svn commit: r47186 - head/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/disks

Bjoern Heidotting <[email protected]>
Newsgroups gmane.os.freebsd.devel.cvs.doc
Message-ID <[email protected]>
Author: bhd
Date: Sun Aug  9 14:22:36 2015
New Revision: 47186
URL: https://svnweb.freebsd.org/changeset/doc/47186

Log:
  Update to r42018:
  Suppress some ugly memories in the Storage chapter:
  * Remove "RAID" section that only covers ccd(4) and ataraid(4).  These
    may still work, but there are better solutions for new users.
  * Remove Backups to Floppies section.
  * Add SATA drive names.
  * Change CDROM to CD-ROM to match the FDP Primer word list.
  
  Approved by:	bcr (mentor)

Modified:
  head/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.xml

Modified: head/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.xml
==============================================================================
--- head/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.xml	Sun Aug  9 12:03:22 2015	(r47185)
+++ head/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.xml	Sun Aug  9 14:22:36 2015	(r47186)
@@ -5,7 +5,7 @@
 
      $FreeBSD$
      $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/disks/chapter.xml,v 1.187 2012/04/26 19:32:48 bcr Exp $
-     basiert auf: r42014
+     basiert auf: r42018
 -->
 <chapter xmlns="http://docbook.org/ns/docbook" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" version="5.0" xml:id="disks">
   <info><title>Speichermedien</title>
@@ -59,18 +59,10 @@
       </listitem>
 
       <listitem>
-	<para>Sie werden die Speichermedien, die Sie für
-	  Backups einsetzen können, kennen.</para></listitem>
-
-      <listitem>
 	<para>Wie Sie die unter &os; erhältlichen
 	  Backup-Programme benutzen.</para></listitem>
 
       <listitem>
-	<para>Wie Sie ein Backup mit Disketten erstellen.</para>
-      </listitem>
-
-      <listitem>
 	<para>Was Dateisystem-Schnappschüsse sind und wie sie
 	  eingesetzt werden.</para>
       </listitem>
@@ -106,42 +98,65 @@
 	<tbody>
 	  <row>
 	    <entry>IDE-Festplatten</entry>
-	    <entry><literal>ad</literal></entry>
+	    <entry><literal>ad</literal> oder
+	      <literal>ada</literal></entry>
 	  </row>
+
 	  <row>
-	    <entry>IDE-CD-ROM Laufwerke</entry>
-	    <entry><literal>acd</literal></entry>
+	    <entry>IDE-CD-ROM-Laufwerke</entry>
+	    <entry><literal>acd</literal> oder
+	      <literal>cd</literal></entry>
 	  </row>
+
+	  <row>
+	    <entry>SATA-Festplatten</entry>
+	    <entry><literal>ad</literal> oder
+	      <literal>ada</literal></entry>
+	  </row>
+
+	  <row>
+	    <entry>SATA-CD-ROM-Laufwerke</entry>
+	    <entry><literal>acd</literal> oder
+	      <literal>cd</literal></entry>
+	  </row>
+
 	  <row>
 	    <entry>SCSI-Festplatten und USB-Speichermedien</entry>
 	    <entry><literal>da</literal></entry>
 	  </row>
+
 	  <row>
-	    <entry>SCSI-CD-ROM Laufwerke</entry>
+	    <entry>SCSI-CD-ROM-Laufwerke</entry>
 	    <entry><literal>cd</literal></entry>
 	  </row>
+
 	  <row>
 	    <entry>Verschiedene proprietäre CD-ROM-Laufwerke</entry>
 	    <entry><literal>mcd</literal> Mitsumi CD-ROM und
 	      <literal>scd</literal> Sony CD-ROM</entry>
 	  </row>
+
 	  <row>
 	    <entry>Diskettenlaufwerke</entry>
 	    <entry><literal>fd</literal></entry>
 	  </row>
+
 	  <row>
 	    <entry>SCSI-Bandlaufwerke</entry>
 	    <entry><literal>sa</literal></entry>
           </row>
+
 	  <row>
 	    <entry>IDE-Bandlaufwerke</entry>
 	    <entry><literal>ast</literal></entry>
 	  </row>
+
 	  <row>
