Re: Endspurt Version 3.4

Jörg Schmidt <[email protected]> Tue, 28 Feb 2012 11:56:48 +0100
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Message-ID <C526E176D1824DE5964677FFF6AA05DF@Esprimo7935>
Hallo Michael, *,

 michael schrieb:=20
> Die FSFE ist eine von mehreren Schwesterorganisationen der FSF. Wir
> behandeln diese =E4ltere Schwester und ihre Protagonisten respektvoll.

Na dann viel Spass dabei.=20

Entschuldige diese harten Worte, nur die FSF ist inzwischen ein ziemlich za=
hnloser
Tiger, der von einem Exentriker am Nasenring gef=FChrt wird.=20
Inzwischen rufen ja wegen der unertr=E4glichen weltfremden Ansichten/Handlu=
ngen ja
sogar schon MITGLIEDER der FSF auf ihre eigene Organisation zu forken, weil=
 sie
nicht mehr bereit sind sich der verschrobenen Weltsicht eines Richard Matth=
ew
Stallman unterzuordnen.

Mein respektvoller Rat an die FSF ist jedenfalls: sucht f=FCr Stallman & Co
gem=FCtliche Pl=E4tze als Ehrenmitglieder, aber lasst die eigentliche Arbei=
t von
Leuten machen die bereit sind etwas voranzubringen.

(Offen gesagt m=FC=DFte das Stallman l=E4ngst selbst aufgegangen sein wenn =
er einmal
dar=FCber nachd=E4chte was wohl die vermeintliche Botschaft hinter den viel=
en
Ehrendoktortiteln ist die ihm gerade in den letzten Jahren zuteil wurden.)=
=20

> Wenn Du Dir ein eigenes Bild machen willst:=20

Ich m=F6chte das nicht nur, ich habe das sogar, denn ich hatte im letzten J=
ahr ein
pers=F6nliches Gespr=E4ch mit dem Deutschland-Koordinator (M.K.) und dem Pr=
=E4sidenten
der FSFE (K.G.) im Berliner B=FCro der FSFE.

Ich mag ja durchaus einigen Fellows der FSFE Unrecht tun wenn ich ihre Ansi=
chten
mit denen ihrer 'F=FChrungsmannschaft' gleichsetze, aber so ungerecht ist n=
un einmal
das Leben bzw. ist f=FCr mich eine Zeitfrage, denn ich bin Freiberufler und
besch=E4ftige keine eigenen Lobbyisten, mu=DF mich also auf wesentliche Per=
sonen
konzentrieren.

Nein, ich m=F6chte damit nicht der Arbeit der Fellows Unrecht tun, denn ich=
 bin
durchaus sicher das diese engagiert arbeiten, nur sind erstens viele zu jun=
g um
wirklich gefestigte Ansichten mit dem n=F6tigen Nachdruck zu vertreten (wei=
=DF ich
z.B. deshalb weil ich die Standmannschaft des FSFE-Standes schon einmal auf=
 dem
Linux-Tag, in aller =D6ffentlichkeit, gegen die Wand diskutiert habe) und z=
weitens
sind die Fellows nicht die richtigen Ansprechpartner wenn es um konkrete
Aktionen/Entscheidungen geht die die Gesamtarbeit der FSFE betreffen.


Aber ich m=F6chte trotzdem f=FCr die Zukunft garnichts ausschlie=DFen.



Gru=DF
J=F6rg

--=20
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