Re: Rawhide Rolling Release
Gerd Hoffmann <[email protected]> Mon, 29 Jul 2013 12:13:15 +0200
| Newsgroups | gmane.linux.redhat.fedora.german |
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| Message-ID | <[email protected]> |
Hi, >> Aber zu >> mindestens funktionieren die alten boot-Einträge noch und ich kann mit 17 >> weiter arbeiten. Und das ist genau das was an fedup so richtig gut ist: Es hat mir *noch nie* eine Installation zerschossen. Wenn es irgendwo noch klemmt meckert fedup vorher und fängt gar nicht erst an, so daß das alte System noch intakt ist. Wenn alles ok ist läuft das update dann auch zuverlässig durch. >> Also hat sich seid 19 Jahren nichts geändert: Redhat >> kann man nicht "rollen" sondern nur neu installieren. > > Mit Verlaub, das ist FUD. > 1. Man konnte schon immer mit der Installations-CD/DVD aktualisieren. > 2. Vor fedup gab es preupgrade, auch damit konnte man aktualisieren. Ahem *hüstel*. Also das anaconda-basierte update hat (leider) nicht wirklich funkioniert. Bei einer wirklich genutzten Installation, wo dann Pakete aus 3rd-party repos drauf sind, oder auch einfach nur Pakete die es aus Platzgründen nicht auf die Install-DVD geschafft haben, da hat sich anaconda dann regelmäßig die Karten gelegt (vermutlich mit dependency Problemen) und ein halb geupdatetes und zerschossenes System hinterlassen. Ich hatte ja gehofft daß preupgrade das Problem mit den 3rd-party repos löst, aber auch mit preupgrade hatte ich ein Update-Desaster :( Mit fedup geht es jetzt endlich zuverlässig. > 3. Auch mit yum kann man aktualisieren, auch das ist im Wiki > dokumentiert - wenn man denn nachschaut. Umständlich -- besonders mit Dingen wie UsrMove -- aber immerhin ist das alles im Wiki dokumentiert. Und vor fedup war es der einzige Weg bei dem man sich halbwegs sicher sein konnte nach dem Update noch ein funkionierendes System zu haben. cheers, Gerd -- de-users mailing list [email protected] https://admin.fedoraproject.org/mailman/listinfo/de-users