 	    <entry>Flash-Laufwerke</entry>
 	    <entry><literal>fla</literal> für &diskonchip;
 	      Flash-Device</entry>
 	  </row>
+
 	  <row>
 	    <entry>RAID-Laufwerke</entry>
 	    <entry><literal>aacd</literal> für &adaptec; AdvancedRAID,
@@ -236,380 +251,6 @@
     <screen>&prompt.root; <userinput>mount /newdisk</userinput></screen>
   </sect1>
 
-  <sect1 xml:id="raid">
-    <title>RAID</title>
-
-    <sect2 xml:id="raid-soft">
-      <title>Software-RAID</title>
-
-      <sect3 xml:id="ccd">
-        <info><title>Concatenated-Disk (CCD) konfigurieren</title>
-          <authorgroup>
-	    <author><personname><firstname>Christopher</firstname><surname>Shumway</surname></personname><contrib>Original von </contrib></author>
-	  </authorgroup>
-          <authorgroup>
-	    <author><personname><firstname>Jim</firstname><surname>Brown</surname></personname><contrib>Überarbeitet von </contrib></author>
-          </authorgroup>
-        </info>
-
-	
-	<indexterm>
-	  <primary>RAID</primary>
-	  <secondary>Software</secondary>
-	</indexterm>
-	<indexterm>
-	  <primary>RAID</primary>
-	  <secondary>CCD</secondary>
-	</indexterm>
-
-	<para>Die wichtigsten Faktoren bei der Auswahl von
-	  Massenspeichern sind Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und
-	  Preis.  Selten findet sich eine ausgewogene Mischung aller
-	  drei Faktoren.  Schnelle und zuverlässige Massenspeicher
-	  sind für gewöhnlich teuer.  Um die Kosten zu senken, muss
-	  entweder an der Geschwindigkeit oder an der Zuverlässigkeit
-	  gespart werden.</para>
-
-	<para>Das unten beschriebene System sollte vor allem
-	  preiswert sein.  Der nächst wichtige Faktor war
-	  die Geschwindigkeit gefolgt von der Zuverlässigkeit.
-	  Die Geschwindigkeit war nicht so wichtig, da über
-	  das Netzwerk auf das System zugegriffen wird.  Da alle
-	  Daten schon gesichert sind, war die Zuverlässigkeit, obwohl
-	  wichtig, ebenfalls nicht von entscheidender
-	  Bedeutung.</para>
-
-	<para>Die Bewertung der einzelnen Faktoren ist der erste
-	  Schritt bei der Auswahl von Massenspeichern.  Wenn Sie
-	  vor allem ein schnelles und zuverlässiges Medium
-	  benötigen und der Preis nicht wichtig ist, werden
-	  Sie ein anderes System als das hier beschriebene
-	  zusammenstellen.</para>
-
-        <sect4 xml:id="ccd-installhw">
-          <title>Installation der Hardware</title>
-
-	  <para>Neben der IDE-Systemplatte besteht das System
-	    aus drei Western Digital IDE-Festplatten mit
-	    5400&nbsp;RPM und einer Kapazität von je
-	    30&nbsp;GB.  Insgesamt stehen also 90&nbsp;GB
-	    Speicherplatz zur Verfügung.  Im Idealfall sollte
-	    jede Festplatte an einen eigenen Controller angeschlossen
-	    werden.  Um Kosten zu sparen, wurde bei diesem System
-	    darauf verzichtet und an jeden IDE-Controller eine
-	    Master- und eine Slave-Platte angeschlossen.</para>
-
-          <para>Beim Reboot wurde das BIOS so konfiguriert, dass es
-	    die angeschlossenen Platten automatisch erkennt und &os; 
-	    erkannte die Platten ebenfalls:</para>
-
-          <programlisting>ad0: 19574MB &lt;WDC WD205BA&gt; [39770/16/63] at ata0-master UDMA33
-ad1: 29333MB &lt;WDC WD307AA&gt; [59598/16/63] at ata0-slave UDMA33
-ad2: 29333MB &lt;WDC WD307AA&gt; [59598/16/63] at ata1-master UDMA33
-ad3: 29333MB &lt;WDC WD307AA&gt; [59598/16/63] at ata1-slave UDMA33</programlisting>
-
-	  <note>
-	    <para>Wenn &os; nicht alle Platten erkennt, ziehen Sie für
-	      die ordnungsgemäße Einrichtung der Festplatte die
-	      Dokumentation des Anbieters hinzu, und stellen Sie
