Re: Schuetzende Netzwerke
Michael Stefaniuc <[email protected]> Thu, 12 May 2005 10:29:26 +0200
| Newsgroups | gmane.linux.redhat.general.german |
|---|---|
| Organization | Red Hat GmbH |
| Message-ID | <[email protected]> |
Hallo, Werner Modenbach wrote: > das mit dem Switch macht schon Sinn. Wenn ein Rechner das Netz zumüllt, dann > kann nur er selbst, oder ein Switch das unterbinden. Er selbst tut das Richtig, ich kenne die Cisco Lösung nicht genau aber da tut sicher nicht der Switch die Hauptarbeit leisten. Das liesse sich sicher auch mit einer Linux basierendem IDS und einem managebaren Switch was basteln. MAC Adresse zu Switchport mapping muss der Switch schon unterstützen, am besten per SNMP. Das gleiche gilt für die Port Abschaltung. Sollte der Switch nicht über serielle Konsole an den Switch angeschlossen sein, dann sollte man auch eine funktionierende QoS Implementierung haben damit die SNMP (UDP) Packete nicht im Datenmüll untergehen. tschuess michael > mittels Virenscanner, oder? ;-) > Da keine Switche unter Linux laufen (oder doch?) sehe ich da nicht wirklich > irgendwelche Möglichkeiten. > Aber ich lerne gerne hinzu ... > > - Werner - > > Am Donnerstag, 12. Mai 2005 09:52 schrieb Paeger: > >>Moin! Cisco macht doch kräftig Werbung für selbstschützende Netzwerke. >> >>In einem Büro hat sich derletzt mal wieder jemand einen Wurm >>eingefangen, denRechners komplett lahmgelegt und das Netz heftig belastet. >> >>Gibts für Linux-Router eigentlich auch intelligente Proggies, die Würmer >>& Co. erkennen und ihr Treiben blocken - oder muß sowas in einem Switch >>integriert sein? -- Michael Stefaniuc Tel.: +49-711-96437-199 Sr. Network Engineer Fax.: +49-711-96437-111 Red Hat GmbH Email: [email protected] Hauptstaetterstr. 58 http://www.redhat.de/ D-70178 Stuttgart