Lösung (*würg*) auf PG um. Soweit - so gut. (fragt nicht nach weiteren Details der bisherigen Lösung...) Er macht via Doctrine ein Redesign der Tabellen, das Schema sieht auch nett aus, mit vielen schönen FK-Beziehungen und so. Beim Import der Daten merkt er aber, daà die Daten komplett inkonsistent sind und die FK-Constraints fröhlich vor sich hin eskalieren... Ist ja auch nicht verwunderlich - kommen aus MySQL. Ein Droppen der Constraints wollte er nicht, weil Doctrine z.B. bei Schemaänderungen die wohl wieder einbauen würde - er hatte eine 'bessere' Lösung: siehe $SUBJECT, und das dauerhaft. Mal von der Tatsache abgesehen, daà ich gar nicht wuÃte, daà man so FK-Constraints umgehen kann: welche Argumente könnte ich dem Kunden noch bringen, daà diese Idee ganz grober Unfug ist? Drohen hier Dinge wie Datenverlust und/oder falsche Resultate und/oder Performanceprobleme? Wie wird sich PG verhalten, verläÃt es sich auf sein Wissen zu FK-Constraints oder, aufgrund der abgeschalteten Trigger, behandelt der die Daten als das, was sie sind: Schrott? Er hat zwar unterschrieben, daà wir für keinerlei Folgen uns haftbar fühlen, aber was meint ihr dazu? Ich find's einfach nur Schade... Andreas -- Really, I'm not out to destroy Microsoft. That will just be a completely unintentional side effect. (Linus Torvalds) "If I was god, I would recompile penguin with --enable-fly." (unknown) Kaufbach, Saxony, Germany, Europe. N 51.05082°, E 13.56889° -- Sent via pgsql-de-allgemein mailing list ([email protected]) To make changes to your subscription: http://www.postgresql.org/mailpref/pgsql-de-allgemein