-	      sicher, dass der Controller von &os; unterstützt
-	      wird.</para>
-	  </note>
-        </sect4>
-
-        <sect4 xml:id="ccd-setup">
-          <title>Konfiguration von CCD</title>
-
-          <para>Mit &man.ccd.4; können mehrere
-	    gleiche Platten zu einem logischen Dateisystem
-	    zusammengefasst werden.  Um &man.ccd.4;
-	    zu benutzen, muss das entsprechende Kernelmodul geladen
-	    werden.  Wird ein angepasster Kernel verwendet, muss die
-	    folgende Zeile in der Kernelkonfigurationsdatei enthalten
-	    sein:</para>
-
-	  <programlisting>pseudo-device   ccd</programlisting>
-
-	  <para>Bevor &man.ccd.4; konfiguriert wird, nutzen Sie
-	    &man.bsdlabel.8; um die Laufwerke mit einem Label zu
-	    versehen:</para>
-
-          <programlisting>bsdlabel -w ad1 auto
-bsdlabel -w ad2 auto
-bsdlabel -w ad3 auto</programlisting>
-
-	  <para>In diesem Beispiel wurden die Label
-	    <filename>ad1c</filename>, <filename>ad2c</filename> und
-	    <filename>ad3c</filename> erstellt, die jeweils das
-	    gesamte Laufwerk umfassen.</para>
-
-          <para>Im nächsten Schritt muss der Typ des Labels
-	    geändert werden.  Die Labels können
-	    mit &man.bsdlabel.8; editiert werden:</para>
-
-          <programlisting>bsdlabel -e ad1
-bsdlabel -e ad2
-bsdlabel -e ad3</programlisting>
-
-          <para>Für jedes Label startet dies den durch
-	    <envar>EDITOR</envar> gegebenen Editor, typischerweise
-	    &man.vi.1;.</para>
-
-	  <para>Ein unverändertes Label sieht zum Beispiel
-	    wie folgt aus:</para>
-
-          <programlisting>8 partitions:
-#        size   offset    fstype   [fsize bsize bps/cpg]
-  c: 60074784        0    unused        0     0     0   # (Cyl.    0 - 59597)</programlisting>
-
-	  <para>Erstellen Sie eine <literal>e</literal>-Partition
-	    für &man.ccd.4;.  Dazu können Sie normalerweise
-	    die Zeile der <literal>c</literal>-Partition kopieren,
-	    allerdings muss <option>fstype</option> auf
-	    <userinput>4.2BSD</userinput> gesetzt werden.
-	    Das Ergebnis sollte wie folgt aussehen:</para>
-
-          <programlisting>8 partitions:
-#        size   offset    fstype   [fsize bsize bps/cpg]
-  c: 60074784        0    unused        0     0     0   # (Cyl.    0 - 59597)
-  e: 60074784        0    4.2BSD        0     0     0   # (Cyl.    0 - 59597)</programlisting>
-
-        </sect4>
-
-        <sect4 xml:id="ccd-buildingfs">
-          <title>Erstellen des Dateisystems</title>
-
-	  <para>Nachdem alle Platten ein Label haben, kann das
-	    &man.ccd.4;-RAID aufgebaut werden.  Dies geschieht
-	    mit &man.ccdconfig.8;:</para>
-
-	  <programlisting>ccdconfig ccd0<co xml:id="co-ccd-dev"/> 32<co xml:id="co-ccd-interleave"/> 0<co xml:id="co-ccd-flags"/> /dev/ad1e<co xml:id="co-ccd-devs"/> /dev/ad2e /dev/ad3e</programlisting>
-
-	  <para>Die folgende Aufstellung erklärt die
-	    verwendeten Kommandozeilenargumente:</para>
-
-	  <calloutlist>
-	    <callout arearefs="co-ccd-dev">
-	      <para>Das erste Argument gibt das zu konfigurierende
-		Gerät, hier <filename>/dev/ccd0c</filename>,
-		an.  Die Angabe von <literal>/dev/</literal> ist
-		dabei optional.</para>
-	    </callout>
-
-	    <callout arearefs="co-ccd-interleave">
-	      <para>Der Interleave für das Dateisystem definiert die
-		Größe eines Streifens in Blöcken, die normal
-		512&nbsp;Bytes groß sind.  Ein Interleave von 32 ist
-		demnach 16384&nbsp;Bytes groß.</para>
-	    </callout>
-
-	    <callout arearefs="co-ccd-flags">
-	      <para>Weitere Argumente für &man.ccdconfig.8;.
