BMCR 2008.10.12, L.P.E. Parker, Euripides. Alcestis

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L.P.E. Parker (ed.), Euripides. Alcestis. Edited with Introduction and
Commentary.  Oxford:  Oxford University Press, 2007.  Pp. lxxxvii, 307.
ISBN 978-0-19-925467-5.  $45.00 (pb).

Reviewed by Peter Riemer, Universitaet des Saarlandes, Germany
([email protected])
Word count:  2092 words
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Nach eigenem Bekunden hat L.P.E. Parker (P.) beabsichtigt, den
Kommentar von A.M. Dale (Oxford 1954) abzuloesen, da dieser nicht mehr
zeitgemaess sei. Altgriechische Sprachausbildung und Lektuere sind an
den Schulen (uebrigens nicht nur in Grossbritannien) waehrend der
letzten 50 Jahre deutlich zurueckgegangen; vielfach werden
Griechischkenntnisse gar nicht mehr im Schulunterricht erworben: "Now,
many students do not begin to study Greek until they reach university"
(v). Andererseits solle eine kommentierte Ausgabe auch nicht
unwissenschaftlich sein. Also strebte sie einen Kompromiss an "between
a scholarly edition and the type of student's edition, which is
becoming standard, with a parallel translation, but no linguistic
notes" (v).

Was daraus letztlich geworden ist, kann man als einen exzellenten
wissenschaftlichen Kommentarband mit einer luziden Textfassung
bezeichnen; im Kommentarteil sind die textkritischen Anmerkungen durch
eckige Klammern abgesetzt. P.s Leistung uebertrifft das kleine Werk von
Dale um Dimensionen und bietet einen teilweise revidierten Text von
Diggles Ausgabe.[[1]] Somit handelt es sich um das derzeit
umfangreichste und vielleicht wichtigste Alkestis-Buch, dem allenfalls
der  soeben publizierte, in der Kommentierung nicht ganz so weit
ausgreifende, aber mit einem besseren Text versehene Band von G.A.
Seeck[[2]] gleichkommt.
Es lohnt sich, P.s Publikation naeher zu betrachten. Die dabei
aufzuzeigenden Schwaechen moegen den guten Gesamteindruck nicht
trueben.

Im Einleitungsteil behandelt P. die wesentlichen Fragen, was den Mythos
als solchen und die euripideische Version desselben angeht; sodann geht
sie auf die Stoffgeschichte in der griechischen Literatur vor und nach
Euripides ein, soweit sie sich noch erkennen laesst, und auf die
Nachwirkung des euripideischen Stuecks in antiker und moderner
Dichtung; ein Kapitel zur handschriftlichen Ueberlieferung schliesst
sich an; hilfreiche Erlaeuterungen zur Metrik insbesondere der
lyrischen Partien folgen.

Die Argumentation ist sehr dezidiert und zeugt von einer langjaehrigen
Auseinandersetzung mit dem Thema, wobei die nicht mehr ueberschaubare
Sekundaerliteratur in Auswahl herangezogen wurde. Man vermisst zwar den
einen oder anderen Titel, doch P.s Urteilskraft ist so durchgreifend,
dass es vielfach der Erkenntnisse anderer nicht zu beduerfen scheint.
So deckt sich ihre praezise und ueberzeugende Analyse des Zeitpunkts
(xxii-xiv), wann Alkestis das Geluebde, fuer ihren Mann zu sterben,
geleistet hat, mit der von ihr nicht erwaehnten Studie von
Stephanopoulos:[[3]] Es muss nach der Hochzeit geschehen sein, als
bereits Kinder geboren waren. P. argumentiert vor dem Hintergrund der
Arbeit von Megas[[4]] und stuetzt sich vor allem auf die Selbstaussage
der Alkestis 287-8 (<greek>ou)k h)qe/lhsa zh=n a)pospasqei=sa/
sou</greek> / <greek>su\n paisi\n o)rfanoi=sin</greek>).
Stephanopoulos[[5]] fuehrt darueber hinaus an, dass Admet wohl schlecht
nach der Rueckkehr vom Begraebnis 912ff. die Heimfuehrung der Braut am
Hochzeitstag als den Hoehepunkt seines Gluecks preisen koennte, wenn
dieser Tag den Anfang seines jetzt so tief empfundenen Ungluecks
gebildet haette.

