profiling
Thomas Hertweck <[email protected]> Sat, 13 Feb 2010 16:52:47 +0000
| Newsgroups | gmane.linux.suse.programming |
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| Message-ID | <[email protected]> |
Um fuer ein Programm ein gprof Profil zu erstellen, muss man dessen Quellcode mit -pg compilieren und dann das Executable mit -pg linken. Zwei Fragen: 1) Welchen Einfluss hat das Profiling selbst auf die Laufzeit des Programms? Gibt es hierzu ein paar Faustregeln? 2) Wenn der Quellcode zwar mit -pg compiliert wird (z.B. eine Bibliothek), aber das Executable nicht mit -pg gelinkt wird, dann erhaelt man letztendlich keine gmon.out Datei. Hat das Compilieren mit -pg dennoch Auswirkungen auf die Laufzeit/Performance des Programms? Danke fuer Auskuenfte, Thomas