Re: utmpdump, -o use old libc5 format, fc17
borneo <[email protected]> Mon, 26 Nov 2012 11:24:22 +0100 (CET)
| Newsgroups | gmane.linux.redhat.fedora.german |
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| Message-ID | <[email protected]> |
On Sun, 25 Nov 2012, Michael Schwendt wrote: > On Sun, 25 Nov 2012 19:14:59 +0100 (CET), borneo wrote: > >> [..] >> Ohne zusaetzlichen Parameter -o >> keine dieser IP's an. > > Wie kommst Du zu der Annahme, daß es sich um gültige IP Adressen > handelt? Und warum verwendest Du überhaupt Option -o, wenn Deine > Dateien doch nicht das "old libc format" verwenden? Es sieht wie eine IP Adresse aus, es wird im IP-Feld protokoliert von einem Program, das fuer diese Zwecke entworfen worden ist. [0] [00000] [tux ] [ ] [ ] [ ] [58.112.116.115 ] [ ] Wonach sieht es denn aus ? oder das [0] [00000][shut][] [] [] [51.46.54.46][Sat Sep 23 13:24:20 2028 CET] Aus meiner Sicht ist es ein anomales Verhalten, verdaechtige Aktivitaet oder nennen Sie es wie Sie moechten. Haette ich es gewusst, wuerde ich diese Frage nicht in die Runde stellen. Was die alte libc5 angeht, denke ich, dass es immer noch die Moeglichkeiten gibt, den Schadcode auf alte Bibliotheken zu linken und statisch in das Programm einzukompilieren. Als Kompatibilitaetsloesung so zu sagen. Ich weiss nicht, warum utmpdump, last und lastb sich in diesem Modus so verhalten. Sehen Sie es aus dem Anwenderstandpunkt an. Was wuerden Sie denken ? -- de-users mailing list [email protected] https://admin.fedoraproject.org/mailman/listinfo/de-users