Auch die heikle Frage, inwieweit das an der vierten Stelle der
Tetralogie des Jahres 438 v.Chr. aufgefuehrte Drama heitere oder
satyreske Zuege aufweist, beantwortet P. in aller Klarheit. Zum einen
sei es gar nicht so sicher, wie vielfach angenommen wird, dass die
Tetralogien zur Zeit des Euripides standardmaessig mit einem Satyrspiel
schlossen (xx). Zum anderen stelle die Szene mit dem betrunkenen
Herakles als episodische Partie eher einen Kunstgriff des Dramatikers
dar, den er wiederholt einsetzte, wie etwa in der Helena oder in den
Bakchen (xxi). Durch solche Einlagen werde die Gattung nicht beruehrt:
"If Euripides drew inspiration from time to time from comedy or satyric
drama, his tragedies remain tragedies none the less" (xxi).

Auf die schier endlose Datierungskontroverse, ob die Trachinierinnen
des Sophokles vor oder nach der euripideischen Alkestis aufgefuehrt
wurden, geht P. nicht weiter ein. Im Kommentarteil bemerkt sie nach der
Behandlung des Botenberichts der Dienerin ueber den Abschied der
Alkestis vom Haus, der eine gewisse Naehe zu Deianeiras Abschiedsszene
in den Trachinierinnen aufweist: "The problem of the relative dates of
Trach. and Alc. remains unsolved" (83). Sie bezieht sich dabei auf
einen Aufsatz von A. Lesky aus den Siebziger Jahren; doch seitdem ist
die Diskussion weiter gefuehrt worden. Moeglicherweise sind die
Trachinierinnen fast zwei Jahrzehnte aelter als die Alkestis.[[6]]

P.s Edition stellt, wie gesagt, eine in Teilen revidierte Fassung von
Diggles Ausgabe dar. Alle Abweichungen vom OCT-Text (betroffen sind vor
allem die Verse 16, 91, 102f., 115f., 122, 132-5, 144f., 180, 207f.,
397, 461, 527, 569, 756, 780, 960, 1096, 1111, 1119f.) finden sich
ausfuehrlich begruendet. Daneben werden aber auch die vielen Neuerungen
im Text (ca. 80), die Diggle gegenueber der Vorgaengeredition von G.
Murray vornahm, meist eingehend besprochen, was D.J. Conacher
seinerzeit nur in Ansaetzen geleistet hat.[[7]]

Schon in der Prologpartie sind einige Stellen problematisch, etwa Vers
16, den Diggle tilgt, P. hingegen beibehaelt. Man kann gute Argumente
fuer oder gegen die Athetese vorbringen. Ich will mich hier enthalten.

19-20 (<greek>h(\n nu=n kat' oi)/kous e)n xeroi=n basta/zetai</greek> /
<greek>yuxorragou=san</greek> coni. Usener; <greek>h(\ ...
yuxorragou=sa</greek> codd.): Obwohl das Medium des Verbs
<greek>basta/zein</greek> nicht belegt ist, haelt P. die Bedenken gegen
den ueberlieferten Text fuer so gravierend, dass sie der Annahme eines
Mediums und der damit einhergehenden Kasusaenderung zustimmt. In der
Tat bleibt bei dem ueberlieferten Passiv ungenannt, wer Alkestis in
seinen Haenden haelt: "'She is supported by a pair of hands', with no
indication of whose hands, is as curious in Greek as in English" (56).
Doch die Behauptung, "the passive ... seems not to be found elsewhere
until late prose", stimmt nicht: vgl. Aristoteles, Rhet. 3, 12 p.
1413b12. Das Medium bringt andererseits mehrere Schwierigkeiten mit
sich. Zum einen waere Admet dann Subjekt, was einen Missklang in den
Satz hineinbraechte: Er halte die Sterbende 'zu seinem Vorteil' in
Haenden. Zum anderen koennte, wenn Admet als Subjekt fungiert, das
nachfolgende <greek>sfe/</greek> leicht auf ihn bezogen werden, ein
Fehler, den schon J. Lenting in seiner Epistola critica in Euripidis
Alcestin, Zutphen 1821, ad vs. 20 auch ohne Useners Konjektur begangen
hat: "<greek>*Sfe/</greek> vertunt eam: mihi est illum". Da aber von
dem Moment an, als der Prologsprecher das Opfergeluebde der Frau zur
Sprache bringt (v. 17: <greek>h)/qelen</greek>), nur noch von ihr die
Rede ist und von einem eventuellen Aufschub ihres Todes, waere ein
Wechsel des Subjekts von Alkestis zu Admet in Vers 19 stoerend.

