RE: DISCOUNT ID13757 72% 0FF on Pfizer !
"VIAGRA ? Official Site" <[email protected]> Tue, 4 Aug 2009 09:53:49 +0000 (UTC)
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den Zersetzung
unseres
{306 Das Heer die unersetzliche Schule}
Volkskorpers haben wir jedoch das Heer zu buchen. Es war die gewaltigste Schule der deutschen
Nation, und nicht umsonst richtete sich der Ha. aller Feinde gerade gegen diesen Schirm der nationalen
Selbstverwaltung und Freiheit. Kein herrlicheres Denkmal kann dieser einzigen Einrichtung geschenkt
werden als die Feststellung der Wahrheit, da. sie von allen Minderwertigen verleumdet, geha.t,
bekampft, aber auch gefurchtet wurde. Da. sich die Wut der internationalen Volksausbeuter zu
Versailles in erster Linie gegen das alte deutsche Heer richtete, la.t dieses erst recht als Hort der Freiheit
unseres Volkes vor der Macht der Borse erkennen. Ohne diese warnende Macht ware der Sinn von
Versailles an unserem Volk schon langst vollzogen worden. Was das deutsche Volk dem Heere
verdankt, la.t sich kurz zusammenfassen in ein einziges Wort, namlich: Alles.
Das Heer erzog zur unbedingten Verantwortlichkeit in einer Zeit, da diese Eigenschaft schon sehr selten
geworden war und das Drucken von derselben immer mehr an die Tagesordnung kam, ausgehend von
dem Mustervorbild aller Verantwortungslosigkeit, dem Parlament; es erzog weiter zum personlichen
Mut in einem Zeitalter, da die Feigheit zu einer grassierenden Krankheit zu werden drohte und die
Opferwilligkeit, sich fur das allgemeine Wohl einzusetzen, schon fast als Dummheit angesehen wurde,
und klug nur mehr derjenige zu sein schien, der das eigene "Ich" am besten zu schonen und zu fordern
verstand; es war die Schule, die den einzelnen Deutschen noch lehrte, das Heil der Nation nicht in den
verlogenen Phrasen einer internationalen Verbruderung zwischen Negern, Deutschen, Chinesen,
Franzosen, Englandern usw. zu suchen, sondern in der Kraft und Geschlossenheit des eigenen
Volkstums.
Das Heer erzog zur Entschlu.kraft, wahrend im sonstigen Leben schon Entschlu.losigkeit und Zweifel
die Handlungen der Menschen zu bestimmen begannen. Es wollte etwas hei.en, in einem Zeitalter, da
die Neunmalklugen uberall den Ton angaben, den Grundsatz hochzuhalten, da. ein Befehl immer besser
ist als keiner. In diesem einzigen
{307 Das Heer die unersetzliche Schule}
jetzigen Reichsfuhrung zu sehen, die sich zu keiner Tat aufzuraffen vermag, au.er es handelt sich um
die erzwungene Unterschreibung eines neuen Ausplunderungsdiktates; in diesem Falle lehnt sie dann
freilich jede Verantwortung ab und unterschreibt mit der Fixigkeit eines Kammerstenographen alles,
was man ihr auch nur vorzulegen fur gut befindet, denn in diesem Falle ist der Entschlu. leicht zu
fassen: er wird ihr ja diktiert.
{307 Das Heer die unersetzliche Schule}
jetzigen Reichsfuhrung zu sehen, die sich zu keiner Tat aufzuraffen vermag, au.er es handelt sich um
die erzwungene Unterschreibung eines neuen Ausplunderungsdiktates; in diesem Falle lehnt sie dann
freilich jede Verantwortung ab und unterschreibt mit der Fix
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ger der mehr oder minder sagenhaften staatlichen Autoritat vorzustellen
belieben. In unserem hohen und hochsten Beamtentum des Staates hat der Jude zu allen Zeiten (von
wenigen Ausnahmen abgesehen) den willfahrigsten Forderer seiner Zersetzungsarbeit gefunden.
Kriechende Unterwurfigkeit nach "Oben" und arrogante Hochnasigkeit nach "unten" zeichnen diesen
Stand ebensosehr aus wie "eine oft himmelschreiende Borniertheit, die nur durch die manchmal
geradezu erstaunliche Einbildung ubertroffen wird.
Es vollzieht sich damit ein wahrhaft meisterhaftes Zusammenspiel, so da. man sich wirklich nicht zu
wundern braucht, wenn demgegenuber gerade diejenigen Institutionen am meisten versagen, die sich
immer so gerne als die Trager der mehr oder minder sagenhaften staatlichen Autoritat vorzustellen
belieben. In unserem hohen und hochsten Beamtentum des Staates hat der Jude zu allen Zeiten (von
wenigen Ausnahmen abgesehen) den willfahrigsten Forderer seiner Zersetzungsarbeit gefunden.
Kriechende Unterwurfigkeit nach "Oben" und arrogante Hochnasigkeit nach "unten" zeichnen diesen
Stand ebensosehr aus wie "eine oft himmelschreiende Borniertheit, die nur durch die manchmal
geradezu erstaunliche Einbildung ubertroffen wird.
Der praktische Kampf, der nun einsetzt, verlauft, in gro.en Strichen gezeichnet,
folgenderma.en:Entsprechend den Schlu.zielen des judischen Kampfes, die sich nicht nur in der
wirtschaftlichen Eroberung der Welt erschopfen, sondern auch deren politische Unterjochung fordern,
teilt der Jude die Organisation seiner marxistischen Weltlehre in zwei Halften, die, scheinbar
voneinander getrennt, in Wahrheit aber ein untrennbares Ganzes bilden: in die politische und die
gewerkschaftliche Bewegung.
Die gewerkschaftliche Bewegung ist die werbende. Sie bietet dem Arbeiter in seinem schweren
Existenzkampf, den er dank der Habgier und Kurzsichtigkeit vieler Unternehmer zu fuhren hat, Hilfe
und Schutz und damit die Moglichkeit der Erkampfung besserer Lebensbedingungen. Will der Arbeiter
die Vertretung seiner menschlichen Lebensrechte in einer Zeit, da die organisierte Volksgemeinschaft,
der Staat, sich um ihn so gut wie gar nicht kummert, nicht der blinden Willkur von zum Teil wenig
verantwortungsbewu.ten, oft auch herzlosen Menschen ausliefern, mu. er deren Verteidigung selber in
die Hand nehmen.
{353 Die Organisation der marxistischen Weltlehre}
In eben dem Ma.e nun, in dem das sogenannte nationale Burgertum, von Geldinteressen geblendet,
diesem Lebenskampfe die schwersten Hindernisse in den Weg legt, all den Versuchen um Kurzung der
unmenschlich langen Arbeitszeit, Beendigung von Kinderarbeit, Sicherung und Schutz der Frau,
Hebung der gesundheitlichen Verhaltnisse in Werkstatten und Wohnungen, nicht nur Widerstand
entgegensetzt, sondern sie haufig und tatsachlich sabotiert, nimmt sich der klugere Jude der so
Unterdruckten an. Er wird allmahlich zum Fuhrer der Gewerkschaftsbewegung,
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