Re: Hilfe

Thomas Schmidt <tomschi-gM/[email protected]> Fri, 24 Feb 2012 21:13:12 +0100
Newsgroups gmane.comp.openoffice.general.german
Message-ID <[email protected]>
This is a multi-part message in MIME format.
--------------040809060507010300010902
Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1; format=flowed
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable

Hallo Regina und Robert,
ich habe mal die  Erstellung  in Word vom Handbuch kopiert. Es sieht=20
hier so einfach aus!!!
-------------------------------------------------------------------------=
-------------------------------------------------------------------------=
----------------------
Word-Dokumente / automatische Anschreiben

Mit diesen Formularen erledigen den kompletten Briefkopf eines=20
Anschreibens, einer Rechnung oder sonstiger denkbaren Dokumente..
   Sie k=F6nnen und sollten diese Vorlagen so ab=E4ndern wie Sie sie=20
ben=F6tigen, das einzige was Sie beachten m=FCssen:

In jedem Formular befinden sich Formular-Textformularfelder (graue=20
Felder) [Formular-Textfeld "Absender (0-6)"], [Formular-Textfeld=20
"Adresse (0-6)"], [Formular-Textfeld "Datum"]. oder [Formular-Textfeld=20
"KundenNr"] usw. Benennen Sie diese nicht namentlich um! (siehe unten=20
bei Textmarke in der Abbildung)
F=FCgen Sie Graphiken, Tabellen usw. ein, oder alles was Sie sonst in=20
einem Dokument erledigen k=F6nnen und speichern dann dieses Dokument unte=
r=20
einem anderen Namen im gleichen Verzeichnis.

=D6ffnen Sie den Ordner mit den Vorlagen (=D6ffnen-Symbol siehe. Abb.) un=
d=20
starten Sie im Explorer eine Vorlage mit Doppelklick, speichern Sie=20
diese Datei im gleichen Verzeichnis C:\Dokumente und Einstellungen\All=20
Users\Anwendungsdaten\Konso\_common\OLE\(doc,odt,sdw)\*.* unter einen=20
aussagekr=E4ftigen Namen ("Sehr geehrte Damen und Herren.doc",=20
"Rechnung.doc", "Lieferschein.doc", usw.)

Text-Felder die Sie nicht ben=F6tigen l=F6schen Sie, oder f=FCgen neue=20
Formular-Textformularfelder mit dem Namen eines Datenbankfelds oder=20
Absenderdatenbankfelds ein. Die Textformularfelder Absender 0 bis 6 und=20
Adresse 0 bis 6 besitzen eine Sonderstellung, diese werden mit den=20
Adress- und Absenderdaten bef=FCllt, ohne leere Felder welche in einer=20
Adresse vorkommen k=F6nnen. Das gleiche erreichen Sie nat=FCrlich auch, w=
enn=20
Sie an deren Stelle Textformularfelder einf=FCgen mit dem Namen=20
(Textmarke): Anrede, Vorname, Nachname, PLZ, Ort, Staat, aber dann=20
k=F6nnten eventuell ungewollte Leerzeichen entstehen (z.B. bei Anrede und=
=20
Vornamen einer Firma). SpeedAddress bef=FCllt beim Dokumentenaufruf=20
automatisch die Textformularfelder analog zum Datenbank-Feldnamen.
F=FCgen Sie neue Textformularfelder ein mit dieser Symbolleiste "Formular=
"=20
im Programm Word. Diese Symbolleiste machen Sie sichtbar, in dem Sie auf=20
der Symbolleiste in Word mit der rechten Maustaste klicken. Wenn Sie=20
Klappboxen, Checkboxen u.=E4. im Dokument verwenden, m=FCssen Sie das=20
Dokument mit dem Schlo=DFsymbol sperren, sonst funktionieren diese nicht.=
=20
Wenn nur Textformularfelder darin sind brauchen Sie die Vorlage nicht=20
absperren.

F=FCgen Sie ein Textformularfeld ein.

