Re: vnstat Usage
"Gliebe Richard [riglEDV.at]" <[email protected]>
| Newsgroups | gmane.linux.redhat.general.german |
|---|---|
| Organization | riglEDV |
| Message-ID | <[email protected]> |
Alexander Dalloz wrote: > Am Sa, den 21.08.2004 schrieb Matthias Borrack um 16:23: > > >>Kann es sein, daß es sich um sowas wie KabelBW handelt? Wenn ja, ist es >>nicht wirklich verwunderlich. Dieses Netzwerk hat auch private >>IP-Adressen, und man erhält dort den kompletten Netzwerktraffic wie im >>Hauslan mit HUB und 1000 Windowsrechnern. >> >>cu/2 iae > > > Ja genau, diese Konstellation hatte ich im Hinterkopf. Ich schätze zwar > nicht, dass man Internet per Kabel sich die Leitung mit 1000 anderen > Usern teilen muss, aber man hängt im selben Subnetz. Ich weiß aus > eigener Erfahrung, dass gerade Windows Rechner im Netz unheimlich viel > Arp Pakete durch die Gegend pusten - Home User PCs dann noch verstärkt > die Wurmpest haben und P2P Connects ausstreuen -, und wenn man dann im > Rechenzentrum kein VLAN hat, hat man locker mehrere Hundert Megabyte > "Blindtraffic" am Tag, ohne selbst etwas durch Web, Mail, DNS oder sonst > wie zu verursachen. Was ist genau ein Kabel'BW' ? Ich habe hier eine fixe IP mit der Subnetmask 255.255.255.0 Also, bei mir siehts so aus: 1x Linux Firewall (von welcher ich den Traffic per vnstat protokoliere) 1x Linux Mail/Fileserver 4x Windows 2000 PC's, welche aber zu dieser besagten Zeit offline waren/sind. Würmer und Viren, etc. sind sicherlich ausgeschlossen. Ich hatte gedacht, dass vnstat nur meinen Traffic misst, der über MEIN Interface 'eth0' rein- und rausgeht. Ich lass mal, unabhängig davon, während einem 270MB download 'iptraf' laufen, um die Werte zu vergleichen. P.S.: mir geht's um die Rx-Werte (incoming) und nicht um die Tx-Werte (outgoing). Grüsse Richard -- riglEDV Richard Gliebe Consulting | Support | Internet A-6922 Wolfurt mailto:[email protected] http://www.rigledv.at