Re: Wiki-Artikel über rpmbuild
Olaf Radicke <[email protected]> Mon, 5 Mar 2012 10:05:33 +0100 (CET)
| Newsgroups | gmane.linux.redhat.fedora.german |
|---|---|
| Message-ID | <423936822.217436.1330938333940.JavaMail.open-xchange@ox.hosteurope.de> |
Hi! Christoph Wickert <[email protected]> hat am 4. März 2012 um 22:25 geschrieben: > Am Sonntag, den 04.03.2012, 20:25 +0100 schrieb Olaf Radicke: > > Guten Abend! > > > > Michael Schwendt <[email protected]> hat am 4. März 2012 um 11:39 > > geschrieben: > > > > > On Sun, 4 Mar 2012 10:32:57 +0100 (CET), OR (Olaf) wrote: > > > > > > > Wie schaut es bei rpm aus? > > > > Nach einer halben Stunde bist du mit rpm noch nicht viel weiter als am > > > > Anfang. > > > > > > Das glaubt Dir doch niemand. "Make" ist komplexer. > > > > Erst mal nicht. Als User brauchst du maximal drei Befehle: "make" & "make > > install". > > Manchmal noch eine "configure". > > > > Als rpmbuild-User musst du wissen: > > rpmbuild ist auch kein Tool für Nutzer, sondern für Entwickler und > Paket-Maintainer. Ein Nutzer braucht nur rpm zu kennen. > > > 1.) Das du ein Tar-Archiv des Codes brauchst. > > Nein, es gehen auch andere Archive oder einzelne Dateien. > > > 2.) Das er an einer ganz bestimmten stelle abgelegt werden muss (die auf > > unterschiedlichen Distributionen unterschiedlich sein kann). > > Zeig mir eine Distribution, auf der es nicht rpmbuild/SOURCES bzw. % > _topdir/SOURCES ist. Ubuntu will direkt unterhalb von root das rpmbuild-Verzeichnis aufbauen und möchte dafür root-Rechte. Mittlerweile habe ich das umgebogen. Aber ich habe soviel rumgemurckst das ich nicht mehr genau die Details weiß. Gruß Olaf -- de-users mailing list [email protected] https://admin.fedoraproject.org/mailman/listinfo/de-users