-		Wenn Sie spiegeln wollen, können Sie das
-		hier angeben.  Die gezeigte Konfiguration
-		verwendet keine Spiegel, sodass der Wert
-		<literal>0</literal> angegeben ist.</para>
-	    </callout>
-
-	    <callout arearefs="co-ccd-devs">
-	      <para>Das letzte Argument gibt die Geräte des
-		Plattenverbundes an.  Benutzen Sie für jedes
-		Gerät den kompletten Pfadnamen.</para>
-	    </callout>
-	  </calloutlist>
-
-	  <para>Nach Abschluss von &man.ccdconfig.8; ist der
-	    Plattenverbund konfiguriert und es können Dateisysteme
-	    auf dem Plattenverbund angelegt werden.  Das Anlegen
-	    von Dateisystemen wird in &man.newfs.8; beschrieben.  Für
-	    das Beispiel genügt der folgende Befehl:</para>
-
-          <programlisting>newfs /dev/ccd0c</programlisting>
-        </sect4>
-
-        <sect4 xml:id="ccd-auto">
-          <title>Automatisierung</title>
-
-          <para>Generell sollte &man.ccd.4; beim Start automatisch
-	    aktiviert werden.  Benutzen Sie dazu das folgende
-	    Kommando, um die aktuelle Konfiguration in
-	    <filename>/etc/ccd.conf</filename> zu schreiben:</para>
-
-          <programlisting>ccdconfig -g &gt; /etc/ccd.conf</programlisting>
-
-          <para>Wenn <filename>/etc/ccd.conf</filename> existiert, wird beim
-	    Reboot <command>ccdconfig -C</command> von
-	    <command>/etc/rc</command> aufgerufen.  Damit wird
-	    &man.ccd.4; eingerichtet und die darauf
-	    befindlichen Dateisysteme können angehängt
-	    werden.</para>
-
-	  <note>
-	    <para>Wird in den Single-User Modus gebootet, muss der
-	      Verbund erst konfiguriert werden, bevor darauf
-	      befindliche Dateisysteme gemountet werden können:</para>
-
-            <programlisting>ccdconfig -C</programlisting>
-	  </note>
-
-          <para>In <filename>/etc/fstab</filename> ist noch ein Eintrag
-	    für das auf dem Verbund befindliche Dateisystem zu
-	    erstellen, damit dieses beim Start des Systems immer
-	    angehängt wird:</para>
-
-          <programlisting>/dev/ccd0c              /media       ufs     rw      2       2</programlisting>
-        </sect4>
-      </sect3>
-
-      <sect3 xml:id="vinum">
-	<title>Der Vinum-Volume-Manager</title>
-
-	<indexterm>
-	  <primary>RAID</primary>
-	  <secondary>Software</secondary>
-	</indexterm>
-	<indexterm>
-	  <primary>RAID</primary>
-	  <secondary>Vinum</secondary>
-	</indexterm>
-	<para>Der Vinum Volume Manager ist ein Block-Gerätetreiber,
-	  der virtuelle Platten zur Verfügung stellt.  Er trennt die
-	  Verbindung zwischen der Festplatte und dem zugehörigen
-	  Block-Gerät auf.  Im Gegensatz zur konventionellen
-	  Aufteilung einer Platte in Slices lassen sich dadurch Daten
-	  flexibler, leistungsfähiger und zuverlässiger verwalten.
