Re: Werte fü r das C'sche srand()
David Haller <[email protected]>
| Newsgroups | gmane.linux.suse.programming |
|---|---|
| Message-ID | <[email protected]> |
Hallo,
Am Thu, 14 Oct 2004, Manfred Gahr schrieb:
>On Thu, 2004-10-14 at 02:51, David Haller wrote:
>> Schau mal in /usr/src/linux/drivers/char/random.c (v.a. auch die
[..]
>> Ich wÃŒrde jedenfalls im ./configure auf /dev/urandom testen und wenn
>> das vorhanden ist das zum initialisieren verwenden.
>
>WÃŒrde ich auch tun, aber wenn's um Sicherheit geht, ist /dev/random
>besser. /dev/urandom verwendet alte Werte wieder, wenn der Entropie-Pool
>leer ist. (Passiert gerne mal auf diskless workstations oder embedded
>devices)
Nein, das nicht, aber /dev/urandom degeneriert dann zu einem normalen
PRNG (aber guten, IIRC MD5 basiert), der aber eben aus /dev/random
initialisiert wurde, ist also immer noch besser als ein aus
/dev/random initialisiertes 'rand()'.
FÃŒr Kryptographisches oder um einen PRNG zu initialisieren sollte man
also /dev/random verwenden (zumindest unter Linux! [1]), ansonsten
sollte man /dev/urandom verwenden. Das steht ÃŒbrigens auch in
random.c.
-dnh
[1] denn auf anderen Unices mit /dev/random ist das oft nicht sicher
genug bzw. auch nur ein PRNG.
--
He's wandering the wilds of West Buttfsck, administering a little personal
attention to Jenny L. User [family motto: "My ISBN isn't working"].
-- K.T. Wiegman
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