Re: Native Lib oder selbst schreiben?
Martin Weber <[email protected]>
| Newsgroups | gmane.comp.lang.ruby.german |
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On Wed, Jul 10, 2002 at 11:41:13AM +0200, Pit Capitain wrote: > [...] > >[...] > > Das waere noch zu klaeren. Schoen waere es natuerlich, wenn die C lib > > im Source dabei waere und dann auf der Zielmaschine auch erst gebaut > > wird. So wie das bei den Perl Modulen aus dem CPAN auch passiert. > > Ich benutze Ruby meist unter Windows und habe bisher noch nie > ein zusätzliches Modul compiliert. Ich habe bei mir zwar > verschiedene Compiler installiert, aber man kann nicht davon > ausgehen, dass das bei den anderen Benutzern auch der Fall ist. Das kommt auf die Zielgruppe an. Meiner Meinung nach sollte ein C-Modul für Windows vorkompiliert existieren, für Unix kann (oder muss man eigentlich) davon ausgehen dass man a) keinen gemeinsamen Nenner hat um etwas zu kompilieren(*), und b) eigentlich überall ein Compiler vorhanden ist. Angesichts der Tatsache daà das Teil ja schon existiert, und in C, fände ich persönlich es eine Zeitverschwendung loszuziehen und von vorn anzufangen, sprich es nochmal in Ruby zu implementieren. Wie gesagt, ich würde eine vorkompilierte Lösung für Windows anbieten, und den Quellcode samt automake-file oder ähnlichem für *nix. > Von daher würde ich eine reine Ruby-Lösung bevorzugen, > vorausgesetzt, die Performance ist akzeptabel, wie Hans-Dieter > schon anmerkte. Naja, jedermann's Zeit ist knapp, von daher wäre doch das mit dem geringerem Aufwand vorzuziehen, oder ? AuÃerdem würde das bedeuten, daà das Projekt gespliced wird, sprich man die Anstrengungen vervielfachen muss, um Bugfixes, oder Erweiterungen, die im C - Projekt einflieÃen wieder auf Ruby 'backporten' müsste; das ist imho eine Verschwendung von (wertvoller!) Zeit. > GruÃ, ditto > Pit -Martin ***** (*) Ja, ich weiss, jeder der *nix denkt gröhlt gleich "linux", aber es gibt auch viele *BSDs out there (die linux-binärkompatibilität aufweisen, okay) und andere ältere & erwachsenere *nices, wie zB Solaris; von daher wäre Ruby eigentlich die Wahl weil's portabler ist, aber, siehe oben.