-	  &man.vinum.4; stellt RAID-0, RAID-1 und RAID-5 sowohl einzeln wie
-	  auch in Kombination zur Verfügung.</para>
-
-	<para>Mehr Informationen über &man.vinum.4; erhalten Sie in
-	  <xref linkend="vinum-vinum"/>.</para>
-      </sect3>
-    </sect2>
-
-    <sect2 xml:id="raid-hard">
-      <title>Hardware-RAID</title>
-
-      <indexterm>
-        <primary>RAID</primary>
-        <secondary>Hardware</secondary>
-      </indexterm>
-      <para>&os; unterstützt eine Reihe von
-	<acronym>RAID</acronym>-Controllern.  Diese Geräte
-	verwalten einen Plattenverbund; zusätzliche Software
-	wird nicht benötigt.</para>
-
-      <para>Der Controller steuert mithilfe eines
-	<acronym>BIOS</acronym> auf der Karte die Plattenoperationen.
-	Wie ein <acronym>RAID</acronym> System eingerichtet wird,
-	sei kurz am Beispiel des Promise <acronym>IDE</acronym>
-	<acronym>RAID</acronym>-Controllers gezeigt.  Nachdem
-	die Karte eingebaut ist und der Rechner neu gestartet wurde,
-	erscheint eine Eingabeaufforderung.  Wenn Sie den Anweisungen
-	auf dem Bildschirm folgen, gelangen Sie in eine Maske, in der
-	Sie mit den vorhandenen Festplatten ein
-	<acronym>RAID</acronym>-System aufbauen können.
-	&os; behandelt das <acronym>RAID</acronym>-System wie
-	eine einzelne Festplatte.  Andere
-	<acronym>RAID</acronym>-Level können entsprechend eingerichtet
-	werden.</para>
-    </sect2>
-
-    <sect2>
-      <title>Wiederherstellen eines ATA-RAID-1 Verbunds</title>
-
-      <para>Mit &os; können Sie eine ausgefallene Platte in
-	einem RAID-Verbund während des Betriebs auswechseln.</para>
-
-      <para>Einen Ausfall erkennen Sie, wenn in der Datei
-	<filename>/var/log/messages</filename> oder in der
-	Ausgabe von &man.dmesg.8; Meldungen wie die folgenden
-	auftauchen:</para>
-
-      <programlisting>ad6 on monster1 suffered a hard error.
-ad6: READ command timeout tag=0 serv=0 - resetting
-ad6: trying fallback to PIO mode
-ata3: resetting devices .. done
-ad6: hard error reading fsbn 1116119 of 0-7 (ad6 bn 1116119; cn 1107 tn 4 sn 11)\\
-status=59 error=40
-ar0: WARNING - mirror lost</programlisting>
-
-      <para>Überprüfen Sie den RAID-Verbund mit
-        &man.atacontrol.8;:</para>
-
-      <screen>&prompt.root; <userinput>atacontrol list</userinput>
-ATA channel 0:
-	Master:      no device present
-	Slave:   acd0 &lt;HL-DT-ST CD-ROM GCR-8520B/1.00&gt; ATA/ATAPI rev 0
-
-ATA channel 1:
-	Master:      no device present
-	Slave:       no device present
-
-ATA channel 2:
-	Master:  ad4 &lt;MAXTOR 6L080J4/A93.0500&gt; ATA/ATAPI rev 5
-	Slave:       no device present
-
-ATA channel 3:
-	Master:  ad6 &lt;MAXTOR 6L080J4/A93.0500&gt; ATA/ATAPI rev 5
-	Slave:       no device present
-
-&prompt.root; <userinput>atacontrol status ar0</userinput>
-ar0: ATA RAID1 subdisks: ad4 ad6 status: DEGRADED</screen>
-
-      <procedure>
-	<step>
-	  <para>Damit Sie die Platte ausbauen können, muss zuerst
-	    der ATA-Channel der ausgefallenen Platte aus dem Verbund
-	    entfernt werden:</para>
-
-	  <screen>&prompt.root; <userinput>atacontrol detach ata3</userinput></screen>
-	</step>
-
-	<step>
-	  <para>Ersetzen Sie dann die Platte.</para>