64 (<greek>h)= mh\n su\ pei/sh| kai/per w)mo\s w)\n a)/gan</greek>):
Das ueberlieferte <greek>pau/sh|</greek> ersetzen Diggle und P. durch
<greek>pei/sh|</greek> (coni. F.W. Schmidt). P.s Erklaerung, "The
received reading <greek>pau/sh|</greek> is too unspecific. What is
death to stop doing?" (65), faellt kurz aus und geht nicht auf den
Kontext ein. Mit <greek>h)= mh/n</greek> beginnt Apoll einen neuen
Gedanken. Nachdem der Tod sich von ihm nicht hat ueberreden lassen, das
Sterben der Alkestis aufzuschieben, werde ihm bald doch noch Einhalt
geboten, prophezeit der Gott: Ein Gast werde ins Haus des Admet kommen
und ihm, dem Tod, die Frau mit Gewalt (<greek>bi/a|</greek>) entreissen
(69). Diese <greek>bi/a</greek> nun stuende zu einem vorausgehenden
<greek>pei/sh|</greek> im Widerspruch, was schon Dale anmerkte.

Es kann nicht auf alles eingegangen werden. Einige weitere Stellen in
Auswahl:

121 (<greek>mo/nos</greek>): Aus gutem Grund weist P. Diggles Konjektur
<greek>mo/na</greek> zurueck. "here <greek>mo/na</greek> would be
applied to Alcestis in the wrong context" (80). Der Chor sinnt auf
einen Retter; es faellt ihm nur Asklepios ein; dass es einzig Alkestis
sein sollte und keine andere, die er retten wuerde, wenn er noch lebte,
ist ein unpassender Gedanke. Warum P. aber den ueberlieferten Anakoluth
nicht akzeptieren moechte, durch den die besondere Rolle des
Apollon-Sohnes hervorgehoben und zugleich Alkestis, welcher der
Hauptsatz in anakoluther Fortsetzung gewidmet ist, eine Sonderrolle
zufaellt, bleibt unklar. Der Chor erliegt dem Irrtum, dass es niemand
anderen als diesen einen geben koennte, und formuliert den
Rettungswunsch als ein Adynaton. Der vermeintliche Nothelfer lebt nicht
mehr. Dazu passt der Bruch in der grammatischen Konstruktion sehr gut.
Vers 1138 wird als der einzige Retter (<greek>mo/nos</greek>)
schliesslich doch Herakles bezeichnet. Euripides spielt hier mit dem
Wissen der Zuschauer und der Unwissenheit der dramatis personae.

Auch Diggles Konjektur <greek>deina\ me/n, fi/loi, deina/</greek> (218)
akzeptiert P. nicht und setzt sich fuer den alten Text ein. Das
ueberlieferte <greek>dh=la me/n, fi/loi, dh=la</greek> passt in den
Stueckzusammenhang; eine Aenderung  ist keinesfalls erforderlich. Auch
anderen von Diggle aufgenommenen Vorschlaegen tritt P. entschieden
entgegen: So etwa der Tilgung der Verse 1119f. oder dem von Markland
(dem Diggle folgt) vorgenommenen Eingriff in den Vers 180, wo P. mit
guten Argumenten an dem ueberlieferten <greek>mo/nhn</greek> festhaelt.