Vergeben Sie unter Feldeinstellungen (Doppelklick auf das=20
Textformularfeld) immer den Feldnamen (Textmarke) der Datenbank. Hier=20
z.B. "BenDef1".
Die Feldnamen finden Sie im Men=FC unter: [Einstellungen] -=20
[Datenbankstruktur anzeigen]

  Beim Aktualisieren sehen Sie alle Dokumente im DropDownMen=FC. Testen=20
Sie Ihr Dokument aus. Es wird danach sofort als Dokument in den=20
Per=F6nlichen Dokumente-Ordner gespeichert. Bei vorhandenen Dokumenten=20
nummeriert ein Z=E4hler automatisch die Nummern nach oben. Mit Doppelklic=
k=20
verf=FCgen Sie jeder Zeit =FCber einen schnellen Zugriff auf die Dokument=
e=20
Ihrer angew=E4hlten Personen oder Firma.


-------------------------------------------------------------------------=
-------

=A9Konso - SpeedAddress


Am 24.02.2012 20:58, schrieb Regina Henschel:
> Hallo Robert,
>
> Robert Gro=DFkopf schrieb:
>> Hallo Thomas,
>>
>> ich habe jetzt eibnmal im Netz nach der DB geschaut.
>
> Ich auch ;)
>
>  Das scheint eine
>> Paradox-Datenbank zu sein, auf die Du =FCber ODBC zugreifen k=F6nnen
>> m=FCsstest. Das Ganze nennt sich dann BorlandDatabaseEngine.
>
> Sehe ich auch so, im Hintergrund arbeitet die BorlandDatabaseEngine=20
> und Datenbanktyp ist Paradox.
>
>>
>> Allerdings wollen die ja auch einen kompletten Export nach OpenOffice
>> bereitstellen. Und das geht nicht =FCber die Datenbank. Da erfolgt ein=
e
>> Zwischenverarbeitung des Programms selbst.
>
> Soweit ich sehe, arbeitet das Programm anders herum. Nicht OOo =F6ffnet=
=20
> die Datenbank, sondern SpeedAddress =F6ffnet OOo. Wenn die Platzhalter=20
> in dem OOo-Dokument dann so hei=DFen, wie in der Datenbank, werden sie=20
> beim Ausdruck ersetzt.
>
> F=FCr den Seriendruck muss man wohl eine ODBC-Verbindung zu der=20
> Datenbank eingerichtet haben. Zumindest =F6ffnet sich bei mir der=20
> zugeh=F6rige Dialog, wenn ich eines der Beipieldokumente doppelklicke=20
> und Word dann startet.
>
> Die Beispieldokumente sind alle vom Typ "Microsoft OfficeData=20
> Connection" auch die OpenDocumentFormat-Dokumente. Es scheint aber=20
> nicht die Paradox-Datenbank direkt benutzt zu werden, sondern im=20
> Ordner \default\Seriendruck liegt eine mdb-Datei. Man k=F6nnte=20
> versuchen, an gleicher Stelle eine odb-Datei mit ODBC-Verbindung zu=20
> der Paradox-Datenbank abzulegen und dann den Serienbrief darauf=20
> konstruieren. Anschlie=DFend von innerhalb von SpeedAddress =FCber=20
> Dokumente diesen Serienbrief benutzen. Aber ich bin ehrlich, ich habe=20
> weder Zeit noch Lust es auszuprobieren.
>
> Das Programm scheint ja beliebt zu sein. Gibt es kein Forum dazu?
>
> Mit freundlichen Gr=FC=DFen
> Regina
>
>
--=20
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--------------040809060507010300010902
Content-Type: text/html; charset=ISO-8859-1
Content-Transfer-Encoding: 7bit

