Re: FreeBSD: ports oder buildout?
Hendrik Bunke <[email protected]> Thu, 3 May 2012 17:35:40 +0200
| Newsgroups | gmane.comp.web.zope.german |
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| Message-ID | <20120503153540.GD13209@riker> |
--On 2012-05-03 17:26, Jens Nachtigall wrote: > Hallo, > > Am 03.05.2012 13:50, schrieb Hendrik Bunke: > > Unbedingt buildout. > > ok, diese Message ist jetzt bei mir angekommen. > > > Alles andere schränkt nachher viel zu sehr > > ein. Ich fahr seit Jahren Plone mit FreeBSD, ohne Probleme und > > nach meinem Gefühl schneller und unkomplizierter als auf > > Linux-Servern. Einziger Punkt, den es zu beachten gilt: Python > > unbedingt mit WITH_HUGE_STACK_SIZE=true kompilieren. Zumindest > > galt das für Python2.4. Der Port hat(te) das defaultmäßig > > ausgeschaltet. > > Das heißt, python (nur python?) hast du dann schon via ports gebaut und > nicht via buildout? Gibt es dafür Gründe -- ich hatte gelesen, dass es > Probleme beim Bauen von python-ldap via buildout geben kann, liegt das > daran? Ansonsten hätte ich, wenn schon buildout, dann auch gleich wie > defaultmäßig vorgesehen auch python damit gebaut. Gegen Letzteres ist nichts einzuwenden. Auf meiner Maschine laufen exklusiv Plone-Instanzen, so dass das System-Python (ja, gebaut via Ports) problemlos verwendbar ist. Hat einfach auch historische Gründe, die hier nix zur Sache tun. Mit einem buildout Python öffnest du natürlich womöglich auch wieder Hintertüren, hab ich aber noch nicht von gehört. viele grüße hendrik -- Dr. Hendrik Bunke http://gplus.to/hbunke http://twitter.com/hbunke http://www.hbxt.org _______________________________________________ zope mailing list [email protected] https://mail.dzug.org/mailman/listinfo/zope