Re: USB-Chipsatz?
Matthias Hanft <[email protected]>
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Johann Schmitz (ercpe) schrieb: > > Man kann auch Glück haben mit VIA-Chips, ganz klar. Ich halte bloss > eines davon: Abstand. > Ausprobieren schadet nichts. ...und wenn eine 11,45-EUR-Karte nicht funktioniert, ruiniert einen das ja auch nicht gleich :-) > Dieser Thread deutet darauf hin, das es irgendwie geht: > https://forums.gentoo.org/viewtopic-t-953326-start-0.html > Es gibt zumindest einen Renesas USB driver, was sich schonmal nicht > schlecht anhört. Ah, ja, da steht "Renesas Technology Corp. uPD720201 USB 3.0 Host Controller". Hmmm.... ich find aber nur einen "Renesas SuperH Ethernet support" (CONFIG_SH_ETH) unter "Ethernet Drivers". Unter "Device Drivers > USB Support" find ich kein "Renesas", nur ganz unten unter "USB Gadget Supprt -> USB Peripheral Controller" gibts "Renesas R8A66597" und "Renesas M66592", aber die hören sich beide nicht so recht nach "720202" an (und in der Hilfe steht eh was von "USB 2.0"). Hast Du da noch woanders was gefunden? Ich hätts eigent- lich da erwartet, wo man auch "xHCI HCD (USB 3.0) support" ankreuzt. "R8A66597 HCD support" gibts dort zwar, aber das ist ein anderer Chip, und in der Hilfe steht auch hier "USB 2.0". (BTW: Kernel 3.16.5) In CONFIG_USB_UHCI_HCD sind ja wenigstens "all VIA PCI chipsets" erwähnt... Allerdings gings in dem von Dir erwähnten Thread anscheinend auch mit dem 720202 "einfach so", wenn man die dort erwähnten Module in den Kernel eincompiliert. Hmmm... Generell scheinen diese 720202-Karten allerdings nur zwei statt vier USB-Ports zu haben (liegt vermutlich am Chip). Da muss ich ohnehin eh erst noch hirnen, ob mir das reicht... Gruß Matthias.