Re: Preprocessor: Einbinden von Header Dateien
Thomas Hertweck <[email protected]>
| Newsgroups | gmane.linux.suse.programming |
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Manfred Hollstein wrote: > [...] > Lang, lang ist's her... Wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, > spielt vor Allem die Art und Weise, _wie_ das File include't wird, eine > Rolle. Wenn Du's mit > > #include "second.h" > > ranziehst, wird -I. relativ zu dem File, aus dem die #include Anweisung > kommt betrachtet, also relativ zu "../include" ... Wenn du das Ding aber > wie ein System-Includefile betrachtet sehen willst, dann solltest Du > > #include <second.h> > > benutzen. Zumindest findet ein "gcc -M -I. -I../include code.c" dann bei > mir auch das second.h aus ./src und nicht aus ../include . Hmm, ist das nicht genau umgekehrt zu dem was Philipp geschrieben hat? Ich binde eigentlich all meine eigenen Header mit "..." und nicht mit <...> ein. Ich dachte, Header, die mit <...> eingebunden werden, werden in den Standardverzeichnissen gesucht, waehrend "..." fuer lokale Header ist. > [...] > > Hmm, ich habe makedepend nie benutzt, sondern immer nur entsprechende > Regeln im Makefile, die "gcc -M" selber genutzt haben. Ich lasse Abhaengigkeiten normalerweise direkt beim Compilieren als Nebenprodukt miterstellen. makedepend hatte ich nur als Alternative ausprobiert, um das Problem besser zu verstehen. Thanks, Thomas