Re: richtig casten

"Daniel Bauer" <[email protected]>
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Message-ID <019501c5d479$1af03b90$3202010a@mobile>
From: "Manfred Gahr" <[email protected]>
> Am Montag, 17. Oktober 2005 11:47 schrieb Daniel Bauer:
>> Einfach gesagt: es geht darum das mein Programm sich eines Webservers
>> bedient und dessen Ein- und Ausgaben steuert/empfängt. Zum Aufbau des
>> HTML Codes benutze ich eine Funktionstabelle die mit div. Parametern
>> gefüttert und zur Ausgabezeit angesprochen wird. Da in dieser 
>> Funktion
>> alle Arten (char, int, long, double) verarbeitet werden, setze ich 
>> auf
>> void Ptr.
>>
>> D.h. Tabelle wird gefüttert
>> Tab [0].Variable = &String
>> Tab [0].Funktion = &FunktionString
>>
>> Tab [1].Variable = &IntZahl
>> Tab [1].Funktion = &FunktionInt
>>
>> Abarbeiten des HTML Bereichs in einer Schleife mit
>> 1. Aufruf der Tab [0].Funktion (Tab [0].Variable)
>> 2. Aufruf der Tab [1].Funktion (Tab [1].Variable)
>>
>> Die Funktionen verarbeiten dann ebf. wieder die gleichen Typen (char,
>> int, long, double)
>> FunktionString (char *String)
>>  print string
>>
>> FunktionInt (int *IntZahl)
>>  print int
>>
>> Ich kann also die Funktion nicht direkt anspringen. Daher meine Frage
>> nach dem richtigen Cast.
>
> Mit einem allmächtigen cast kann ich leider auch nicht dienen, du 
> wirst wohl
> auch noch Informationen zum richtigen Typ in der Tabelle ablegen 
> müssen
> ( Tab[0].typ ), um dann in einem switch-Statement den richtigen cast 
> zu
> benutzen.
> Nun das ganze in einer Funktion verstecken, die einen Tabelleneintrag
> übernimmt und die Funktion für Dich aufruft:
>
> void funCall(tabEntry *entry) {
>    switch(entry->typ){
>    case /* konstante enum o.ä. für int */:
>        (/*richtiger 
> FP-Typ*/)(entry->Funktion)((int)(entry->Variable));
>    case /* ... */:
>    default:
>        /* Fehlerbehandlung */
>    }
> }
>
> oder so, wenn die Tabelle global verfügbar ist (due Struktur der 
> Applikation
> lässt darauf schliessen...) kannst Du einfach nur den index 
> übergeben...
>
> Damit kannst Du schon recht flexibel arbeiten. Und da Du den Typ schon 
> beim
> Anlegen der Tabelle kennst (anders gehts AFAIK kaum), ist das ganze 
> auch
> weniger riskant was Pufferüberläufe angeht...
> Nachteil:
> wenn Du neue Typen (structs etc) einführst musst Du die Funktion 
> funCall und
> die Stelle, an der die Tabelle gefüllt wird, ändern (aber auch nicht 
> mehr)...
Hallo Manfred,

danke für die Info, ich werde mir das genauer ansehen, ob ich das als 
Lösung verwenden kann, od. ob ich bei meinem "Schmutztrick" bleibe.

Danke
Daniel 


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