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gmane.comp.sysutils.backup.faubackup.general,gmane.spam.detected |
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<[email protected]> |
Hi. This is the qmail-send program at unama.br.
I'm afraid I wasn't able to deliver your message to the following addresses.
This is a permanent error; I've given up. Sorry it didn't work out.
<[email protected]>:
Sorry, no mailbox here by that name. (#5.1.1)
--- Below this line is a copy of the message.
Return-Path: <[email protected]>
Received: (qmail 20459 invoked by uid 1010); 9 Mar 2010 21:57:09 -0300
Received: from 200.129.133.222 by perola (envelope-from <[email protected]>, uid 1008) with qmail-scanner-1.25-st-qms
(uvscan: v5.1.00/v4777. spamassassin: 3.2.0. perlscan: 1.25-st-qms.
Clear:RC:0(200.129.133.222):SA:0(?/?):.
Processed in 3.053322 secs); 10 Mar 2010 00:57:09 -0000
X-Spam-Status: No, hits=? required=?
X-Antivirus-UNAMA-Mail-From: [email protected] via perola
X-Antivirus-UNAMA: 1.25-st-qms (Clear:RC:0(200.129.133.222):SA:0(?/?):. Processed in 3.053322 secs Process 20451)
Received: from unknown (HELO kayabi2.unama.br) (200.129.133.222)
by unama.br with AES256-SHA encrypted SMTP; 9 Mar 2010 21:57:06 -0300
Received: (qmail 2284 invoked by uid 1008); 9 Mar 2010 22:01:52 -0300
Received: from 222.124.222.254 by kayabi.unama.br (envelope-from <[email protected]>, uid 1002) with qmail-scanner-1.25-st-qms
(spamassassin: 3.0.2. perlscan: 1.25-st-qms.
Clear:RC:0(222.124.222.254):SA:0(-96.4/3.8):.
Processed in 3.684074 secs); 10 Mar 2010 01:01:52 -0000
X-Antivirus-UNAMA-MOVED-X-Spam-Status: No, hits=-96.4 required=3.8
X-Antivirus-UNAMA-Mail-From: [email protected] via kayabi.unama.br
X-Antivirus-UNAMA: 1.25-st-qms (Clear:RC:0(222.124.222.254):SA:0(-96.4/3.8):. Processed in 3.684074 secs Process 2274)
Received: from unknown (HELO cakra-88323b629) (222.124.222.254)
by kayabi2.unama.br with SMTP; 9 Mar 2010 22:01:48 -0300
X-Originating-IP: [76.14.579.5]
X-Originating-Email: [[email protected]]
X-Sender: [email protected]
Return-Path: [email protected]
To: <[email protected]>
Subject: For [email protected] Discount ID10732
From: VIAGRA ® Official Site <[email protected]>
MIME-Version: 1.0
Importance: High
Content-Type: text/html; charset="ISO-8859-1"
Content-Transfer-Encoding: 7bit
X-Antivirus-UNAMA-Message-ID: <[email protected]>
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rteidisziplin genommen. Auch ihre Organisation
stellte eine Armee von Offizieren und Soldaten dar. Der aus dem Heeresdienst entlassene deutsche
Handarbeiter wurde der Soldat, der judische Intellektuelle der Offizier; die deutschen
Gewerkschaftsbeamten kann man dabei als das Unteroffizierkorps ansehen. Was unser Burgertum
immer mit Kopfschutteln betrachtete, die Tatsache, da. dem Marxismus nur die sogenannten
ungebildeten Massen angehorten, war in Wahrheit die Voraussetzung fur den Erfolg desselben. Denn
wahrend die burgerlichen Parteien in ihrer einseitigen Geistigkeit eine untaugliche, disziplinlose Bande
darstellten, hatte der Marxismus in seinem weniggeistigen
{510 Fuhrung und Gefolgschaft}
Menschenmaterial eine Armee von Parteisoldaten gebildet, die dem judischen Dirigenten nun genau so
blind gehorchten wie einst ihrem deutschen Offizier. Das deutsche Burgertum, das sich um
psychologische Probleme, weil daruber hoch erhaben, grundsatzlich nie gekummert hat, fand es auch
hier nicht notwendig, nachzudenken, um den tieferen Sinn sowie die heimliche Gefahr dieser Tatsache
zu erkennen. Man glaubte im Gegenteil, da. eine politische Bewegung, die nur aus Kreisen der
"Intelligenz" gebildet wird, schon aus diesem Grunde wertvoller sei und mehr Anspruch, ja selbst mehr
Wahrscheinlichkeit besitze, an die Regierung zu gelangen, als eine ungebildete Masse. Man begriff nie,
da. die Starke einer politischen Partei keineswegs in einer moglichst gro.en und selbstandigen
Geistigkeit der einzelnen Mitglieder liegt, als vielmehr im disziplinierten Gehorsam, mit dem ihre
Mitglieder der geistigen Fuhrung Gefolgschaft leisten. Das Entscheidende ist die Fuhrung selbst. Wenn
zwei Truppenkorper miteinander kampfen, wird nicht derjenige siegen, bei dem jeder einzelne die
hochste strategische Ausbildung erhielt, sondern derjenige, der die uberlegenste Fuhrung und zugleich
die disziplinierteste, blindgehorsamste, bestgedrillte Truppe hat.
