Re: CyberJack PinPad not working: PC/SC-Interface nicht verfuegbar.
Martin Preuss <[email protected]> Wed, 17 Aug 2011 23:10:26 +0200
| Newsgroups | gmane.comp.lib.libchipcard.devel |
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| Message-ID | <[email protected]> |
Moin, On Mittwoch 17 August 2011, Rainer Dorsch wrote: [...] > ich =FCberlege mir gerade auch eine Leser zu kaufen und hatte eigentlich > einen ReinerSCT geplant, nachdem ich dachte, Du k=FCmmerst Dich dort um d= ie > Treiber (und damit libchipcard sichergestellt ist). Dem scheint nicht mehr > so zu sein. Empfiehlst Du einen Leser? Reibungslos funktionierendes HBCI > mit Chipkarte ist mir wichtig (am liebsten mit Treibern die in Debian > bereits integriert sind). Geldkarte auslesen w=E4re auch noch schick. [...] Dazu kannst Du eigentlich jeden Leser nehmen, der mit dem freien CCID-Treib= er = arbeitet. Die laufen gleich out-of-the-box. Am besten ist ein Leser, der sc= hon = lange unterstuetzt wird, weil Du dann so ziemlich auf jeder Distribution ei= nen = ausreichend aktuellen Treiber vorfindest. Ich selbst verwende schon seit etlichen Jahren eine G83-Tastatur von Cherry = mit Chipkartenslot. Durch Zufall habe ich vor ein paar Monaten erst = festgestellt (als ich Libchipcard auf pcscd umgestellt habe), dass das Ding = sogar die sichere Pin-Eingabe unterstuetzt. Aber ich habe auch gute Erfahrungen mit aelteren Kobil Kaan Advance USB = gemacht. Die sind stabil und haben gleich einen eingebauten Piepser fuer's = Tasten-Feedback. Neuere Geraete von denen kenne ich allerdings nicht. Die RSCT-Leser sind natuerlich auch eine Alternative, haben allerdings das = Problem, dass es inzwischen ca 4-5 verschiedene Typen (100, 300, 40x, 50x, = ePA-Leser) gibt, von denen die meisten von einem gemeinsamen, eigenen Treib= er = unterstuetzt werden, einige aber eine angepasste Version des freien CCID- Treibers benoetigen. Und die Hersteller-Treiber werden von den Distribution= en = - wenn ueberhaupt - meist in aelteren oder nicht immer sofort lauffaehigen = Versionen ausgeliefert. = Man muss dann halt jeweils das passende Paket vom Hersteller herunterladen = und = installieren, aber dazu, wie gut die momentan funktionieren, kann ich nicht = viel sagen, weil ich inzwischen fast ausschliesslich meine G83 verwende. Wenn man uebrigens nur HBCI machen will, reichen momentan noch einfache = Klasse-2-Leser (also solche mit eigener Tastatur, aber ohne eigenes Display= ). = Das Display wird naemlich fuer HBCI momentan noch gar nicht verwendet. Wenn= Du = also einen gebrauchten Klasse-2-Leser bekommen kannst, kannst Du den derzei= t = ohne Abstriche in der Sicherheit fuer HBCI/FinTS verwenden. Sobald mal die Verwendung des Displays auch in den HBCI/FinTS-Specs ankommt = (darauf warte ich aber nun schon mehrere Jahre), wird man einen Klasse-3-Le= ser = benoetigen. Allerdings denke ich mal, man wird dann eh neue Leser benoetige= n = (oder zumindest neue Firmware), also spricht selbst das nicht gegen den Kau= f = eines Klasse-2-Lesers zum jetzigen Zeitpunkt. Gruss Martin -- = "Things are only impossible until they're not" Martin Preuss - http://www.aquamaniac.de/ AqBanking - http://www.aqbanking.de/ LibChipcard - http://www.libchipcard.de/ ---------------------------------------------------------------------------= --- Get a FREE DOWNLOAD! and learn more about uberSVN rich system, = user administration capabilities and model configuration. Take = the hassle out of deploying and managing Subversion and the = tools developers use with it. http://p.sf.net/sfu/wandisco-d2d-2