Re: Make Problem

"Lothar Behrens" <[email protected]>
Newsgroups gmane.linux.suse.programming
Message-ID <[email protected]>
> > Doch warum nicht hart-codierte Dateinamen oder find oder ls nehmen,
> > falls Dir hart-codierte Dateinamen als zu umständlich erscheinen?
> 
> find und ls erwischen möglicherweise zuviel (Testdateien, Tempfiles), bei
> hartcodierten Listen wird erfahrungsgemäß schnell mal was vergessen.
> CVS/Entries ist eben immer aktuell ;-)
> 

Fast immer aktuell. Man darf nicht vergessen, neue Dateien auch zu 
adden und committen. Aber eigentlich ist dann der Entwickler selbst 
schuld :-)

Ich finde, dass das makesystem selbst dafür sorgen sollte. 
Schlieslich sorgt ein autoconf dafür, dass alles richtig kompiliert
werden kann. So findet es alle relevanten Quelldateien und deren
Header.

Diese Liste der Dateien könnte man doch als Basis für ein 'dist'
verwenden.

Optional ist immer noch die CVS/Entries Methode eine gute Wahl.
Ich meine dabei nur, weitere Dateien - wie Doku oder ähnliches.

Lothar
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