Re: Pipe ueber FIFO
Bernhard Walle <[email protected]> Sun, 10 Oct 2010 19:03:22 +0200
| Newsgroups | gmane.linux.suse.programming |
|---|---|
| Message-ID | <[email protected]> |
Hallo Thomas, Am 10.10.10 18:04, schrieb Thomas Moritz: > Am Sonntag, 10. Oktober 2010 17:04:33 schrieb Marcus Meissner: > > Hallo Marcus, > besten Dank fuer Deine schnelle Antwort, aber ... > >> Je nachdem was in der ersten Zeile steht, wendet die Bash >> verschiedene Personalitaeten an. /bin/sh ist die POSIX shell ohne >> Bash extensions zb. >> >> Daher kommt das Verhalten. > > Was mir trotzdem aus folgenden Gruenden nicht ganz klar wird: > > ls -l /bin/bash > -rwxr-xr-x 1 root root 627376 5. Jul 13:47 /bin/bash > > ls -l /bin/sh > lrwxrwxrwx 1 root root 4 20. Aug 18:35 /bin/sh -> bash Das Programm erkennt anhand von argv[0], über welchen Namen es aufgerufen wird. Daher ist das Verhalten unterschiedlich, obwohl ein und dasselbe Binary aufgerufen wird. Betrachte es einfach wie einen zusätzlichen Konfigurationsparameter. > $>sh -extensions $>bash -extensions Nicht sämtliche Extensions sind aktiviert. Im Wesentlichen ist die Unterschiedung dazu da, dass das Verhalten 100 % kompatibel zur POSIX-/bin/sh ist. Um Skripte zu testen, ob sie auch gar keine Bash-Extension verwenden, taugt dieses Verhalten der bash nicht. Sonst würden ja praktisch alle Skripte out-of-the-box mit /bin/sh -> dash (oder Busybox ash oder nash) laufen. Gruß, Bernhard
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-----BEGIN PGP SIGNATURE----- Version: GnuPG/MacGPG2 v2.0.14 (Darwin) Comment: Using GnuPG with Mozilla - http://enigmail.mozdev.org/ iD8DBQFMsfHeiGU2lt2vZFQRAg1kAJ0frD7i9CymfxS+ZvPRo3rEvDXlqwCZAfS7 BWhqrJeFfJXR+/wLnCzmI4g= =tpzI -----END PGP SIGNATURE-----