Re: HOSTNAME
Thomas Moritz <[email protected]> Sun, 7 Mar 2010 09:08:37 +0100
| Newsgroups | gmane.linux.suse.programming |
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| Message-ID | <[email protected]> |
Am Sonntag, 7. März 2010 02:01:38 schrieb David Haller: Hallo David, > Prima. 'hostname -f' sollte übrigens den fqdn ausspucken (sonst > ist deine /etc/hosts falsch ;) Klappt wunderbar! [1] > >Ein echo "$HOSTNAME" > >behaelt brav den alten Hostnamen! Bug in YaST & Co.? > > Nein. Das liegt schlicht und einfach daran, wie die shell > arbeitet und was Umgebungsvariablen sind. HOSTNAME wird in > /etc/profile gesetzt und exportiert. Und die /etc/profile wird > von dieser login-shell dann nicht mehr gelesen. Ja klar, deshalb behalten alle Terminals auch erstmal den alten Hostnamen. Bin eben oft etwas schwerfaellig :-) > Du mußt also > dafür sorgen, daß die /etc/profile erneut gelesen wird, z.B. > durch > > . /etc/profile > . ~/.profile > . ~/.bashrc > > oder durch den Start einer neuen login-shell. Ich veranlasse nach Beenden von yast das Wegschreiben von var, etc usw. Dann stelle ich das System wieder auf ro und schicke ein init 6 raus. Das ist imho die sicherste Variante. [1] Gleich noch eine Frage zu /etc/hosts Waehrend yast rennt ist die Kiste rw. Danach ist das komplette System wieder ro. Dhcp wuerde sicher gern die empfangene IP in /etc/hosts eintragen??? Darf aber nicht! Wie negativ kann sich das auswirken? Sollte ich /etc/hosts doch lieber als Link nach /dev/shm auslagern? Bisher habe ich lediglich mtab nach "draussen" verlinkt. MfG Th. Moritz -- Nichts ist so gerecht verteilt, wie der Verstand. Jeder ist davon ueberzeugt, er habe genug davon.