<html>
  <head>
    <meta content="text/html; charset=ISO-8859-1"
      http-equiv="Content-Type">
  </head>
  <body bgcolor="#CCCCCC" text="#000000">
    <font size="+1">Hallo Regina und Robert,<br>
      ich habe mal die&nbsp; Erstellung&nbsp; in Word vom Handbuch kopiert. Es
      sieht hier so einfach aus!!!<br>
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------<br>
      Word-Dokumente / automatische Anschreiben<br>
      <br>
      Mit diesen Formularen erledigen den kompletten Briefkopf eines
      Anschreibens, einer Rechnung oder sonstiger denkbaren Dokumente..<br>
      &nbsp; Sie k&ouml;nnen und sollten diese Vorlagen so ab&auml;ndern wie Sie sie
      ben&ouml;tigen, das einzige was Sie beachten m&uuml;ssen: <br>
      <br>
      In jedem Formular befinden sich Formular-Textformularfelder (graue
      Felder) [Formular-Textfeld "Absender (0-6)"], [Formular-Textfeld
      "Adresse (0-6)"], [Formular-Textfeld "Datum"]. oder
      [Formular-Textfeld "KundenNr"] usw. Benennen Sie diese nicht
      namentlich um! (siehe unten bei Textmarke in der Abbildung)<br>
      F&uuml;gen Sie Graphiken, Tabellen usw. ein, oder alles was Sie sonst
      in einem Dokument erledigen k&ouml;nnen und speichern dann dieses
      Dokument unter einem anderen Namen im gleichen Verzeichnis. <br>
      <br>
      &Ouml;ffnen Sie den Ordner mit den Vorlagen (&Ouml;ffnen-Symbol siehe. Abb.)
      und starten Sie im Explorer eine Vorlage mit Doppelklick,
      speichern Sie diese Datei im gleichen Verzeichnis C:\Dokumente und
      Einstellungen\All
      Users\Anwendungsdaten\Konso\_common\OLE\(doc,odt,sdw)\*.* unter
      einen aussagekr&auml;ftigen Namen ("Sehr geehrte Damen und Herren.doc",
      "Rechnung.doc", "Lieferschein.doc", usw.) <br>
      <br>
      Text-Felder die Sie nicht ben&ouml;tigen l&ouml;schen Sie, oder f&uuml;gen neue
      Formular-Textformularfelder mit dem Namen eines Datenbankfelds
      oder Absenderdatenbankfelds ein. Die Textformularfelder Absender 0
      bis 6 und Adresse 0 bis 6 besitzen eine Sonderstellung, diese
      werden mit den Adress- und Absenderdaten bef&uuml;llt, ohne leere
      Felder welche in einer Adresse vorkommen k&ouml;nnen. Das gleiche
      erreichen Sie nat&uuml;rlich auch, wenn Sie an deren Stelle
      Textformularfelder einf&uuml;gen mit dem Namen (Textmarke): Anrede,
      Vorname, Nachname, PLZ, Ort, Staat, aber dann k&ouml;nnten eventuell
      ungewollte Leerzeichen entstehen (z.B. bei Anrede und Vornamen
      einer Firma). SpeedAddress bef&uuml;llt beim Dokumentenaufruf
      automatisch die Textformularfelder analog zum Datenbank-Feldnamen.
      <br>
      F&uuml;gen Sie neue Textformularfelder ein mit dieser Symbolleiste
      "Formular" im Programm Word. Diese Symbolleiste machen Sie
      sichtbar, in dem Sie auf der Symbolleiste in Word mit der rechten
      Maustaste klicken. Wenn Sie Klappboxen, Checkboxen u.&auml;. im
      Dokument verwenden, m&uuml;ssen Sie das Dokument mit dem Schlo&szlig;symbol
      sperren, sonst funktionieren diese nicht. Wenn nur
      Textformularfelder darin sind brauchen Sie die Vorlage nicht
      absperren.<br>
      <br>
      F&uuml;gen Sie ein Textformularfeld ein.<br>
      <br>
      Vergeben Sie unter Feldeinstellungen (Doppelklick auf das
      Textformularfeld) immer den Feldnamen (Textmarke) der Datenbank.
      Hier z.B. "BenDef1". <br>