Das ist eine grundsatzliche Einsicht, die wir bei der Uberprufung der Moglichkeit, eine Weltanschauung
in die Tat umzusehen, uns stets vor Augen halten mussen.
Das ist eine grundsatzliche Einsicht, die wir bei der Uberprufung der Moglichkeit, eine Weltanschauung
in die Tat umzusehen, uns stets vor Augen halten mussen.
Wenn die volkische Idee aus dem unklaren Wollen von heute zu einem klaren
{511 Die Leitsatze der Bewegung}
Erfolg kommen will, dann mu. sie aus ihrer weiten Gedankenwelt bestimmte Leitsatze herausgreifen,
die ihrem Wesen und Inhalt nach geeignet sind, eine breitere Menschenmasse auf sich zu verpflichten,
und zwar diejenige, die allein den weltanschauungsma.igen Kampf dieser Idee gewahrleistet. Dies ist
die deutsche Arbeiterschaft.
Deshalb wurde das Programm der neuen Bewegung in wenigen, insgesamt funfundzwanzig Leitsatzen
zusammengefa.t. Sie sind bestimmt, in erster Linie dem Mann aus dem Volk ein grobes Bild des
Wollens der Bewegung zu geben. Sie sind gewisserma.en ein politisches Glaubensbekenntnis, das
einerseits fur die Bewegung wirbt und andererseits sich eignet, die Geworbenen zu verbinden und
zusammenzuschwei.en durch eine gemeinsam anerkannte Verpflichtung.
Dabei darf uns folgende Einsicht nie verlassen: Da das sogenannte Programm der Bewegung in seinen
Schlu.zielen wohl unbedingt richtig ist, in der Formulierung jedoch Rucksicht auf psychologischeMomente nehmen mu.te, kann im Laufe der Zeit sehr wohl die Uberzeugung aufkommen, da. im
einzelnen vielleicht bestimmte Leitsatze anders gefa.t werden, eine bessere Formulierung erhalten
mu.ten. Jeder Versuch dazu wirkt sich aber meist verhangnisvoll aus. Denn damit wird etwas, das
unerschutterlich fest sein sollte, der Diskussion anheimgegeben, die, sowie einmal ein einzelner Punkt
der glaubensma.ig dogmatischen Festlegung entzogen ist, nicht ohne weiteres eine neue, bessere und
vor allem einheitliche Festlegung ergibt, sondern viel eher zu endlosen Debatten und zu einer
allgemeinen Wirrnis fuhren wird. Es bleibt in einem solchen Fall immer abzuwagen, was besser ist: eine
neue, glucklichere Formulierung, die eine Auseinandersetzung innerhalb der Bewegung veranla.t, oder
eine im Augenblick vielleicht nicht allerbeste Form, die aber einen in sich geschlossenen,
unerschutterlichen, innerlich ganz einheit-
{512 Die Leitsatze der Bewegung}
lichen Organismus darstellt. Und jede Prufung wird ergeben, da. letzteres vorzuziehen ist. Denn da es
sich bei Abanderungen immer nur um die au.ere Formgebung handelt, werden solche Korrekturen
immer wieder als moglich oder wunschenswert erscheinen. Endlich besteht aber bei der
Oberflachlichkeit der Menschen die gro.e Gefahr, da. sie in dieser rein au.eren Formulierung eines
Programms die wesentliche Aufgabe einer Bewegung sehen. Damit tritt dann der Wille und die Kraft
zur Verfechtung der Idee selbst zuruck, und die Aktivitat, die sich nach au.en wenden sollte, wird sich
in inneren programmatischen Kampfen aufreiben.
