Re: [Fedora] Nachträgliches Volume einrichten?!
[email protected] (Frank Schneider)
| Newsgroups | gmane.linux.redhat.general.german |
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| Message-ID | <[email protected]> |
Am Freitag, 14. Mai 2004 12:19 schrieb Frank Svoboda: > > Vielen Dank für den Tip. Da der Rechner im RZ > steht ist es mit etwas Aufwand verbunden, dort > hin zu fahren und lokal etwas mit Disketten und > Monitor zu machen. Mal gucken wie ich das > hinbekomme. Hallo, Wenn die App nur darauf abhebt, das /home ein eigener Mountpoint ist, dann wäre auch folgendes möglich: Lege dir unter /mnt (z.B.) ein entsprechend großes File an und generiere darin ein normales Filesystem, das du dann nach (z.B.) /home mounten kannst. Damit sparst du dir das Verkleinern des ROOT-FS, außerdem sollte das bei etwas Geschick ohne Runlevel 2 funktionieren. Das Problem ist allerdings, das das jetzige /home nicht mehr Daten enthalten darf, als jetzt noch freier Diskspace vorhanden ist (da du kurzzeitig die Datenmenge unter /home verdoppelst), außerdem bin ich nicht sicher, wie das mit der Performance aussieht. Anbei noch kurz die Befehle: dd if=/dev/zero of=/mnt/homedisk.raw bs=1024 count=1000000 (legt ein 1GB großes File in /mnt an) mke2fs /mnt/homedisk.raw (Filesystem darin anlegen) mkdir /home2 (temporären Mountpoint anlegen) mount /mnt/homedisk.raw /home2 (Die File-Disk an den temporären mountpoint mounten) Daten kopieren von /home nach /home2: "cp -a /home/* /home2" Original /home leeren (löschen): "rm /home* -rf" File-Disk als /home mounten: mount /mnt/homedisk.raw /home Temporären mountpoint entfernen: "rmdir /home2" /etc/fstab anpassen. Am besten vorher mit einem kleinen File probieren. Solong.. mfg Frank. -- Frank Schneider, <[email protected]>. People would rather live with a problem they cannot solve, than accept a solution they cannot understand. ... -.-