Re: Kdwallet meldet kein gpg key
Martin Steigerwald <[email protected]>
| Newsgroups | gmane.linux.debian.user.german |
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| Message-ID | <3846052.MHq7AAxBmi@laptop> |
Siegfrid Brandstätter - 26.09.25, 19:13:55 CEST: > > Inwiefern man KWallet überzeugen kann, auch ohne diesen öffentlichen > > Teil des Schlüssels, den richtigen privaten Teil des Schlüssels zum > > Entschlüsseln zu verwenden… weiß ich nicht. Vielleicht ließe die > > Datei direkt auf der Befehlszeile mit GPG entschlüsseln. Ich würde > > aber, soweit vorhanden, die alte „pubring.gpg“ komplett zurück > > kopieren, wo sie hingehört. > > Die E-Mails werden hier eh nicht verschlüsselt, dass fällt zumindest > weg. Mein Problem ist derzeit nur mehr das ich bei jedem Programm das > Passwort dafür eingeben soll, aber es nicht angenommen wird. Z.B wenn > ich Brave, Chromium oder sonst was öffne. Nach mehrmals wegklicken geht > es dann zwar, aber sollte wo ein Passwort fällig sein dann geht die > Suche danach los. Man weiß ja nicht alle auswendig. > > Gleich beim Start kommt die Anmeldung für Thunderbird, dort geht es ohne > Probleme. Das mit den Mails war nur ein Beispiel, um das Prinzip zu erklären. Nochmal: Es ist schon wichtig, ein entsprechendes Verständnis zu haben, wie die Werkzeuge, die Du verwendest, funktionieren. Daher habe ich mir die Mühe gemacht, es an einem Beispiel zu erklären. Ich denke, es ist immer noch besser, Du schaust mal, inwiefern Dir jemand vor Ort solche Dinge von Angesicht zu Angesicht erklären kann. Oder Du arbeitest Dich autodidaktisch in die Materie ein. > Danke!, dass werde ich mal machen und schauen ob es hilft. Was mich > wundert ist ja nur obwohl alles beim neu installieren eingespielt wurde > vom Backup und das mehrmals, weil ich immer wieder die Probleme mit LVM > hatte, die zwar jetzt gelöst sind, aber dafür ist nun diese Hürde da. > Davor ging alles tadellos, bei jedem mal installieren. Mit so einer Aussage kann ich nichts anfangen. Was hast Du gemacht? Was war das genaue Ergebnis? Ohne diese Informationen kann ich dazu nichts schreiben. Solche Aussagen lasse ich daher in Zukunft unkommentiert stehen. Zum Backup wieder einspielen: Je nachdem, was Du da genau gemacht hast, und wie die Sicherungskopie überhaupt entstanden ist, sind die Daten *vollständig*¹ und zwar *dort, wo sie hingehören*. Oder eben nicht. Und daran ändert auch ein mehrmals das Gleiche tun nicht. Entweder das Backup ist vollständig und wurde dann vollständig restauriert. Oder eben nicht. Auch wenn das Du 100x machst. Ich verwende immer noch das gute alte Rsync zum Sichern von Daten. Und da weiß ich, *so wie ich es anwende*, dass beim Restaurieren meines Home- Verzeichnisses jede einzelne Datei mit passenden Rechten, erweiterten Attributen, Sparse-Datei, Hardlink, ACLs usw. usf wieder da ist, wo sie hingehört. Ich weiß das, weil ich mehrfach bei Umzug von einem Laptop auf das Nächste bzw. einer SSD auf die Nächste alles via Rsync von einem GRML Live Linux wieder restauriert habe. Inklusive Formatieren der Dateisysteme und Installieren des Bootloaders. Und danach hat das, soweit ich alles richtig gemacht habe, wieder gebootet und es war alles wieder da, wo es hingehört. Das ist nicht ganz trivial, das richtig hin zu bekommen. Aber ich weiß, dass ich es hinbekomme. Einfach weil ich es mittlerweile oft genug gemacht habe. Das derzeitige System habe ich seit dem Umstieg von 32- auf 64-Bit nicht mehr neu installiert. Wozu auch? Das sind drei Laptops und mehr als drei SSDs, da ich durchaus auch noch mal die SSD einzeln gewechselt habe. [1] Unter anderem inklusive aller versteckter Dateien und Verzeichnisse, also alles was bei Linux/UNIX mit einem Punkt anfängt. Ciao, -- Martin