Re: Modem nachträglich einbinden

Georg Weiss <[email protected]> Tue, 17 May 2005 14:16:25 +0200
Newsgroups gmane.linux.mandrake.newbie.german
Message-ID <[email protected]>
Am Dienstag, 17. Mai 2005 13:05 schrieb Manfred Misch:
> Ist ein "richtiges", also externes. Nennt sich "digicorp Fax/Modem
> 33600 BPS Voice".
Hmm, scheint ja fast unmöglich zu sein, über dieses Teil (oder auch nur über 
die Firma digicorp, die es offenbar nicht mehr gibt) irgendwelche 
Informationen zu kriegen.

Da es sich aber um ein älteres Modem mit vermutlich serieller Schnittstelle 
handelt, *sollte* der Betrieb unter Linux möglich sein.

Ich nehme an, Du hast unter "Netzwerk" im Kontrollzentrum die manuelle Auswahl 
des seriellen Ports schon versucht? Hier kann es helfen, alle Ports (ttyS0 
usw.) einfach stur durchzuprobieren.

Da es schon länger her ist, daß ich zuletzt ein Modem unter Mandrake (ja, 
damals hießen sie noch so) eingerichtet habe, weiß ich allerdings nicht mehr, 
ob da ggf. aussagekräftige Fehlermeldungen kommen.

Bei kppp (dem KDE Frontend für die Modem-Einwahl) gibt es, wenn ich mich 
richtig erinnere, eine Funktion "Modem abfragen", die einen Satz AT-Befehle 
an das Modem schickt. Allerdings muß man auch dafür den richtigen Port 
kennen.

Die serielle Schnittstelle des Rechners ist doch in Ordnung?

Georg

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