Re: Preupgrade F11 ---> F12 weiterhin riskant?
Ralph-Peter Kittner <[email protected]>
| Newsgroups | gmane.linux.redhat.fedora.german |
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| Message-ID | <[email protected]> |
Am 15. Juli 2010 11:23 schrieb Christoph Wickert < [email protected]>: > Am Donnerstag, den 15.07.2010, 10:57 +0200 schrieb Peter Diercks: > > Am Donnerstag, den 15.07.2010, 01:44 +0200 schrieb Christoph Wickert: > > > Am Mittwoch, den 14.07.2010, 13:19 +0200 schrieb Peter Diercks: > > > > Hallo Liste! > > > > > > > > Auf meinem externen Server läuft noch F11, welches ich auf F12 > upgraden > > > > möchte. Normalerweise mache ich das mit preupgrade. Allerdings hat > > > > dieses Programm in der jüngeren Vergangenheit so manche Installation > an > > > > die Wand gefahren, weil es zu kleine /boot-Partitionen zwar erkannte, > > > > dann aber mit dem Upgrade so weiter machte, als sei die Partition > doch > > > > groß genug. Nach dem Neustart ging dann nichts mehr... > > > > > > > > Ich hatte vor einigen Wochen irgendwo gelesen, dass an diesem Bug > > > > gearbeitet würde. Ich habe diese Anfrage auch in der internationalen > > > > Liste fedora-users gestellt. Dort hat mir ein Teilnehmer geantwortet, > > > > dass er genau dieses Upgrade gerade trotz zu kleiner /boot problemlos > > > > durchgeführt hätte. Kann jemand hier diese positive Erfahrung > > > > bestätigen? Ich traue mich nämlich noch nicht so richtig daran. > > > > > > Der Bug ist gefixt, zumindest in Fedora 12. Näheres dazu in > > > https://bugzilla.redhat.com/show_bug.cgi?id=573451 > > > Wenn Du Probleme bekommst, dann solltest Du vielleicht das > > > Python-urlgrabber Paket aktualisieren. > > > > Danke. Aber ich verstehe das noch nicht ganz. In meiner alten > > F11-Installation habe ich python-urlgrabber-3.0.0-15.fc11, welcher nicht > > korrekt funktioniert. Aus Bugzilla ersehe ich, dass 3.9.1-4.1.fc12 die > > erste berichtigte Version ist. Auf meinem Notebook mit F13 finde ich die > > Version 3.9.1-7.fc13. Muss ich jetzt also vor dem Aufruf von preupgrade > > den Grabber durch jene F12-Version (oder gar durch die F13-Version?) von > > Hand ersetzen? Benutzt preupgrade also zum Upgrade Hilfsprogramme aus > > der vorhandenen Altinstallation? > > Klar nutzt das preupgrade aus Fedora 11 auch die Python-Module aus > Fedora 11. Es gab eine Inkompatiblität zwischen Preupgrade und dem > Modul, kann sein, dass die in F11 gar nicht auftritt. Probier es einfach > aus, es geht nichts kaputt und Du kannst immer noch in Dein altes System > booten, wenn Du den alten Kernel auswählst. > > > > Ich habe immer noch eine 200 MB /boot Partition und habe alle Upgrades > > > ohne größere Schmerzen hinbekommen. Selbst mit dem Bug ist das System > > > nie an einem Punkt gekommen, wo nichts mehr ging, die Installation hat > > > einfach irgendwann mit einem Fehler aufgehört > > > > > > Allerdings habe ich vorher immer manuell alte Kernel entfernt, um Platz > > > auf /boot zu schaffen. > > > > So etwas habe ich noch nie gemacht, weil ich es nicht musste. Ich werde > > mich sachkundig machen. > > $ rpm -q kernel > (verschiedene Versionen werden angezeigt) > $ rpm -e kernel-mit-voller-versionsnummer-und-release > (bis auf den, den Du gerade laufen hast, uname -r sagt Dir, welcher das > ist) > > Ich würde zunächst mit dem neuesten Kernel booten und dann mit yum remove <KERNEL-MIT VOLLER-VERSION> die überzähligen deinstallieren. Das hat den Vorteil, dass auch Kernel-Module aus allen Repos deinstalliert werden. rpm -e wirft Fehler wegen nicht aufgelösten Abhängigkeiten. Grüße Ralph-Peter