kernel 3.2 mit gcc6
Gerrit Kühn <[email protected]> Tue, 23 Jan 2018 09:04:30 +0100
| Newsgroups | gmane.linux.gentoo.user.german |
|---|---|
| Organization | Max Planck Gesellschaft |
| Message-ID | <[email protected]> |
Hallo, ich benutze auf einigen Systemen noch den longterm-kernel 3.2 von kernel.org, der problemlos funktioniert, wenn ich ihn mit gcc4 oder gcc5 =FCbersetze. F=FCr gcc6 mu=DFte ich ein paar Kleinigkeiten am Buildsystem = =E4ndern (vor allem -fno-pie hinzuf=FCgen, was bei gcc6 default ist und der kernel nicht mag), die entsprechenden Tipps dazu habe ich bei Debian gefunden. Nun kann ich den kernel zwar mit gcc-6.4.0 problemlos =FCbersetzen, aber beim Booten fliegt er mir sofort um die Ohren (bootet den Rechner neu), ohne auch nur einen einzigen Piep von sich zu geben. Die v=F6llig identische Konfiguration mit gcc-5.4.0 (oder gcc-4.9.4) =FCbersetzt funktioniert wie erw=E4hnt einwandfrei. Benutzt hier zuf=E4llig noch jemand anderes diese Kombination und/oder hat eine Idee, woran das liegen kann bzw. wie man weiter debugging machen sollte? cu Gerrit