In Vers 527 nimmt sie die von Diggle favorisierte Konjektur J. Jacksons
(<greek>ka)nqa/d' w)\n ou)k e)/st' e)/ti</greek>) wieder aus dem Text,
kehrt aber ungluecklicherweise nicht zur Ueberlieferung zurueck,
sondern setzt stattdessen auf eine Konjektur von H. Weil ("He who is
going [to die] is [already] dead, and without having died, exists no
longer" [164], <greek>kou) qanw\n ou)k e)/st' e)/ti</greek>). Dass sie
hierdurch nicht viel mehr erreicht als Diggle, bedarf einiger Worte.

Es liegt im Vers 527 eine varia lectio im zweiten und dritten Metrum
vor: Die Hss. BOV ueberliefern <greek>kou)ke/t' e)/sq' o(
katqanw/n</greek> mit den unerheblichen Abweichungen
<greek>e)/st'</greek> in O und <greek>e)sti/n</greek> in V; L weist
<greek>xw( qanw\n ou)k e)/st' e)/ti</greek> auf, und P hat den metrisch
anstoessigen Wortlaut <greek>kai\ o( qanw\n ou)ke/t' e)stin</greek>.
Offensichtlich gaben die Abweichungen in den Hss. Anlass zu einer Reihe
von Text-vorschlaegen. Zwei Aspekte werden hierbei je nach Auslegung
hervorgehoben: (a) entweder hat, wer sterben muss, sein Leben bereits
verwirkt, (b) oder er ist schon tot, obwohl er noch lebt.  Die gesamte
Partie von 519 an (<greek>diplou=s e)p' au)th=| mu=qos e)/sti moi
le/gein</greek>) enthaelt eine Reihe doppeldeutiger Aussagen Admets,
deren verwirrende Wirkung sich in den naiven Reaktionen seines
Gegenuebers widerspiegelt. Ist  zuerst fuer beide unmissverstaendlich
von Alkestis die Rede (518), so erreicht der Dialog schliesslich einen
Punkt, an dem Herakles ihre Person voellig aus den Augen verliert: das
Wort <greek>gunh/</greek>, in 518 noch klar auf Alkestis bezogen
(<greek>ou) mh\n gunh/ g' o)/lwlen</greek>), wird in wenigen Schritten
so sehr verfremdet, dass Herakles in der Tat aus Vers 531
(<greek>gunh/: gunaiko\s a)rt/iws memnh/meqa</greek>) heraushoeren
kann, Admet gedenke nicht seiner eigenen, sondern einer anderen Frau.
-- Die Kunst des Dichters kommt hierbei vor allem dadurch zum Ausdruck,
dass er Admet einfach nur die Wahrheit aussprechen laesst, wenn auch in
leicht missverstaendlicher Form. Ausgeloest werden Herakles'
Fehldeutungen durch eine Erklaerung Admets--die konstruiert ist und der
gegenwaertigen Situation nicht ganz entspricht--, Alkestis sei und sei
wiederum nicht mehr (521): <greek>e)/stin te kou)ke/t' e)/stin
ktl.</greek>, ein Diktum, das der Held erlaeutert haben will
(<greek>a)/shma ga\r le/geis</greek>,  522). Dass die Moira der
Alkestis freilich eine solche von Admet gewaehlte Formulierung
zulaesst, scheint Herakles durchaus plausibel zu sein; die Erfuellung
ihres Schicksals projiziert er hingegen in eine noch ferne Zukunft
(<greek>a)=, mh\ pro/klai' a)/koitin, e)s to/t' a)mbalou=</greek>,
526). Seine offenkundige Unwissenheit bezueglich der <greek>peprwme/nh
h(me/ra</greek> gestattet dem thessalischen Koenig nun, seinem Gast die
volle Wahrheit ins Gesicht zu sagen, ohne dass dieser sie erkennt:
<greek>te/qnhx' o( me/llwn, kou)ke/t' e)/sq' o( katqanw/n</greek>.
Lediglich in dem Partizip <greek>me/llwn</greek> liegt etwas
Zukuenftiges. Alle uebrigen Teile der Aussage bezeichnen einen
Abschluss in der Gegenwart. Bereits in 525 sagte Admet
wahrheitsgemaess, Alkestis koenne, da sie zu sterben gelobt hat, nicht
mehr am Leben sein (<greek>pw=s ou)=n e)/t' e)/stin, ei)/per h)/|nesen
ta/de</greek>). Admet taeuscht seinen Gast nur ein einziges Mal (521)
und nicht einmal in diesem Falle durch eine grobe Luege; die
nachtraeglich gegebene Aufklaerung macht den zweideutigen Satz, sie sei
und sei wiederum nicht, als solchen glaubhaft. Da ihn Herakles zwar
aufgrund einer entfernten Kenntnis des Schicksals der Alkestis
versteht, zugleich aber nicht zu widerlegen vermag, weil er das
Todesdatum nicht weiss, kann Admet danach ganz offen sprechen. Man
sollte somit die in allen Hss. zu findende klare Aeusserung Admets in
Vers 527 ernst nehmen. Auch Wilamowitz, der mit E. Schwartz <greek>kai\
qanw\n ou)k e)/st' e)/ti</greek> liest, laesst in seiner Uebersetzung
keinen Zweifel an der Deutlichkeit, mit der Admet die Tatsachen beim
Namen nennt: "Der Todgeweihte starb, wer starb, ist tot." Gerade in
dieser Aufrichtigkeit liegt der besondere Reiz der Stelle. Eine
Version, die betont, dass <greek>o( me/llwn</greek> als Lebender
(<greek>ou) qanw/n</greek>) schon fuer tot gilt, nimmt keine Ruecksicht
auf die euripideische Dramaturgie. Weils Konjektur wirkt -- wie die von
Jackson -- blass, zumal sie dem weit vorausliegenden Vers 521 allzu
nahe steht; der Dialogpartie ginge hierdurch der Fortschritt, auf den
es Euripides offenbar ankam, gaenzlich verloren: Admet fuehrt Herakles
in einen Irrtum hinein, ohne dabei die Wahrheit zu verschweigen.

