Jabber vs. ICQ (was:Re: Re: instant messenger)
Helge Hielscher <[email protected]> Wed, 08 Nov 2006 20:57:03 +0100
| Newsgroups | gmane.linux.mandrake.newbie.german |
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| Message-ID | <[email protected]> |
On Wed, 08 Nov 2006 19:56:42 +0100, Wolfgang Bornath wrote: > Helge meinte vermutlich: >=20 > Wer nutzt schon freiwillig Mandriva, wenn es openSuSE gibt; wer nutzt > schon freiwillig Ubuntu, wenn es Fedora gibt; wer nutzt schon freiwilli= g > Kmail, wenn es Thunderbird gibt; et cetera, et cetera ad infinitum >=20 > Die Antwort ist immer die gleiche: Der, der es nutzen *will*. >=20 > Eine v=C3=B6llig sinnfreie Frage, Helge. Nein, die anderen Vergleiche hinken alle. Die Probleme mit ICQ gibt es doch nur, weil das OSCAR-Protokoll nicht =C3=B6ffentlich ist. Bei Jabber, ist aber nicht nur das Protokoll sondern auch das Netzwerk offen. D.h. wenn sich Kopete an die XMPP-Spezifikationen h=C3=A4lt, dann funktioniert es auch in Zukunft. Und wenn ein Jabber-Server mal nicht richtig funktionieren sollte, so nimmt man eben einen anderen. Desweitere= n gibt es bei Jabber Transports, d.h. man kann auch ICQ-Kontakte =C3=BCber Jabber erreichen, das Anpassen der propriet=C3=A4ren Protokolle kann man = dann der Serverseite =C3=BCberlassen. Gru=C3=9F, Helge Want to buy your Pack or Services from Mandriva?=20 Go to http://store.mandriva.com