Re: FWD: Länder befürworten Durchleucht ung des Kommunikationsverhaltens der gesamten Bevölkerun g
Peter Ross <[email protected]>
| Newsgroups | gmane.org.fitug.debate |
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| Message-ID | <20070614204852.J45146@localhost> |
Hallo Hartmut, On Wed, 13 Jun 2007, PILCH Hartmut wrote: > Das ganze Anti-G8-Konzept, das man in den Demonstrationsaufrufen zu sehen > bekam, roch sehr nach Hass, Selbstgerechtigkeit und Enthemmung. So hat eine kleine militant eingestellte Minderheit, die zu diesem Zwecke von ueberall her angekarrt kommt, Demonstrationen "lokaler" Buerger (wie z.B. meiner Eltern) unmoeglich gemacht. Sie werden eben nach Mohr & Co. unter dem Motto "Mitgegangen, mitgefangen" zu Mittaetern gestempelt. Eine Art Demonstrationsverbot: Wer kommt, muss damit rechnen, von einer Minderheit, die nur laut und aggressiv ist und daher den Ton angibt, vereinnahmt und im Nachhinein fuer diese verantwortlich gemacht zu werden. Es ist speziell im weiss Gott nicht besonders sicheren Osten Dtls. (siehe Halberstadt, nur so als Beispiel) ein Problem. Es verhindert Meinungsaeusserungen einer nicht gewaltbereiten Buergerschaft. Das Problem habe ich schon in Lichtenhagen 1992 gesehen. Als Einheimischer war ich kaum in der Lage, meine Meinung kundzutun, da die Demonstrationen gegen rassistische Gewalt von Bundesladungen Autonomer aus Hamburg und Berlin geentert wurden, mit deren vereinfachenden, kompromisslosen und aggresiven Ansichten und Auftreten die meisten (zumindest ich und viele meiner freunde und Bekannten) nichts am Hut haben. Was Deutschland und besonders dem Osten fehlt, ist die Moeglichkeit einer Buergerschaft sich zivil auszudruecken. Gruss Peter _______________________________________________ Debate mailing list [email protected] http://lists.fitug.de:8080/mailman/listinfo/debate