Re: Neue Serveradressen für Genossenscha ftsbanken
"Dr. Harry Knitter" <[email protected]>
| Newsgroups | gmane.comp.gnome.apps.gnucash.german |
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| Message-ID | <[email protected]> |
Am 18.03.24 um 18:45 schrieb [email protected]: > Updaten, Updaten, Updaten ! > Banking-Software zählt als kritisch, da gibt es keinen Grund zu warten. > Frohes Kompilieren wünsche ich. > Bei meiner Distribution bin ich auf dem aktuellen Stand (Debian bullseye = stable). Und bei Debian brauch ich mir in puncto Sicherheit wohl weniger Gedanken machen als bei anderen Distributionen, die oft eher mit der heißen Nadel gestrickt sind. Von Windows bezüglich Sicherheit möchte ich hier erst mal gar nicht reden. Sicherlich stellt Debian nicht die allerneuesten Software-Releases zur Verfügung. Allerdings bin ich auch nicht der Typ, der gleich auf jede neue Sau springt, die gerade durchs Dorf getrieben wird. Mir geht es um Stabilität und Zuverlässigkeit der Systeme, die ich nutze und die ich auch betreue. Von den Möglichkeiten mittels flatpack, snap oder Ähnlichem distributionsunabhängig Programme zu installieren, halte ich ebenso wenig, da dies IMHO dazu führt, Programme aus Quellen zu installieren, die nicht unbedingt mein Vertrauen genießen. Außerdem führt dies dazu, dass man gerne vergisst, auf dem aktuellen Stand zu bleiben, da diese nicht automatisch mit den Updates der Distribution aktualisiert werden. Vermutlich bleibt mir also nichts weiter übrig, als mich von GnuCash oder auch vielleicht nur FinTS zu verabschieden. Beides würde mir schwer fallen, da ich, seit es seit ich überhaupt Online-Banking nutze, und das sind schon etliche Jahre, sehr mit sowohl dem Programm als auch mit HBCI bzw. FinTS zufrieden war. Eigentlich schade, aber alles hat seine Zeit. Gruß Harry