Re: Gentoo mit SmartCards
Martin Wohlert <[email protected]> Fri, 12 Aug 2016 16:44:38 +0200
| Newsgroups | gmane.linux.gentoo.user.german |
|---|---|
| Message-ID | <[email protected]> |
Hi Jens, OK, 4096 Bit Keys wäre schon OK. Aber ich würde wenn dann einen CardReader nehmen, auf dem ich direkt die PIN eingebe. Zum einen, damit Keylogger nichts finden, zum anderen weil ich die Card ggfs. an einem headless System nutzen möchte, z.B. ein RasPi, an dem ich verschlüsselte USB-Platten anschließen kann, die dann mit der SmartCard entschlüsselt und eingebunden werden. Anstatt nem teureren SmartCard Reader mit PIN-Tastatur könnte ich ja aber auch nen USB-Stick mit PIN-Tastatur (iStorage datAshur z.B.) verwenden, auf dem ich dann die Keyfiles für LUKS drauf packe. Wäre preislich unter dem CardReader und ist per Hardware mit AES256 verschlüsselt. Und hätte auch den Vorteil, dass ich bei einem LUKS root kein gpg ins initrd einbauen bräuchte. Aber da muss ich wohl nochmal ne Weile drüber nachdenken... Aber Danke dir Jens, warst mir schon ein große Hilfe. LG Martin Am 12.08.2016 um 16:01 schrieb Jens Kasten: > Hallo Martin, > > ich habe bei http://shop.kernelconcepts.de/ mir die OpenCard und den > Shelltoken gekauft. > Die Schlüssellänge kann bis 4096 Bit gesetzt werden. > > Jens