Re: Re: Wiki-Artikel über rpmbuild

"Simon A. Erat" <[email protected]>
Newsgroups gmane.linux.redhat.fedora.german
Message-ID <CACyNwR2m7RZC-YuzYjH5jJ7RaW3-USWiq3E=3bUboQPMUhzwiQ@mail.gmail.com>
>
>
> Jetzt könnte man es sich leicht machen und ein autonomes Spec-File machen.
> Bei
> einem Projekt mit einer Bash-Datei kein Problem. Aber bei einem Großen
> Projekt
> mit hunderten Dateien wird man ja schier wahnsinnig ständig zwei Files
> anpassen
> zu müssen. Zumal 95% identisch und redundant ist.
>
> Also entweder ich hab irgend was Grundsätzliches an rpmbuild noch nicht
> verstanden, oder das Tool ist echt für den Ar***.
>
>
> Gruß
>
> Olaf
>
> Sers

Bin zwar selbst noch im lern-process mit dem rpmbuild, funktioniert aber
soweit ich das will (bisher wollte).

Ob es sich lohnt mehrere spec files zu haben, ist schwer zu sagen.
Was es aber sicherlich leichter macht, ist ein scriptfile vor dem rpmbuild
aufzurufen, welches dann die entrechenden änderungen durchführt.
In meinem Fall führt es das specfile mit dem changelog zusammen, generiert
den tarball, und kopiert diesen in den rpmbuild/SOURCES ordner.
Dann wird das generierte specfile via rpmbuild aufgerufen.

Bei einem grössen project müsste das specfile vlt in mehrere teile
gesplitet werden, so das änderungen nur einmal gemacht werden mussen.
Sollte aber theoretisch vermeidbar sein.

Hab mal mein script zur ansicht hochgeladen
http://sea.hostingsociety.com/sc/dev.sc

Hoffe das hilft weiter.

Grüsse ins Wochenende ;)
Simon

-- 
Simon A. Erat (sea)
Switzerland

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