Re: /home auf nfs-share - Probleme mit Akonadi?
Rainer Stratmann <[email protected]> Sat, 21 Jan 2023 16:27:46 +0100
| Newsgroups | gmane.comp.kde.german |
|---|---|
| Message-ID | <2104159.KSQR9Ealoe@debian1> |
Bei mir ist das gleiche Problem. KMail Version 5.9.3 Debian 10.4 Buster E-Mails lassen sich nicht l=F6schen. Im Ordner /home/user/.local/share/akonadi_maildir_resource_0 ist nichts mehr vorhanden. Trotzdem werden noch einige E-Mails angezeigt (nur die Kopfzeile: Betreff,= =20 Absender, Datum). Am Samstag, 21. Januar 2023, 13:18:47 CET schrieb Dirk Meier: > Hallo, > die Anfrage hatte ich bereits ins Forum gestellt, aber keine Antwort > erhalten. Vielleicht passt die Anfrage hier ja besser hin. >=20 > Ich benutze eine OpenSuSE Leap 15.3 Distribution, bei der das home > Verzeichnis auf einem nfs-share liegt. > Bis einschl. KDE 3.x hat das wunderbar funktioniert. > Mit dem Umstieg auf KDE 4.x fingen die auch in KDE 5.x nach vorhandenen > Probleme an. Haupts=E4chlich betroffen ist kmail, dort wandern verschobene > Nachrichten wieder in den Ausgangsordner zur=FCck, oder werden mehrfach > angezeigt, der Akonadidienst st=FCrzt h=E4ufig ab, insbesondere in Verbin= dung > mit der Funktion "Erinnerung an Folgenachricht erstellen". > Bei Recherchen habe ich einige Leidensgenossen =FCber google gefunden. Na= ch > deren Meinung verursacht Akonadi die Probleme, da der Dienst nicht > netzwerktauglich ist. > K=F6nnt ihr das best=E4tigen? > Gibt es eine M=F6glichkeit KDE mit dem /home auf einer NFS-Freigabe probl= emlos > zu betreiben, oder einen workaround?