Re: Eigener Slot mit Qt
Andre Heine <[email protected]>
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Moin moin,
Am Montag, 7. MÀrz 2005 18:47 schrieb Heiko Berberich:
> Aber eine kleiner Frage habe ich noch, die jetzt nicht so
> wahnsinnig wichtig ist, die mich aber interessieren wÃŒrde.
>
> Dadurch, dass der Aufruf von eigenen Signalen oder Slots in der
> (bei mir jetzt) MainWindow.ui.h steht, ist doch eigentlich die
> Idee der Trennung von GUI und Programm nicht mehr so ganz
> gegeben, oder sehe ich das falsch? Gibt es dazu elegantere
> Varianten?
Hmm, ich habe bis jetzt zwei methoden benutzt:
In meinen AnfÀngen habe ich lediglich mit dem Designer
die UI Files erstellt. Den generierten Quellcode habe ich dann
von Hand weiterverarbeitet und in meinen Projekten benutzt. Das hat
aber Nachteile!
Als Nachteil ist die Sache, das wenn man nicht aufpasst eigene
CodestÃŒcke ÃŒberschreibt, aber man ist dafÃŒr nicht so an die
QT-Methode gebunden
Jetzt benutze ich den Designer und die Möglichkeit der "*.ui.h",
Die Trennung des GUI von der Logik mache ich, indem ich einfach
eigene Klassen schreibe. Du kannst auch in dem ui.h File init() und
destroy() Methoden benutzen um Konstruktoren/Destruktoren
nachzubilden.
Mit KDevelop oder auch der M$ Kram arbeitet mit Qt super zusammen,
d.h. wenn Du z.B. ein UI File Ànderst erkennt das Make und ruft den
UIC auf...
Schaue Dir mal das UI-File genauer an, Du kannst so auch mit dem
TextEditor Ãnderungen vornehmen. Z.B. andere Header etc einbinden.
Das eröffnet Dir so manchen Vorteil, IMHO ist das schon einen gute
Trennung von GUI und Logik.
Ich habe natÃŒrlich genau wie Du angefangen und habe erstmal den
Designer weggelassen, aber mittlerweile kann ich auf den Designer
nicht mehr verzichten :)
Ciao
Andre
--
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