Re: ip adressen sind personenbezogene daten

Arnold Schiller <[email protected]>
Newsgroups gmane.org.fitug.debate
Message-ID <[email protected]>
Donnerstag, 4. Oktober 2007 17:29 schrieb Martin Uecker:
> > Das macht jeder Webhoster standardmäßig.
> > Ginge es auch anders?
>
> Man schaltet das ab?

Beweiskraft, ob ein Webserver aus einem IP-Adressbereich erreichbar war 
oder nicht, ist damit abgeschafft. Die Massenhoster wird es freuen, die 
werden behaupten, dass der Webserver immer erreichbar war und wenn dann 
jemand behauptet aus dem Netz x.y.z heraus aber nicht, dann werden sie 
sagen, dass der Webserver erreichbar war, aber leider könne eine 
Überprüfung nicht mehr stattfinden, da x.y.z grundsätzlich nicht 
gespeichert werden darf. Der Dienst stand auf Port 80 zur Verfügung und 
der Support hat den Webserver erreicht und Netz x.y.z darf nicht 
gespeichert werden, somit kann davon ausgegangen werden, das Netz x.y.z 
ebenso den Webserver erreichen konnte. 

Wer anderes behauptet, muss einer IP-Adressenspeicherung zustimmen, 
vonwegen Webserver nicht erreichbar oder Dienst nicht verfügbar. 
1000-Prozentige Verfügbarkeit in Zukunft garantiert - Gegenteil kann ja 
nicht mehr bewiesen werden.

Grüße,
Arnold

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