Re: fedup-cli für upgrade von F18 auf F19

Olaf Radicke <[email protected]> Sat, 4 May 2013 09:41:15 +0200 (CEST)
Newsgroups gmane.linux.redhat.fedora.german
Message-ID <[email protected]>
Hi!

> [email protected] hat am 4. Mai 2013 um 08:02 geschrieben:
> wie macht man am besten einen Upgrade von F18 auf F19 ohne dabei die Linux
> partition zu putzen und installierte Software zu verlieren?

Aktuell ist 18. 19 ist Alpha. Willst du wirklich zu einer Alpha-Version
oder hattest du nur ein Zahlendreher?

> fedup bzw. fedup-cli scheint mir da etwas dubios - sollte das der rechte
> Weg sein, gibt es einen besseren oder hat das von euch schon mal jemand
> benutzt?

Ich mache grundsätzlich keine Upgrade bei Fedora/RedHat. Zu oft schlechte
Erfahrung gemacht. Bei anderen soll es aber gegangen sein. Aber auch in
F18 ist wieder ein bekannter Bug, der z.B. ein Upgrade scheitern lässt,
bei verschlüsselten Festplatten, mit verschiedenen Partitionen oder
mehren Festplatten. Ich glaube Upgrades funktionieren nur bei Distos wo
Rolling release grandlage des Konzept ist.

Ich werde F18 überspringen. Auf meinem Lenovo s205 bootet das Live-Medum
nicht mal gescheit. Das ganze Konzept um UEFI was Fedora in F18 fährt,
ist meiner Meinung nach Misst. Ich benutze noch nicht ein Open Source
Betriebssystem um mich dann von proprietären Key einer Firma abhängig
zu machen. Bullshit! Wenn die Lösung in RHEL rein kommt, wir Oracle Linux
es übernehmen. Oracle stellt auch Hardware her. Sie werden ihr Linux
mit ihren eigenen Key signieren und in in ihre Hardware-Bios den Key
hinterlegen. Dann wird nur noch Oracle Linux auf Oracle Hardware laufen
und RedHat wird merken was für ein Scheiß sie gebaut haben.

Ich warte F19 ab. Wenn RedHat/Fedora bei ihrer Linie bleiben, werden
sich unsre Wege erst mal trennen...

Gruß

Olaf

-------------------|-------------------|-------------------|-------------------|
--
de-users mailing list
[email protected]
https://admin.fedoraproject.org/mailman/listinfo/de-users