Re: Kdwallet meldet kein gpg key
Martin Steigerwald <[email protected]>
| Newsgroups | gmane.linux.debian.user.german |
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| Message-ID | <1921290.atdPhlSkOF@laptop> |
Martin Steigerwald - 26.09.25, 22:23:05 CEST: > Siegfrid Brandstätter - 26.09.25, 21:48:59 CEST: > > Jetzt habe ich als root mittels rsync -avx --progress /Quelle/ /Ziel/ > > die alten Daten vom Backup kopiert. Aber da hat dann so einiges > > gefehlt. Der Inhalt von dirmngr-cache.d, und private-keys-v1.d und > > auch ein Schlüssel. Habe ich dann nachträglich extra dazu kopiert. > > Ändert aber weiterhin nichts am Desaster. > > *seufz* > > Ich schrieb vom kompletten „~/.gnupg“-Verzeichnis bzw. zumindest noch > der „pubring.gpg“-Datei (und möglicherweise braucht es auch eine > „pubring.kbx“-Datei, die habe ich hier auch). Die von Dir genannten > Verzeichnisse haben, soweit ich das verstehe, überhaupt nichts mit dem > zu tun, was ich geschrieben habe. Der Dir Manager steht gar nicht zur > Debatte und das „private-keys-v1.d“-Verzeichnis dürfte ein Überbleibsel > oder eine automatische Sicherheitskopie für eine alte GPG-Version sein. Okay, hier lag ich falsch, wie Hilmar korrekt ausführte. Das „private-keys-v1.d“ brauchst Du, die „secring.gpg“ ist an sich veraltet. Wobei der Import der privaten Schlüssel von dort ja offenbar weiterhin funktionierte. Dabei dürfte GnuPG jedoch die Einzel-Dateien unterhalb „~/.gnupg/private-keys-v1.d“ angelegt haben. Und dann brauchst Du „pubring.gpg“ und „pubring.kbx“, insofern bei Dir noch eine „pubring.gpg“ existiert, ansonsten nur die „pubring.kbx“. Siehe meine direkte Antwort an Hilmar. Aber am besten einfach: Zunächst einmal das komplette „.gnupg“-Verzeichnis restaurieren. Aufräumen kannst Du danach da drinnen immer noch. Mein Hinweise zum kompletten Restaurieren einer kompletten Sicherheitskopie bzw. für GPG zumindest vom „.gnupg“-Verzeichnis gelten weiterhin. Ciao, -- Martin