      Die Feldnamen finden Sie im Men&uuml; unter: [Einstellungen] -
      [Datenbankstruktur anzeigen] <br>
      <br>
      &nbsp;Beim Aktualisieren sehen Sie alle Dokumente im DropDownMen&uuml;.
      Testen Sie Ihr Dokument aus. Es wird danach sofort als Dokument in
      den Per&ouml;nlichen Dokumente-Ordner gespeichert. Bei vorhandenen
      Dokumenten nummeriert ein Z&auml;hler automatisch die Nummern nach
      oben. Mit Doppelklick verf&uuml;gen Sie jeder Zeit &uuml;ber einen schnellen
      Zugriff auf die Dokumente Ihrer angew&auml;hlten Personen oder Firma. <br>
      <br>
      <br>
--------------------------------------------------------------------------------<br>
      <br>
      &copy;Konso - SpeedAddress<br>
      <br>
    </font><br>
    Am 24.02.2012 20:58, schrieb Regina Henschel:
    <blockquote cite="mid:[email protected]" type="cite">Hallo
      Robert,
      <br>
      <br>
      Robert Gro&szlig;kopf schrieb:
      <br>
      <blockquote type="cite">Hallo Thomas,
        <br>
        <br>
        ich habe jetzt eibnmal im Netz nach der DB geschaut.
        <br>
      </blockquote>
      <br>
      Ich auch ;)
      <br>
      <br>
      &nbsp;Das scheint eine
      <br>
      <blockquote type="cite">Paradox-Datenbank zu sein, auf die Du &uuml;ber
        ODBC zugreifen k&ouml;nnen
        <br>
        m&uuml;sstest. Das Ganze nennt sich dann BorlandDatabaseEngine.
        <br>
      </blockquote>
      <br>
      Sehe ich auch so, im Hintergrund arbeitet die
      BorlandDatabaseEngine und Datenbanktyp ist Paradox.
      <br>
      <br>
      <blockquote type="cite">
        <br>
        Allerdings wollen die ja auch einen kompletten Export nach
        OpenOffice
        <br>
        bereitstellen. Und das geht nicht &uuml;ber die Datenbank. Da erfolgt
        eine
        <br>
        Zwischenverarbeitung des Programms selbst.
        <br>
      </blockquote>
      <br>
      Soweit ich sehe, arbeitet das Programm anders herum. Nicht OOo
      &ouml;ffnet die Datenbank, sondern SpeedAddress &ouml;ffnet OOo. Wenn die
      Platzhalter in dem OOo-Dokument dann so hei&szlig;en, wie in der
      Datenbank, werden sie beim Ausdruck ersetzt.
      <br>
      <br>
      F&uuml;r den Seriendruck muss man wohl eine ODBC-Verbindung zu der
      Datenbank eingerichtet haben. Zumindest &ouml;ffnet sich bei mir der
      zugeh&ouml;rige Dialog, wenn ich eines der Beipieldokumente
      doppelklicke und Word dann startet.
      <br>
      <br>
      Die Beispieldokumente sind alle vom Typ "Microsoft OfficeData
      Connection" auch die OpenDocumentFormat-Dokumente. Es scheint aber
      nicht die Paradox-Datenbank direkt benutzt zu werden, sondern im
      Ordner \default\Seriendruck liegt eine mdb-Datei. Man k&ouml;nnte
      versuchen, an gleicher Stelle eine odb-Datei mit ODBC-Verbindung
      zu der Paradox-Datenbank abzulegen und dann den Serienbrief darauf
      konstruieren. Anschlie&szlig;end von innerhalb von SpeedAddress &uuml;ber
      Dokumente diesen Serienbrief benutzen. Aber ich bin ehrlich, ich
      habe weder Zeit noch Lust es auszuprobieren.
      <br>
      <br>
      Das Programm scheint ja beliebt zu sein. Gibt es kein Forum dazu?
      <br>
      <br>
      Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en
      <br>
      Regina
      <br>
      <br>
      <br>
    </blockquote>
  </body>
</html>

--------------040809060507010300010902--