Nach Vers 1096 nimmt P. einen Textausfall an, da 1097 nicht logisch
anschliesst. Ihr Vorschlag ist in der Tat bedenkenswert. Hier wie an
anderen Stellen geht P. mit grossem Einfuehlungsvermoegen an das Drama
heran. Die  soeben monierten Einzelfaelle sollen daher nicht als
Schwaechen des Buchs ausgelegt werden; vielmehr hat P. zu einer
Fortsetzung des konstruktiven Dialogs ueber den Text angeregt, wie er
hoffentlich in dieser Rezension zum Ausdruck kommt.

Das Buch ist gut redigiert. Nur wenige Tippfehler sind mir aufgefallen,
vornehmlich im Griechischen (p. xxxvi muss es im Aristoteleszitat
<greek>oi)konomei=</greek> heissen und <greek>tragikw/tato/s
ge</greek>; S. 15 im App. Lachmann; Vers 999 <greek>e)mpo/rwn</greek>).


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Notes:


1.   Euripidis fabulae, ed. J. Diggle, Tomus I, Oxford 1984.

2.   Euripides, Alkestis, hrsg., komm. u. uebers. von G.A. Seeck,
Berlin 2008.

3.   Th.K. Stephanopoulos, Umgestaltung des Mythos durch Euripides,
Athen 1980, 53-56.

4.   G. Megas, Die Sage von Alkestis, Archiv fuer Religionswissenschaft
30 (1933) 1-33.

5.   Th.K. Stephanopoulos, Umgestaltung des Mythos durch Euripides,
Athen 1980, 56.

6.   P. Riemer, Die 'ewige Deianeira', in: A. Bagordo / B. Zimmermann
(Hgg.), Bakchylides - 100 Jahre nach seiner Wiederentdeckung (ZETEMATA
106), Muenchen 2000, 169-182.

7.   D.J. Conacher, Euripides. Alcestis, Warminster 1988.
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