-	</step>
-
-	<step>
-	  <para>Nun aktivieren Sie den ATA-Channel wieder:</para>
-
-	  <screen>&prompt.root; <userinput>atacontrol attach ata3</userinput>
-Master:  ad6 &lt;MAXTOR 6L080J4/A93.0500&gt; ATA/ATAPI rev 5
-Slave:   no device present</screen>
-	</step>
-
-	<step>
-	  <para>Nehmen Sie die neue Platte in den Verbund auf:</para>
-
-          <screen>&prompt.root; <userinput>atacontrol addspare ar0 ad6</userinput></screen>
-	</step>
-
-	<step>
-	  <para>Stellen Sie die Organisation des Verbunds wieder her:</para>
-
-	  <screen>&prompt.root; <userinput>atacontrol rebuild ar0</userinput></screen>
-	</step>
-
-	<step>
-	  <para>Sie können den Fortschritt des Prozesses durch
-	    folgende Befehle kontrollieren:</para>
-
-	  <screen>&prompt.root; <userinput>dmesg | tail -10</userinput>
-[output removed]
-ad6: removed from configuration
-ad6: deleted from ar0 disk1
-ad6: inserted into ar0 disk1 as spare
-
-&prompt.root; <userinput>atacontrol status ar0</userinput>
-ar0: ATA RAID1 subdisks: ad4 ad6 status: REBUILDING 0% completed</screen>
-	</step>
-
-	<step>
-	  <para>Warten Sie bis die Wiederherstellung beendet ist.</para>
-	</step>
-      </procedure>
-    </sect2>
-  </sect1>
-
   <sect1 xml:id="usb-disks">
     <info><title>USB Speichermedien</title>
       <authorgroup>
@@ -2063,111 +1704,6 @@ cd0</replaceable></userinput></screen>
     </sect2>
   </sect1>
 
-  <sect1 xml:id="backups-floppybackups">
-    <title>Was ist mit Backups auf Disketten?</title>
-
-    <sect2 xml:id="floppies-using">
-      <title>Kann ich Disketten zum Backup meiner Daten verwenden?</title>
-      <indexterm><primary>Backup Disketten</primary></indexterm>
-      <indexterm><primary>Disketten</primary></indexterm>
-
-      <para>Disketten sind kein geeignetes Medium für Backups aus
-	folgenden Gründen:</para>
-
-      <itemizedlist>
-        <listitem>
-          <para>Disketten sind unzuverlässig, besonders
-            langfristig.</para>
-        </listitem>
-
-        <listitem>
-          <para>Speichern und Wiederherstellen ist sehr langsam.</para>
-        </listitem>
-
-        <listitem>
-	  <para>Sie haben eine sehr eingeschränkte Kapazität.</para>
-        </listitem>
-      </itemizedlist>
-
-      <para>Wenn jedoch keine andere Möglichkeit zum Datenbackup
-	vorhanden ist, dann sind Disketten immer noch besser als gar
-	kein Backup.</para>
-
-      <para>Wenn man gezwungen ist Disketten zu verwenden, dann sollte man
-        auf eine gute Qualität achten.  Disketten, die schon einige Jahre
-        im Büro herumgelegen haben, sind eine schlechte Wahl.  Ideal sind
-        neue Disketten von einem renommierten Hersteller.</para>
-    </sect2>
-
-    <sect2 xml:id="floppies-creating">
-      <title>Wie mache ich ein Backup auf Disketten?</title>
-
-      <para>Die beste Art eines Diskettenbackups ist der Befehl
-	&man.tar.1; mit <option>-M</option> (Mehrfachband-Option),
-	das es ermöglicht ein Backup über mehrere Disketten zu
-	verteilen.</para>
-
-      <para>Ein Backup aller Dateien im aktuellen Verzeichnis
-	einschließlich aller Unterverzeichnisse wird durch den
-	folgenden Befehl als
