Re: db.h

Tilman Schmidt <[email protected]>
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Organization Phoenix Software GmbH
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Ralph MÃŒller schrieb:

> * Bernhard Walle <[email protected]> schrieb:
>> * Ralph MÃŒller [15.05.2005 18:14]:
>> >   slookup.c:40:16: db.h: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
> 
>> Entweder das Makefile so Àndern, dass
>> 
>>   gcc -I/usr/include/db1 -Wall -Wstrict-prototypes -O3 -c slookup.c
> 
> Stimmt, damit klappt's auf einmal. *hurra*
> 
>> aufgerufen wird. Allerdings glaube ich, dass du ein benötigtes Paket
>> nicht installiert hast. Bei mir (SuSE 9.2) gibt es das Paket db-devel,
>> das /usr/include/db.h enthÀlt und das somit keine Änderung im Makefile
>> erforder.
> 
> Aber das bedeutet ja auch, daß es in verschiedenen Verzeichnissen
> gleichnamige Dateien gibt? Das finde ich ist ja auch nicht so der Hit.

Wieso nicht? Das ist doch gerade einer der Vorteile von Verzeichnissen,
dass man nicht mehr Ìber den gesamten DatentrÀger eindeutige Dateinamen
wÀhlen muss.

Im vorliegenden Fall hat das sogar einen ganz konkreten Sinn, weil die
Berkeley DB leider in diversen dateiinkompatiblen Versionen kursiert.
/usr/include/db1/db.h ist die db.h fÃŒr Version 1, die auf einem meiner
Systeme existierende /usr/include/db2/db.h wÀre dann die fÌr Version 2,
und auf der gcc-Kommandozeile kann man dann entscheiden, welche Version
man gerade will.

> Komisch. Ich habe mir gerade ÃŒberlegt wieso slookup.c wohl eine
> Datenbank benötigt, und komme mit diesem Gedanken auf keinen grÌnen
> Zweig. Ich habe daher gerade mal versuchsweise die Zeile
> "#include <db.h>" gelöscht, und das Kompilieren klappt auch, und das
> Ding scheint sogar auch ohne diese include-Zeile zu funktionieren.
> Fragt sich ob in der slookup.c noch mehr von solchem FÃŒllmaterial drin
> ist. Sehr seltsam.

Es gibt genug Programmierer, die routinemÀßig alles includen, was sie
in der Vergangenheit irgendwann einmal gebraucht haben oder was sie
eventuell irgendwann einmal brauchen könnten.

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Tilman Schmidt                            [email protected]
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