Re: Die Welt aufräumen
Malte Swart <[email protected]>
| Newsgroups | gmane.linux.gentoo.user.german |
|---|---|
| Organization | Devtation Software Systems |
| Message-ID | <2215610.Kz0Sj3In2p@leopard> |
On Sun 29 July 2012 20:33:50 Matthias Hanft wrote: > Felix Kuperjans schrieb: > > Mit -1 bzw. --oneshot als Option würde dieses Verhalten dein world file > > nicht zuspammen. Das empfiehlt sich in Zukunft dringend, falls du noch > > mal Pakete einzeln updatest. > > Ja, inzwischen weiß ich das auch :-) Von Ausnahmefällen abgesehen traue > ich mich aber inzwischen erst "emerge -(p)uv world" und danach "emerge > -(p)Duv world" zu machen, wenn das "-p" keine Besonderheiten anzeigt. Schau dir ggf. mal --ask/-a an, in Verbindung mit -v kann man dann die ausgegebenen Änderungen direkt akzeptieren bzw. ablehnen. So muss portage die Abhängigkeiten und Änderungen auch nur einmal berechnen. Ich hab mittlerweile auf den meisten Systemen EMERGE_DEFAULT_OPTS="--verbose --ask" gesetzt - dann kann man es nicht vergessen und --ignore-default-opts gibt man nicht aus Versehen an. Malte. > > Ich würde die Aufräumaktion aber eher Schritt für Schritt angehen: [...] > > Danke fürs Rezept ;) Werde ich mal in einer ruhigen Stunde angehen. > > > Nimm zum Aufräumen niemals emerge -c, nutze unbedingt --depclean und > > Äh.... ich bin schreibfaul. "-c" ist doch "--depclean" - odrrr? "-C" > wäre das "machs sofort weg", damit bin ich schon sehr vorsichtig :-) > > > lösche die Einträge vorher aus /var/lib/portage/world (verhindert, dass > > durch Abhängigkeiten benötigte Versionen deinstalliert werden)! > > Gerade bei automake sind oft mehrere Versionen parallel tatsächlich nötig! > > Aber wenn "-pc automake" (oder eben --pretend --depclean) alles außer > der neuesten Version wegmachen will, wird das schon OK sein, oder? > > Gruß Matthias.