Re: wie expandiere ich hashvalues in einem string
Christian Neukirchen <[email protected]> Thu, 24 Feb 2005 19:42:50 +0100
| Newsgroups | gmane.comp.lang.ruby.german |
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| Message-ID | <[email protected]> |
robert kuzelj <[email protected]> writes: >> Weil Methoden so kurz sein sollten, dass man >> 1) die Parameterzeile soweiso sieht, > das magische wort dabei ist "sollte". wobei ich gerne zugebe, > dass die wahrscheinlichkeit, dass es so ist in ruby hoeher > ist als in java. Da hast du wohl recht :-) >> 2) keinen Variablennamen doppelt verwenden w=FCrde, > ich auch nicht und die meisten sprachen verhindern das. Tun sie das? >> 3) es keinen unterschied zwischen Parametern und lokalen Variablen gib= t. > uiuiui > > 010 def changeit(_param) > 020 value =3D MyType.new > 030 > 040 _param.changeStateOfInstance > 050 value.changeStateOfInstance > 060 > 070 end > 080 > 090 value =3D MyType.new > 100 changeit(value) =3D> Kein Unterschied! > ich wuerd mal behaupten ob ich eine lokale variable manipuliere oder > einen parameter kann schon eine erhebliche auswirkung auf den system > zustand haben. und deswegen find ich es durchaus wichtig einen paramete= r > kenntlich zu machen. Habe ich ganz ehrlich noch nie gesehen, dass das jemand macht in Ruby... *und*: def changeit(_param) value =3D _param value.fuckup! end macht das gleiche! (Die h=E4sslichen Basic-Zeilennummern lass ich mal we= g...) Man muss also allgemein vorsichtig mit destruktiven Operatoren sein. >> kommts mir hoch :-) > du, ich muss dich gar nicht ueberzeugen. wenn du meinst, dass es fuer > dich und dein team nicht notwendig ist: more power to you! > wenn du in meinem team arbeiten wuerdest, wuerdest du es lieben ;-) Ich will aber nicht in ein Java-Team. *pl=E4rr* > ciao robertj Gruss, --=20 Christian Neukirchen <[email protected]> http://chneukirchen.org