Re: Mandrake auf dem Server?

Mike Burgener <[email protected]> Wed, 02 Jun 2004 13:14:59 +0200
Newsgroups gmane.linux.mandrake.expert.german
Message-ID <[email protected]>
Nora Etukudo wrote:

>Am 31. Mai 2004 um 23:32:38 +0200 schrieb Nora Etukudo:
>
>  
>
>>Für:
>>
>>- Automatisierte und an eigene Bedürfnisse angepasste, unbeaufsichtigte
>>  Installation mit Mandrake AutoInstall.
>>
>>- Das 'urpmi'-System.
>>    
>>
>
>Es sollten vielleicht doch auch ein paar Probleme genannt werden. Ich
>habe seit einiger Zeit etliche Servermaschinen von älteren Releases
>(8.2, 9.0, 9.1) auf 10.0 aktualiesiert. Dabei hatte ich folgende
>Schwierigkeiten:
>
>   - Router (bei mir zu Hause):
>     Mit den Kernels 2.6.3-5 / -7 und -13 funktionierte das bestehende
>     ISDN-System nicht mehr (Probleme mit dem HiSAX).
>     Lösung: Zurück auf den ebenfalls in diesem Release noch gepflegten 2.4-er Kernel.
>
>   - Mein altes Gericom-Notebook:
>     Die PCMCIA-Ethernetkarte tut nicht mit obigen 2.6-er Kernels.
>     Lösung: Den 2.6.6-1mdk Kernel aus dem Cooker-Baum. :-)
>
>   - Die FAX-Servermaschine (vormals 8.2) in der Firma:
>     Die serielle 4-fach Schnittstellenkarte (AST-FourPort) tut nicht mit dem 'devfs'.
>     Noch keine Lösung. :-(
>
>Von Obigem abgesehen betreue ich z.Z. 8 verschiedene Servermaschinen die
>mit 10.0 wunderbar funktionieren.
>
>Liebe Grüße, Nora.
>  
>
Was hat ein Server mit dem update von zwei Minor Versionen nach oben zu 
tun?? Ein Server sollte immer mindestens nach einigen Monaten auf die 
Neue Minor Versionsnummer gebracht werden damit auch Security Updates 
nach wie vor regelmässig eingespielt werden können. Zudem sollte man in 
der Regel bei Servern immer etwas länger warten bis das neue Release als 
wirklich Stable eingestuft werden kann und sich vielleicht zuerst mal 
Update-Feedback von Desktop Usern holen oder bei einer 
Minor-Versionsänderung gleich alles wichtige Backupen und 
neuinstallieren (mit urpmi und Packetlistenexport ist das kein Problem.

Grüsse

Mike Burgener