Bei einer in gro.en Zugen tatsachlich richtigen Lehre ist es weniger schadlich, eine Fassung, selbst
wenn sie der Wirklichkeit nicht mehr ganz entsprechen sollte, beizubehalten, als durch ei
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r die
Wirkung auf den Feind?Im Winter 1917/18 stiegen zum ersten Male trube Wolken am Firmament der
alliierten Welt auf. Fast vier Jahre lang war man gegen den deutschen Recken angerannt und konnte ihn
nicht zum Sturz bringen; dabei war es aber nur der Schildarm, den dieser frei zur Abwehr hatte, wahrend
das Schwert bald im Osten, bald im Suden zum Hiebe ausholen mu.te. Nun endlich war der Riese im
Rucken frei. Strome von Blut waren geflossen, bis es ihm gelang, den einen der Gegner endgultig
niederzuschlagen. Jetzt sollte im Westen zum Schild das Schwert kommen, und wenn es dem Feinde
bisher nicht gluckte, die Abwehr zu brechen, nun sollte der Angriff ihn selber treffen.
Man furchtete ihn und bangte um den Sieg.
Man furchtete ihn und bangte um den Sieg.
Das gleiche jedoch galt an den Fronten, an denen dosiges Schweigen herrschte, auch fur die alliierten
Truppen
{215 Niedergeschlagenheit der Alliierten}
selber. Den Herrschaften war die Frechheit plotzlich vergangen. Auch ihnen begann langsam ein
unheimliches Licht aufzugehen. Ihre innere Stellung zum deutschen Soldaten hatte sich jetzt geandert.
Bisher mochte er ihnen als ein ja doch zur Niederlage bestimmter Narr gelten; nun aber stand vor ihnen
der Vernichter des russischen Verbundeten. Die aus der Not geborene Beschrankung der deutschen
Offensiven auf den Osten erschien nunmehr als geniale Taktik. Drei Jahre waren diese Deutschen gegen
Ru.land angerannt, anfangs scheinbar ohne auch nur den geringsten Erfolg. Man lachte fast uber dieseszwecklose Beginnen; denn endlich mu.te ja doch der russische Riese in der Uberzahl seiner Menschen
Sieger bleiben, Deutschland aber an Verblutung niederbrechen. Die Wirklichkeit schien dieses Hoffen
zu bestatigen.
Seit den Septembertagen 1914, da sich zum ersten Male die endlosen Haufen russischer Gefangener aus
der Schlacht von Tannenberg auf Stra.en und Bahnen nach Deutschland zu walzen begannen, nahm
dieser Strom kaum mehr ein Ende allein fur jede geschlagene und vernichtete Armee stand eine neue
auf. Unerschopflich gab das Riesenreich dem Zaren [Nikolaus II.] immer neue Soldaten und dem Kriege
seine neuen Opfer. Wie lange konnte Deutschland dieses Rennen mitmachen? Mu.te nicht einmal der
Tag kommen, an dem nach einem letzten deutschen Siege immer noch nicht die letzten russischen
Armeen zur allerletzten Schlacht antreten wurden? Und was dann? Nach menschlichem Ermessen
konnte der Sieg Ru.lands wohl hinausgeschoben werden, aber er mu.te kommen.
