Re: "Offene Standards": Koalition beharrt auf Umdefinition
PILCH Hartmut <[email protected]>
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> Hier geht es nicht darum, im Sinne von Copyleft jeden zu zwingen, den > Quelltext mit jeder Distribution zu verteilen oder gar ihn bei jedem > abgewandeltem Werken zu veröffentlichen. > > Es geht lediglich darum, dass bei einem unter BSD-Lizenz stehenden Werk der > echte Quelltext, mit dem man weiterentwickeln kann, verfügbar sein muss. > > Wenn das nicht der Fall ist, dann verdient die BSD-Lizenz tatsächlich nicht > nur nicht das Prädikat Opensource sondern auch sehr wenig Vertrauen. Ich > würde dann auf jeden Fall Software meiden und für nicht förderungswürdig > erachten, die unter dieser Lizenz steht. Die Lösung dieser Frage könnte lauten: bei obigen von dir zitierten Quelloffenheits-Anforderungen handelt es sich nicht um Anforderungen an Lizenzen sondern um Anforderungen an die Software selber. Somit wäre die BSD-Lizenz wieder ihn Ordnung und folgerichtig auch von OSI als OS-Lizenz zertifiziert. -- Hartmut Pilch http://a2e.de/phm _______________________________________________ Debate mailing list [email protected] http://lists.fitug.de:8080/mailman/listinfo/debate