-	<systemitem class="username">root</systemitem>)
-	veranlasst:</para>
-
-      <screen>&prompt.root; <userinput>tar Mcvf /dev/fd0 *</userinput></screen>
-
-      <para>Wenn die erste Diskette voll ist, meldet sich &man.tar.1;
-	und verlangt das nächste Volume, was in diesem Zusammenhang
-	eine weitere Diskette bedeutet:</para>
-
-      <screen>Prepare volume #2 for /dev/fd0 and hit return:</screen>
-
-      <para>Dies wird mit steigender Volumenzahl wiederholt, bis alle
-	angegebenen Dateien archiviert sind.</para>
-    </sect2>
-
-    <sect2 xml:id="floppies-compress">
-      <title>Können Diskettenbackups komprimiert werden?</title>
-      <indexterm>
-	<primary><command>tar</command></primary>
-      </indexterm>
-      <indexterm>
-	<primary><command>gzip</command></primary>
-      </indexterm>
-      <indexterm><primary>Kompression</primary></indexterm>
-
-      <para>Leider unterstützt &man.tar.1; nicht
-	<option>-z</option> für Multi-Volume-Archive.  Stattdessen
-	können alle Dateien mit &man.gzip.1; komprimiert, mit
-	&man.tar.1; auf die Disketten aufgespielt, und anschließend
-	mit &man.gunzip.1; dekomprimiert werden.</para>
-    </sect2>
-
-    <sect2 xml:id="floppies-restoring">
-      <title>Wie werden Diskettenbackups wieder hergestellt?</title>
-
-      <para>Zur Wiederherstellung des gesamten Archivs verwendet man:</para>
-
-      <screen>&prompt.root; <userinput>tar Mxvf /dev/fd0</userinput></screen>
-
-      <para>Eine Methode um nur bestimmte Dateien wieder her zu
-	stellen ist mit der ersten Diskette den folgenden Befehl
-	auszuführen:</para>
-
-      <screen>&prompt.root; <userinput>tar Mxvf /dev/fd0 filename</userinput></screen>
-
-      <para>&man.tar.1; wird dann die folgenden Disketten anfordern,
-	bis die benötigte Datei gefunden ist.</para>
-
-      <para>Wenn man die Diskette kennt, auf der sich die Datei
-	befindet, kann man alternativ diese Diskette auch direkt
-	einlegen und den gleichen Befehl verwenden.  Falls die erste
-	Datei eine Fortsetzung einer Datei von einer der vorigen
-	Disketten ist, wird &man.tar.1; eine Warnung ausgeben, dass
-	diese Datei nicht wiederhergestellt werden kann, selbst dann,
-	wenn dies gar nicht verlangt wurde!</para>
-    </sect2>
-  </sect1>
-
   <sect1 xml:id="backup-strategies">
     <info><title>Backup-Strategien</title>
       <authorgroup>
@@ -2656,10 +2192,10 @@ device</replaceable> obs=20b</userinput>
 	  originale Installationsprogramm wird auf dem Bildschirm
 	  angezeigt werden.  Legen Sie zuerst Ihr Land fest.  Danach
 	  öffnen Sie das Menü
-	  <literal>Fixit -- Repair mode with CDROM/DVD/floppy or start
+	  <literal>Fixit -- Repair mode with CD-ROM/DVD/floppy or start
 	    a shell.</literal> und wählen den Eintrag
-	  <guimenuitem>CDROM/DVD -- Use the live filesystem
-	    CDROM/DVD</guimenuitem> aus.  <command>restore</command>
+	  <guimenuitem>CD-ROM/DVD -- Use the live filesystem
+	    CD-ROM/DVD</guimenuitem> aus.  <command>restore</command>
 	  und die anderen benötigten Programme, befinden sich dann im
 	  Verzeichnis <filename>/mnt2/rescue</filename>.</para>

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