Re: Werkzeug für Notizen
Martin Steigerwald <[email protected]>
| Newsgroups | gmane.linux.debian.user.german |
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| Message-ID | <13861456.uLZWGnKmhe@laptop> |
Hallo. Schön, ich stelle mir die Frage gerade auch. Philipp Ludwig - 04.10.25, 17:30:20 CEST: > Im Repository gibt es aber die absoluten oldschooler: > > - tomboy-ng > - basket Das war bisher das Werkzeug meiner Wahl. Allerdings ist da die Zukunft etwas unklar. Basket hat lange Zeit niemand mehr aktiv weiter entwickelt. Es basiert noch auf Qt 5 und KDE Frameworks 5. Beides bleibt natürlich für Debian 13 aka Trixie in den Paketquellen. Aber in Debian 14 vermute ich wird das nicht mehr enthalten sein. Es arbeiten einige an einer Portierung auf Qt 6 und KDE Frameworks 6. Mal sehen. > - feathernotes Das habe ich sogar installiert, aber noch nicht näher angeschaut. Sieht ganz interessant aus und erfüllt mehrere meiner Anforderungen: - Hierarchie über mehrere Ebenen. - Kann im Systemabschnitt der Kontrollleiste verschwinden. > - klevernotes Das probiere ich gerade aus. An sich ganz interessant. Hat mehrere Ebenen. Die Reihenfolge der Notizen kann ich bislang aber offenbar nicht frei sortieren. Die ist (nach einem Neustart) alphabetisch. Im Systemabschnitt verschwinden geht offenbar auch nicht. Markdown-basierte Notizzettel aus der KDE-Ecke gibt es mindestens zwei, ich glaube sogar drei. Ein anderer ist Marknote. Marknote sieht ganz nett aus, kann aber nur zwei Ebenen, soweit ich das gesehen haben. Und beim Kopieren und Einfügen stimmte was nicht. Da war ein Leerzeichen extra oder so. Das ist so ähnlich wie bei Oberflächen zum Abspielen von Medien. Kaffeine, Dragon, SMPlayer, Haruna und das sind bestimmt nicht alle aus dem KDE- Umfeld. Dann dazu natürlich VLC. Haruna ist bei einem neuen Benutzer Standard. Und der scheint ganz nett zu sein. VLC dürfte mit am vielseitigsten sein. > Notizprogramme gibt es wirklich wie Sand am Meer und ich kann > nur empfehlen, ein paar auszuprobieren, um das richtige zu finden. Das ist so ein wenig das Thema. Da scheint es bei Entwicklern das Not Invented Here-Syndrom zu geben. Mir wäre lieber, Werkzeuge, die sich bewährt haben, konsequent weiter zu entwickeln. Basket hat abzüglich einiger lange bestehender Fehler gemacht, was ich wollte. Bei Basket Notizen in Zukunft als Markdown statt HTML speichern zum Beispiel wäre nett. Aber ich weiß, wenn ich das möchte, kann ich lernen, das Werkzeug meiner Wahl selbst weiter zu entwickeln. Die meisten, wenn nicht alle, die so etwas entwickeln, machen das in ihrer Freizeit, und in dessen Verwendung möchte ich niemanden reinreden. Und dann gibt es eben Dutzende Markdown- Editoren und Notizprogramme. Ciao, -- Martin