Re: Buffalo LinkStation
Develop <[email protected]> Wed, 03 Dec 2008 21:39:20 +0100
| Newsgroups | gmane.linux.redhat.general.german |
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| Message-ID | <[email protected]> |
This is a multi-part message in MIME format. --===============1545589704== Content-Type: multipart/alternative; boundary="------------020702050806000207000703" This is a multi-part message in MIME format. --------------020702050806000207000703 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1; format=flowed Content-Transfer-Encoding: quoted-printable Habe es gerade noch einmal ausprobiert von einem Windows rechner ein=20 share zu mounten habe einfach mount -o user=3DmeinWinUser //IPderWinkiste/sharename=20 /mnt/meinmountpunkt eingegeben und es funktionierte ! Gruss Uwe Arne Kaiser schrieb: > Hallo J=F6rg, > ich habe eine Linkstation Duo, die kann man mit einem bei nas.central.o= rg > erh=E4ltlichen java Programm erstmal per Telnet erreichbar machen und d= ann ssh > und rsync anschmeissen. Ich sichere mit einem script das auf der Linksa= tion > l=E4uft per cron job einige Linux Server, per smbmount m=FCsste das abe= r auch > ohne ssh/rsync gehen. > Es gibt auch gepatchte kernel mit NFS unterst=FCtzung, die brauche ich = aber > nicht und war zu Feige zu ausprobieren :-) > Ich habe den Link wo das beschrieben wird nicht hier, m=FCsste den aber= als > Bookmark im B=FCro haben wenn das f=FCr Dich eine Option ist. > > Viele Gr=FC=DFe > > Arne > > > > =20 >> Hallo, >> nachdem hier ja nicht mehr viel los ist, k=F6nnte ich hier mal wieder = nach >> etwas Erfahrung nachfragen. >> Ich habe mir vor einiger Zeit eine Buffalo Linkstation als Netzwerkspe= icher >> zugelegt, zugegriffen habe ich immer =FCber eine MacOSX B=FCchse. >> Ich will nun aber auch direkt von meinem Fedora-PC Daten sichern, dumm= erweise >> l=E4uft, obwohl in der Spezifikation angegeben, auf der LinkStation >> der FTP-Server nicht, ich kann ihn auch nicht wg. fehlenden Men=FCpunk= tes in >> der Managementkonsole starten. >> Hat hier jemand das Teil in Betrieb und kann mir helfen, die LinkStati= on >> unter >> Linux zu betreiben (vieleicht via Samba?) >> (B.t.w. Hinweise zum Betrieb mit Solaris sind auch willkommen). >> Gr=FC=DFe an alle >> J=F6rg >> >> _______________________________________________ >> redhat-list-de mailing list >> [email protected] >> https://www.redhat.com/mailman/listinfo/redhat-list-de >> =20 > > > > _______________________________________________ > redhat-list-de mailing list > [email protected] > https://www.redhat.com/mailman/listinfo/redhat-list-de > > > =20 --------------020702050806000207000703 Content-Type: text/html; charset=ISO-8859-1 Content-Transfer-Encoding: 7bit <!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN"> <html> <head> <meta content="text/html;charset=ISO-8859-1" http-equiv="Content-Type"> </head> <body bgcolor="#ffffff" text="#000000"> Habe es gerade noch einmal ausprobiert von einem Windows rechner ein share zu mounten<br> habe einfach mount -o user=meinWinUser //IPderWinkiste/sharename /mnt/meinmountpunkt eingegeben und es funktionierte !<br> Gruss<br> Uwe<br> <br> <br> Arne Kaiser schrieb: <blockquote cite="mid:C55CA18A.25B34%[email protected]" type="cite"> <pre wrap="">Hallo Jörg, ich habe eine Linkstation Duo, die kann man mit einem bei nas.central.org erhältlichen java Programm erstmal per Telnet erreichbar machen und dann ssh und rsync anschmeissen. Ich sichere mit einem script das auf der Linksation läuft per cron job einige Linux Server, per smbmount müsste das aber auch ohne ssh/rsync gehen. Es gibt auch gepatchte kernel mit NFS unterstützung, die brauche ich aber nicht und war zu Feige zu ausprobieren :-) Ich habe den Link wo das beschrieben wird nicht hier, müsste den aber als Bookmark im Büro haben wenn das für Dich eine Option ist. Viele Grüße Arne </pre> <blockquote type="cite"> <pre wrap="">Hallo, nachdem hier ja nicht mehr viel los ist, könnte ich hier mal wieder nach etwas Erfahrung nachfragen. Ich habe mir vor einiger Zeit eine Buffalo Linkstation als Netzwerkspeicher zugelegt, zugegriffen habe ich immer über eine MacOSX Büchse. Ich will nun aber auch direkt von meinem Fedora-PC Daten sichern, dummerweise läuft, obwohl in der Spezifikation angegeben, auf der LinkStation der FTP-Server nicht, ich kann ihn auch nicht wg. fehlenden Menüpunktes in der Managementkonsole starten. Hat hier jemand das Teil in Betrieb und kann mir helfen, die LinkStation unter Linux zu betreiben (vieleicht via Samba?) (B.t.w. Hinweise zum Betrieb mit Solaris sind auch willkommen). Grüße an alle Jörg _______________________________________________ redhat-list-de mailing list <a class="moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:[email protected]">[email protected]</a> <a class="moz-txt-link-freetext" href="https://www.redhat.com/mailman/listinfo/redhat-list-de">https://www.redhat.com/mailman/listinfo/redhat-list-de</a> </pre> </blockquote> <pre wrap=""><!----> _______________________________________________ redhat-list-de mailing list <a class="moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:[email protected]">[email protected]</a> <a class="moz-txt-link-freetext" href="https://www.redhat.com/mailman/listinfo/redhat-list-de">https://www.redhat.com/mailman/listinfo/redhat-list-de</a> </pre> </blockquote> <br> </body> </html> --------------020702050806000207000703-- --===============1545589704== Content-Type: text/plain; charset="us-ascii" MIME-Version: 1.0 Content-Transfer-Encoding: 7bit Content-Disposition: inline _______________________________________________ redhat-list-de mailing list [email protected] https://www.redhat.com/mailman/listinfo/redhat-list-de --===============1545589704==--