Jetzt waren alle diese Hoffnungen zu Ende: der Verbundete, der die gro.ten Blutopfer auf dem Altar der
gemeinsamen Interessen niedergelegt hatte, war am Ende seiner Kraft und lag vor dem unerbittlichen
Angreifer auf dem Boden. Furcht und Grauen schlichen in die Herzen der bisher blindglaubigen
Soldaten ein. Man furchtete das kommende Fruhjahr. Denn wenn es bisher nicht gelang, den Deutschen
zu besiegen, da er nur zum Teil sich auf der Westfront zu stellen vermochte, wie sollte man jetzt noch
{216 "Deutschland vor der Revolution!"}
mit dem Siege rechnen, da die gesamte Kraft des unheimlichen Heldenstaates sich zum Angriff gegen
den Westen zusammenzuballen schien?Die Schatten der Sudtiroler Berge legten sich beklemmend auf
die Phantasie; bis in die flandrischen Nebel gaukelten die geschlagenen Heere Cadornas trube Gesichte
vor, und der Glaube an den Sieg wich der Furcht vor der kommenden Niederlage.
Da als man aus den kuhlen Nachten schon das gleichma.ige Rollen der anruckenden Sturmarmeen
des deutschen Heeres zu vernehmen glaubte und in banger Sorge dem kommenden Gericht
entgegenstarrte, da zuckte plotzlich ein grellrotes Licht aus Deutschland auf und warf den Schein bis in
die letzten Granattrichter der feindlichen Front: im Augenblick, da die deutschen Divisionen den letzten
Unterricht zum gro.en Angriff erhielten, brach in Deutschland der Generalstreik aus.
Zunachst war die Welt sprachlos. Dann uber sturzte sich die feindliche Propaganda erlost aufatmend auf
diese Hilfe in zwolfter Stunde. Mit einem Schlage war das Mittel gefunden, die sinkende Zuversicht der
alliierten Soldaten wieder zu heben, die Wahrscheinlichkeit des Sieges aufs neue als sicher hinstellen zu
lassen und die bange Sorge vor den kommenden Ereignissen in entschlossene Zuversicht umzuwandeln.
Nun durfte man den des deutschen Angriffs harrenden Regimentern die Uberzeugung in die gro.te
Schlacht aller Zeiten mitgeben, da. nicht der Verwegenheit des deutschen Sturmes die Entscheidung
uber das Ende dieses Krieges zukomme, sondern der Ausdauer seiner Abwehr. Mochten die Deutschen
nun Siege erringen, soviel sie noch wollten, in ihrer Heimat stand die Revolution vor dem Einzug und
nicht die siegreiche Armee.
alliierten Soldaten wieder zu heben, die Wahrscheinlichkeit des Sieges aufs neue als sicher hinstellen zu
lassen und die bange Sorge vor den kommenden Ereignissen in entschlossene Zuversicht umzuwandeln.
Nun durfte man den des deutschen Angriffs harrenden Regimentern die Uberzeugung in die gro.te
Schlacht aller Zeiten mitgeben, da. nicht der Verwegenheit des deutschen Sturmes die Entscheidung
uber das Ende dieses Krieges zukomme, sondern der Ausdauer seiner Abwehr. Mochten die Deutschen
nun Siege erringen, soviel sie noch wollten, in ihrer Heimat stand die Revolution vor dem Einzug und
nicht die siegreiche Armee.
{217 Die Folgen des Munitionestreiks}
kenden Poilu und Tommy auf die Beine zu helfen. Nun konnten Gewehre und Maschinengewehre noch
einmal zum Feuer gebracht werden, und an Stelle einer in panischem Schrecken davonjagenden Flucht
trat hoffnungsvoller Widerstand.
Dieses war das Ergebnis des Munitionsstreiks. Er starkte den Siegesglauben der feindlichen Volker und
behob die lahmende Verzweiflung der alliierten Front in der Folge hatten Tausende von deutschen
Soldaten dies mit ihrem Blute zu bezahlen. Die Urheber dieses niedertrachtigsten Schurkenstreiches
aber waren die Anwarter auf die hochsten Staatsstellen des Deutschlands der Revolution.
Wohl konnte auf deutscher Seite zunachst die sichtbare Ruckwirkung dieser Tat scheinbar uber
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