Re: Preupgrade F11 ---> F12 weiterhin riskant?
Christoph Wickert <[email protected]>
| Newsgroups | gmane.linux.redhat.fedora.german |
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Am Samstag, den 17.07.2010, 16:07 +0200 schrieb Vassilios Kotoulas: > On Sat, 2010-07-17 at 15:55 +0200, Christoph Wickert wrote: > > > ich hab bis jetzt immer mit einer DVD upgegraded und will auch preupdate > > > probieren. Bei mir ist /boot keine eigene Partition. Gibt es sonst > > > irgendwelche Fallen, oder laeuft das problemlos? > > Sollte problemlos laufen, probier es einfach aus, es kann nichts > > schlimmes passieren. > > tauscht er die rpms einfach aus, oder wird das alte system irgendwohin > kopiert? Als erstes lädt er die neuen RPMs runter und packt sie in einen lokalen cache. Den Installer lädt er nach /boot/upgrade, das ist der Punkt, an den es für einige Probleme mit dem Platz gibt. Danach rebootet er und bootet direkt in den Installer. Du musst nur die Tastaturbelegung auswählen und danach wird ein vollautomatisches Upgrade des Systems gemacht. Dabei werden natürlich Pakete ersetzt Ich würde übrigens gleich auf Fedora 13 upgraden, denn das läuft echt gut und F-12 wird auch nicht mehr so lange unterstützt. Beste Grüße, Christoph -- de-users mailing list [email protected] https://admin.fedoraproject.org/mailman/listinfo/de-users